IAA TRANSPORTATION 2026 x Graham Major-Ex (sennder) und Cecilia Fritzen, geb. Wiesböck (JUNA)

Shownotes

In der dritten Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Graham Major-Ex, Executive Director Green Business & eMobility bei sennder, sowie Cecilia Fritzen, Head of Sales bei JUNA. Gemeinsam sprechen wir über die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs und die Frage, wie nachhaltige Transportlösungen heute bereits wirtschaftlich und skalierbar umgesetzt werden können.

Graham Major-Ex gibt spannende Einblicke in die Strategie von sennder als Europas führender digitaler Straßenspedition und erläutert, wie digitale Technologien, künstliche Intelligenz und datengetriebene Netzwerke dazu beitragen, Emissionen im Güterverkehr deutlich zu reduzieren. Cecilia Fritzen erklärt, wie JUNA als Joint Venture von sennder und Scania Transportunternehmen beim Umstieg auf elektrische Lkw unterstützt und mit innovativen „E-Truck-as-a-Service“-Modellen finanzielle, operative und technologische Hürden abbaut.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Herausforderungen der Elektrifizierung von Flotten – von Fahrzeugkosten und Ladeinfrastruktur über Routenplanung und Fahrzeugauslastung bis hin zu neuen Finanzierungsmodellen. Darüber hinaus diskutieren wir die Rolle von HVO und batterieelektrischen Lkw, die Entwicklung der Ladeinfrastruktur in Europa sowie die Frage, warum immer mehr Verlader auf emissionsarme Transportlösungen setzen, um ihre Klimaziele zu erreichen.

Außerdem erfahren wir, wie digitale Tools und intelligente Netzwerke dabei helfen, die richtigen Transportströme für E-Lkw zu identifizieren, welche Strecken sich bereits heute wirtschaftlich elektrifizieren lassen und warum Elektromobilität im Güterverkehr schneller Realität wird, als viele erwarten.

In the third episode of the second season of the IAA TRANSPORTATION PODCAST, we welcome Graham Major-Ex, Executive Director of Green Business & eMobility at sennder, and Cecilia Fritzen, Head of Sales at JUNA. Together, we discuss the electrification of road freight transport and how sustainable transport solutions can already be implemented in a cost-effective and scalable way today.

Graham Major-Ex shares exciting insights into the strategy of sennder, Europe's leading digital road freight forwarder, and explains how digital technologies, artificial intelligence, and data-driven networks are helping to significantly reduce emissions in freight transport. Cecilia Fritzen explains how JUNA—a joint venture between sennder and Scania—supports transport companies in switching to electric trucks and lowers financial, operational, and technological barriers with innovative "E-Truck-as-a-Service" models.

The conversation focuses on the challenges of fleet electrification—from vehicle costs and charging infrastructure to route planning, vehicle utilization, and new financing models. Furthermore, we discuss the role of HVO and battery-electric trucks, the development of charging infrastructure in Europe, and why more and more shippers are choosing low-emission transport solutions to achieve their climate goals.

We also learn how digital tools and smart networks help identify the right transport flows for e-trucks, which routes can already be electrified profitably today, and why electromobility in freight transport is becoming a reality faster than many expect.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.

00:00:06: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts!

00:00:09: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute begrüße ich gleich zwei Gäste, bei denen sich alles um die Elektrifizierung in der Transportbranche dreht.

00:00:18: auf der einen Seite Graham Major X. er ist Executive Director, Green Business & E-Mobilität.

00:00:23: bei Sender uns ist Celia Wiesberg.

00:00:26: sie ist Head of Sales bei Juna eine joint venture von Sender und Scania.

00:00:32: Herzlichen Willkommen!

00:00:34: Danke!

00:00:35: Heid.

00:00:35: Anja, vielen Dank für die Einladung.

00:00:37: Gerne, aber ich freu mich dass ihr da seid.

00:00:40: Sender bezeichnet sich ja selbst als die führende digitale Straßenspedition Europas.

00:00:48: was bedeutet das konkret?

00:00:49: Und was unterscheidet Sender heute von einer klassischen Spedition?

00:00:54: Ja, schön hier zu sein.

00:00:55: Danke Daniel soll.

00:00:57: Sender versteht sich als die führende digitale Straßenspedition und wir vernetzen große Verlader wie Nestle oder Byersdorf mit tausenden kleinen oder mittelständischen Unternehmen Die für uns die LKWs waren Und unsere Modell war von Anfang an digital first und das bedeutet dass wir schnell zu implementieren sind.

00:01:21: Wir haben unsere eigene Betriebssystem aufgebaut und wir versuchen immer mit neuen Technologien schnell ranzugehen.

00:01:29: Zum Beispiel KI benutzen wir jeden Tag in der Arbeit, und auch Technologieren für die Fahrzeuge zum Beispiel HVO haben wir sehr frühzeitig angefangen und ELKWs sind jetzt für uns sehr wichtig.

00:01:43: Und Cecilia du bist der Head of Sales bei Juna wie ich gerade schon sagte ein joint venture zwischen Sender und Scania Und da trifft man praktisch Software Logistik auf Fahrzeughersteller.

00:01:53: Was bringt jede Seite konkret ein in diesem Joint Venture?

00:01:56: Und was kann Juner, was weder Sender noch Scania alleine können?

00:02:02: Also Sender bringt natürlich das Netzwerk und zwar nicht nur irgendein Netzwerk sondern eines der Top-Fünsch-Transport-Netzwerke für STL Europa.

00:02:10: Auf der Scania Seite haben wir dann natürlich den Hersteller führenden OEMs für eLKW's.

00:02:16: Und es bedeutet natürlich, dass Garnia die LKW mit einbringt und aber auch das technische Know-how.

00:02:22: Und Juna bringt dann als frühe Service-Elektrifizierungspartner noch mal spezialisierteres EV Wissen also EV Expertise mit und auch nochmal die operative Layer und das operative Know-How und dann noch einmal speziell entwickelte Systeme um elektrische eLkw auf die Straße zu bringen.

00:02:39: Das heißt, dass Juna eigentlich beide Seiten miteinander verknüpft ... und obendrauf noch ein großes Thema für Transportunternehmer löst, nämlich die Finanzierungsfrage.

00:02:48: Und das versuchen wir mit unserem eTrack erst als Serviceangebot zu üben.

00:02:51: Da sprechen mir bestimmt auch gleich nur noch ein bisschen genauer darüber.

00:02:56: Was ist als Head of Sales deine Aufgabe bei Juna?

00:03:00: Vielleicht nochmal kurz zur Einordnung also unsere Juna Endkunden sind tatsächlich Transportunternehmen... Also wie Nutzer der ERKWs aber in meiner Rolle arbeite ich eigentlich vor allem mit den Verladern zusammen.

00:03:12: Das ist auf der einen Seite durch das große elektrisizierbare Transportvolumen, über die die Verlader natürlichstagsüge und auf der anderen Seite durch die Vielzahl an Transporttaten mit denen sie zusammenarbeiten.

00:03:24: Und den können wir dann skaliert bei der elektrischen Transformation helfen.

00:03:29: Und das bedeutet vor allem dass ich die Verlage im ersten Schritt bei der Entwicklung ihrer Elektrisizierungs Roadmap unterstütze.

00:03:36: und hier fokussieren wir uns hauptsächlich immer auf drei Dinge also erstens den wirtschaftlich tragfähigen Business Case.

00:03:43: Das ist natürlich immer das Wichtige, es muss sich einfach rechnen.

00:03:46: Der zweite Punkt sind dann immer die SCOP-III-Initionsziele, die wir versuchen zu erreichen weil sie natürlich auch immer mehr in den Fokus drücken.

00:03:52: und ganz wichtig vor allem für Transportunternehmers ist natürlich die operative Machbarkeit zur Gewährleistung Und hier arbeiten wir dann aus sehr engem Sender zusammen dass wir wirklich die Tracks auf die Straße bekommen.

00:04:05: Genau und du Graham, bisher hast ja den Titel wie ich eben schon gesagt habe, Executive Director of Green Business and Immobility bei Sender.

00:04:13: Du bist Praktiksteller, Architekt dieser Grünen Strategie dahinter.

00:04:16: Etwas bedeutet das in der Praxis?

00:04:18: Was ist deine konkrete Aufgabe?

00:04:21: Und was hat sich zum Beispiel die Nachfrage nach grüner Transportlösung in den letzten zwei Jahren verändert?

00:04:26: Ich bin für die ganze Grün-Logistik bei Sander verantwortlich, aber wir haben mehr als tausend Mitarbeiter und ich würde sagen dass alle Tausende Mitarbeiter arbeiten zusammen das wir Grün Logistik auf der Straße bringen.

00:04:38: Wir haben in den Jahr zwanzig angefangen mit der Hypothese, dass manche Verlader wollen grünen Fahrungen.

00:04:47: Und wir haben damals gehört, einen Euro ausgeben für Glunogistik und wir haben diese Hypothese getestet.

00:04:58: Und zum Glück, das stimmt nicht!

00:05:04: Es gibt eine große Nachfrage dafür.

00:05:06: Wir haben damals mit HVO angefangen – das war wirklich für HVO sehr frühzeitig und wir müssen beide Kunden und auch Partnern erklären so wie es funktioniert in einem Fahrzeug eingetankt werden kann und so weiter.

00:05:22: Und danach haben wir mit Elektro-LKWs angefangen, die beide Lösungen sind sehr stark, beide sind skalierbar und beide haben eine große CO² Minderung.

00:05:36: HVO ist gegen neunzig Prozent und Elektro Lkw sind zwischen ja fünfzig und fast hundert Prozent von der CO²-Minderung.

00:05:46: Und konkret, was wir machen ist dass wir organisieren ein europäisches Netzwerk um HVO und Elektro-LKWs einzusetzen.

00:05:57: Ganz viele sagen das es nicht so skalierbar sind weil das jetzt auch frühzeitig ist aber wir gucken das langfristig als die beste Lösung für Grundlogistik in Europa und aufwärtswert.

00:06:10: Ja und Daniel, du hast gefragt bezüglich Nachfrage.

00:06:13: So nachfrage wird immer größer.

00:06:15: das war schon groß als wir angefangen in zwei tausend zwanzig haben aber jetzt wird jedes Jahr großer.

00:06:21: die große verlader haben auch co zwei ziele die die an investoren weitergegeben haben Und die mussten die ziele erreichen und wir sind sehr stolz dass wir partnern von diese große firmen sein Können.

00:06:34: und ihr habt ja auch in den letzten jahren mehrere firmen schon übernommen.

00:06:37: euch kannst du dazu was erzählen.

00:06:40: Ja, das stimmt.

00:06:40: So wir haben so ein paar Firmen übernommen wie du sagst.

00:06:46: Wir haben erstmal über Freight Europa übernommen und das war in im Jahr zwanzig Und danach letztes Jahr haben wir die europäische Straßentransport von Ced Robinson Europa übernehmen und dadurch haben wir unsere Netzwerke größer verdoppelt.

00:07:08: Und jetzt machen wir in diesem Jahr mehr als ein Million Komplett-Ladungen und werden mehr als einen Milliarden Euro Umsatz haben.

00:07:20: Jetzt arbeitest du Cecia ja mit Sender und Scania bei Juna sehr eng zusammen, und ihr habt ja auch ... Juna beschreibt sich heils E-Track as a Service Ein Modell, das den Kauf eines E-Trucks durch ein Paper Kilometer Modell ersetzen soll.

00:07:35: Inklusiv zur Wartung, Versicherung, Telematik, Fahrschulung, Ladeplanung und weiteren Dingen einfach über die Sender Plattformen.

00:07:46: Warum braucht es so einen Modell?

00:07:49: Also wir sehen aktuell zwei Hauptthemen im Markt wenn's um Thema Elektrizierung geht.

00:07:54: da kommt ganz oft einmal Risiko und eine Unsicherheit und das auf verschiedenen Ebenen aus einmal finanziell, operativ und technologisch.

00:08:02: Und bei Juner versuchen wir durch unser Modell wirklich jedes dieser Bedenken zu adversieren und konkrete Lösungen auf jeder Ebene anzubieten.

00:08:11: Dass wenn wir jetzt einmal reingehen, einmal das Thema Finanzierung.

00:08:14: hier hören wir natürlich immer hohe Anschaffungskosten im Vergleich zum Diesel und der immer noch unsichere Restwerkwerb der ERKW ist für die Transportunternehmer wie wir anbieten, dass wir die Vorabinvestitionen hier wirklich sehr hoch sind im Vergleich zu dieser durch flexible Lesingverträge auf einem Jahr ersetzen.

00:08:34: Wir bieten wirtschaftliche Leasingraten an und auch eine Nutzung, das wird ein Paper-Use-Modell was wir vorher gerade auch schon angesprochen hatten.

00:08:42: Und was das bedeutet ist es sich die Kosten wirklich an den tatsächlich gefahrenen Kilometer orientieren.

00:08:48: Dann ein großes weitere Thema ist die operative Umsetzung.

00:08:51: Das ist natürlich auch sehr wichtig für die Kraspot-Unternehmer.

00:08:54: tatsächlich und hier sehen wir einfach immer noch sehr viel fehlendes Knowhow in der Industrie und im Markt, das ist natürlich ganz logisch weil die Elektrifizierung einfach neue Anforderungen mit sich bringt also zum Beispiel Ladeplanung, Einsatzsteuerung und einfach die generellen Operations sind einfach anders im Vergleich zu diese die Lösung an, indem wir einfach EW Expertise mitgeben und das end-to-end durch eine EW Beratung.

00:09:22: Aber auch die komplette operative Planung mitgehen und den Zugang zu Ladeinstrukturen mit aufbauen oder Zugang zum Partnern geleistet und die Optimierung der Fahrzeugauslastungen noch mitplanen.

00:09:37: Und dann der dritte Punkt Technologie natürlich auch ein sehr großer wichtiger Punkt.

00:09:41: Wir sehen einfach einen extrem schnänt technologischen Wandel in eTrack-Bereich und dadurch ist es auch für Transportunternehmer dann manchmal schwierig, den mitzugehen oder sich zu trauen, sich direkt auf ein Fahrzeug zu committen.

00:09:54: Und hier ist dann die Lösung dass wir einen kostenoptioniertes Fahrzeug aus unserer Flotte immer für das jeweilige Projekt auswählen.

00:10:02: Das Fahrzeug ist dann wirklich komplett abgestimmt auf das jeweile Projekt also auf das Einsatzprofil, die Strecke.

00:10:12: Jetzt sagt ihr ja auch praktisch, dass ein europäisches Transporter neben so durchschnittlich sieben Trucks und rund dreihundert Tausend Euro pro E-Truck als Einstücksbehörde hat.

00:10:22: Wie funktioniert da praktisch dieses Modell dann konkret an einem Transporter?

00:10:27: nehmen Beispiel vielleicht?

00:10:29: Also unser Pay Per Use Model basiert sich wirklich auf der tatsächlichen Nutzung des Fahrzeuges.

00:10:34: Also was ich gerade schon angesprochen hatte, wir begleiten jetzt den kompletten operativen Planungsprozess end-to-end und wissen dadurch ganz genau und können prognostizieren, was die jährliche Kilometerleistung ist.

00:10:45: Und mit was hier zu rechnen.

00:10:47: Unsere Leasingraten orientieren sich dann an diesen jährlichen Kilometer Leistungen.

00:10:51: Das heißt wirklich wird nur bezahlt das auch gefahren wird.

00:10:55: Wir haben wahrscheinlich im Durchschnitt oft Leistungen so um die hunderttausend Kilometer pro Jahr ungefähr.

00:11:01: Das gehen aber natürlich nach oben und nach unten gehen Und damit können wir natürlich auch eine bessere Planbarkeit für die Transportunternehmer gewährleisten.

00:11:10: Auch noch mehr das Thema Kosteneffizienz des Fahrzeugmodells ist natürlich auch ein sehr großes, weil nicht bei jeder Strecke braucht man direkt den Langstrecken eRKW sondern würde dann immer das Fahrzeug auswählen was kosteneffiziant für diese Streckel funktioniert.

00:11:25: und da können wir dann nochmal bessere Effizienzen einfach auf die Sorgebene und Fahrzeugebene schaffen.

00:11:32: Und dann habt ihr beim Leasing ja auch im Endeffekt Verträge von zwölf bis vierundzwanzig Monaten praktisch in eurem Modell Transporter nehmen sollen, damit wir einfach das Jahr euer Ziel keinen Risiko tragen müssen für Technologie.

00:11:45: Wer trägt es dann?

00:11:46: Trägt es eher Sender?

00:11:48: Trrägt es erst gar nicht oder trägt ist eher das ganze Joint Venture Juna?

00:11:51: Sehr

00:11:52: gutes Frage!

00:11:53: Das Technologie-Risiko liegt aktuell bei Jona und Grund oder wie wir das Ganze überhaupt aufbauen können langfristiges Finanzierungsmodell und vor allem die Partnerschaft durch Scania, die natürlich als Fahrzeughersteller hinter uns stehen.

00:12:07: Und die zusammen verbundene Vertrauen in die Technologie der E-Tracks.

00:12:12: Was es ganz konkret bedeutet ist dass wir aktuell sehen bei klassischen riesigen Modellen das die ERKWs mit höheren Risiken und niedrigeren Restweiten werden noch gepreist werden.

00:12:23: Und was Juner hier macht ist, dass wir mit längeren Abbreibungsbreitraumräumen kalkulieren und das bis zu acht Jahren ... und auch einen höheren Wiederverkaufswert annehmen.

00:12:32: Und dadurch können wir eben diese günstigeren Wiesenraten... ...und aber gleichzeitig auf diese flexibleren Laufzeiten von zwölf bis ... ... vierundzwanzig Monaten

00:12:40: anbieten.".

00:12:43: Jetzt umfasst ja praktisch das ganze Modellpaket der Fahrerschulung, ... ... da vielleicht euch beide die Frage was muss ein Fahrer lernen,... ... der bisher diese Gefahren hat und jetzt auch ein E-Trag wechselt?

00:12:56: So laut erfahren, es gibt nicht so viel zu lernen.

00:12:59: Es ist wichtig dass die Fahrer sich orientieren können in einem neuen Lkw.

00:13:04: aber die erste Reaktionen die wir immer bekommen ist das die Fahrere lieben Elektroschfahren.

00:13:11: Das ist so interessant.

00:13:13: und es sind auch Faktoren die nicht so offensichtlich sind.

00:13:17: zum Beispiel es ist leise zu fahren es gibt weniger Vibration Und wenn man in einem Lkw für acht Stunden am Tag, für zweihundertfünfzig Tage im Jahr sitzt diese Faktoren sind für die Fahrer sehr wichtig.

00:13:34: Aber es gibt auch einige Dinge, die die Fahrerin daran gewinnen müssen zum Beispiel nicht immer mit Boost zu fahren damit die Batterie nicht so schnell lernen wird aber eine andere Art von Effizien zu fahren

00:13:54: Genau, und da würde ich vielleicht noch hinzufügen.

00:13:55: Eine Sache, die natürlich ganz grundsätzlich anders ist es natürlich das Laden.

00:14:00: Das braucht man wenn diese Lkw nicht.

00:14:02: Das heißt was wir in der Fahrerschulung noch machen ist wirklich nochmal zu zeigen wie funktioniert das Charging eigentlich welche Ladestationen gibt es?

00:14:08: Und wie wird der Lkwe überhaupt angeschlossen?

00:14:13: Auch dieses ganze Thema leiseres Fahren ist natürlich super angenehm für die Fahrer aber manchmal muss man sich auch daran gewöhnen dass es neue Störgeräusche gibt.

00:14:21: also sieht einfach ein bisschen ungewöhn an andere Themen, auf die man jetzt achten muss und vielleicht ein bisschen mehr auf die Dashboards zu achten.

00:14:28: Und nicht so sehr auf das Motorgeräusche, was man wahrscheinlich sonst immer eher geachtet

00:14:32: hat.

00:14:33: Also im Effizienten fahren ich verstehe natürlich Cram mit Boost fahren jeder fährt glaube ich schnell aber effizient wird er auch mal wichtiger bei der Elektromobilität.

00:14:45: Ich auch gerne gerne auf diese drei Hürden zu sprechen kommen.

00:14:50: Einerseits diese Fahrzeugkosten, die Finanzierung, Fahrzeugauslastung und Routenplanung.

00:14:54: Aber auch Ladekosten und Ladeplanungen.

00:14:56: Cecilia, welcher dieser drei Hebel ist denn operativ das Wirksamste?

00:15:01: Und danach vielleicht Graham oder auch Welcher wird aus strategischer Sicht am meisten geschätzt wenn Unternehmen über die Elektrifizierung ihrer Flotte nachdenken?

00:15:10: Also operativ am wirksamsten ist auf jeden Fall die Fahrzeugauslastung.

00:15:16: Wenn wir jetzt auf die Fahrzeugauslachtung einer eingehen, hier ist viel auf jeden Fall die Auslaßungen der ER-Gewiss zu maximieren.

00:15:23: Der Grund dafür ist dass wir die E-Fahrzeuge aktuell einfach im vergleichsenden Diesel noch nicht ganz so flexibel einsetzen können und entscheidend ist deswegen dabei das wir die richtigen Linien zur Elektrifizierung auswählen.

00:15:36: Das sind wirklich stabile hoch frequentierte Linien wie dann auch diese maximale Auslauchzungen gewährlasten können.

00:15:42: Und der Grund hierfür ist, dass wir die Standfalten und die damit verbundenen Truckkosten, die einfach beim eRKW noch um einiges höher sind als beim Diesel-LKW so klein wie möglich halten wollen.

00:15:53: Und natürlich dann das andere große Thema Routenplanung.

00:15:56: Hier geht es vor allem um die intelligente Routennplanung und auch im zweiten Schritt noch die Kombination mit passenden anderen Transportströmen, da wir hier dann die Fahrzeugkosten noch weiter senken können.

00:16:06: Es geht wie immer um die operative Effizienz.

00:16:13: Ja, ich stimme hundert Prozent zu und ja wir arbeiten fast jeden Tag zusammen so das wissen wir beide von der täglichen Arbeit.

00:16:21: Ich würde auch dazu sagen dass es gibt die Faktoren die die Expertise abhängig sind die nicht so offensichtlich sind von draußen zum Beispiel welcher Fahrzeug passt am besten zum Gewicht?

00:16:39: mit Solardegewicht.

00:16:41: Nicht alle E-Fahrzeuge haben das gleiche Gewicht und das bedeutet, dass bestimmte Fahrzeuge sollen für Schwertransporte eingesetzt werden und manche sind besser für kurze Strecken oder so leichtere Transporter und das passt auf zum Laden, zum Themenladen.

00:17:00: die Routenplanung muss auch mit der Ladeplanung verbunden werden.

00:17:08: Und das kommt alles zusammen.

00:17:10: und du hast gefragt, Daniel über unsere Netzwerk die wir übernommen haben.

00:17:19: Und das ist genau, warum es wichtig ist eine dichte Netzwerk zu haben.

00:17:23: Wenn du ganz viele Transporter auf bestimmte Strecken hast, hast du bessere Lademöglichkeiten, hast Du bessere Netzwerktichte und dann die Möglichkeiten verschiedene Transporter zu verbinden um eine hohe Effizienz zu haben.

00:17:38: Das ist sehr, sehr wichtig für die Rückenplanung und daher die Kosten.

00:17:44: Genau da habe ich auch jetzt gelesen, dass ihr einen Tool habt.

00:17:48: Den Load Bundler wo ihr praktisch Logistikfluss analysiert und versucht zu identifizieren welche Routen im Sendernetzwerk sich heute schon für E-Tracks eignan.

00:17:58: Gibt es da etwas Überraschendes was du da schon erlebt hast Graham?

00:18:04: Und das tue so, wir können Millionen Transporte innerhalb von Minuten analysieren.

00:18:12: Das ist auch ein Beispiel vom KI-Einsatz in der Arbeit.

00:18:17: Die überraschende Ergebnis ist dass wenn du guckst nur auf ein kleines Netzwerk und ein mittelgroßes Netzwerk oder diesen großen Netzwerk die Möglichkeiten zu verbinden sind exponentieller.

00:18:33: die Wachse exponentiell mit der Große des Netzwerks.

00:18:38: Und das war super interessant zu sehen, denn wir haben es tatsächlich gemacht mit tausende Transporte, Millionen Transporte und dann so zehn bis fünfzehn Millionen Transporten und der Unterschied ist wirklich exponentiell.

00:18:54: Wir sehen das auch als strategische Einsatz für uns dass wir diese große Netzwerk zu dem Thema e-LKW bringen können.

00:19:05: Jetzt ist es ja auch wichtig, dass man eben praktisch natürlich eine gute Ladeinfrastruktur hat und deswegen dann auch lkw kompatible öffentliche Ladeprogramme identifizieren kann und dadurch halt auch Ladestrategien ableiten kann.

00:19:21: was der Unterschied zwischen einem pkw charger und einem lkwe kompatiblen charger

00:19:27: also bei e-lkw ladepunkten Wir brauchen natürlich eine sehr größere Leistung.

00:19:32: Das heißt, diese Ladepunkte sind auf die große Ladeleistung aber auch auf die Zuverlässigkeit von diesen hohen Energiebedarfen ausgelegt.

00:19:39: Das heisst bei einem PKW-Charger sehen wir meistens Leistungen von fünfzig bis hundertfünfzig Kilowatt und bei LKW Chargern typischerweise dreihundertfünftig bis jetzt dann bald auch Megawattcharger.

00:19:51: Perspektive Und Lkw.

00:19:54: kompatible Chargers sind durch die Größe Gewicht und den Wendekreis von Trucks also Aufdehnen auf diese große gewisse Wendekraft von Trucks ausgelegt und PKB Charger oft nicht.

00:20:04: Das Ganze ist natürlich viel enger, man kann sich da vorstellen einfach die verschiedenen Requirements dann für die zwei unterschiedlichen Teile.

00:20:14: Und bei LKB Chargern ist es natürlich auch so dass die E-Lkb's natürlich meistens nicht alleine sind sondern mit einem Trailer kommen und dadurch ist es auch wirklich das die Trailer in unmittelbarer Nähe entweder abgestellt werden können oder kann geladen werden während der Trader noch am Fahrzeug attacht ist.

00:20:33: Und natürlich auch, wir brauchen obendrauf genug Platz für die einen Ausbau sowie die Durchfahrtsfühlen von ERKPs.

00:20:43: Genau und ich würde auch dazu hinzufügen es gibt so bezüglich effektive Ladeplanung Und wir sehen zwei strategische Möglichkeiten, um Laden effektiv zu machen.

00:21:00: Eines ist Fast Charging und wie Cecilia gesagt hat so dreihundert plus aber jetzt sehen wir ganz viel vierhundert Plus KW und damit kann man kurz laden und das passt oft ungefähr genau zum Fahrer.

00:21:17: Pause Das ist sehr gut dann verliert keine Zeit die andere Möglichkeit über Nacht laden und dadurch hat man so viel mehr Zeit, so zehn acht zwölf Stunden zu laden aber die Fahrer schläft.

00:21:34: Und es gibt eine bessere Strompreis.

00:21:36: und daher wir sehen die zwei Möglichkeiten so eins schnell und weiterfahren und eins so langsam.

00:21:43: bessere Preis und daher auch sehr effizient.

00:21:46: Jetzt hattest du ja schon angesprochen am Anfang, das hier auch euch um HVO für die Beladung im Netzwerk anbietet.

00:21:52: Aber gleichzeitig ist es jetzt ja mit Juno auf eTracks.

00:21:55: Für welche Kunden und welche Routen fehlt dir heute HVO?

00:22:00: Wir bieten tatsächlich HVO an für alle Transporte im Sender-Netzwerk Und wir machen das jetzt mit Book and Claim.

00:22:08: Das bedeutet dass die Sender Netzwerksfahrzeuge werden getankt Und dann die Liters passen genau zu der Ladung, die die

00:22:18: HVO brauchen.

00:22:21: Daher können wir alle Sender-Netzwerkladungen mit HVO abdecken und bis zu neunzig Prozent CO² Minderungen erzeugen.

00:22:29: E-LKWs machen wir nicht mit Booking claim, sondern nur direkt ... auf die Ladung.

00:22:36: Und die EKW ist tatsächlich eingesetzt, wo die Kunden die Fahrzeug brauchen und die Transporter brauchen.

00:22:47: Wir haben noch ein paar Suite-Spots gefunden, die sehr gut zu EKWs passen.

00:22:52: Wir finden immer die Long Hall überraschenderweise sehr, sehr gut, denn man kann die bessere Stromkosten... mehr benutzen, über fünf bis sechshundert Kilometer als nur auf die kurze Strecken.

00:23:09: Und vorher das war wichtiger die ELKWs auf kurze Strecke einzusetzen zum Beispiel Shuttles für Fünfzig Kilometer oder Hundert Kilometern oder so.

00:23:18: aber jetzt sehen wir dass es viel besser auf lange Strecken ELK WS einzusetzten.

00:23:23: und die Batterie reicht weiter, reicht jetzt für fünfundund Kilometer bis sechshundert Kilowitter wenn man die neuste ELKWS anschaut.

00:23:31: So zusammenfassen HVO, überall einsetzbar.

00:23:36: Superlösung, neunzig Prozent CO² Minderungen.

00:23:39: ELKWs jetzt sehr skalierbar von fünfhundert bis sechshundert Kilometer Reichweite.

00:23:44: Wir können die ja fast überall benutzen.

00:23:47: und dann man muss nur wissen wo?

00:23:49: Und für Welcheruden sind am besten.

00:23:52: Cram du hast ja ein White Paper geschrieben how electric heavy duty trucks will outperform diesel by two thousand thirty.

00:24:01: Was ist jetzt die zentrale These und welche Annahme in diesem Webhaper hat sich seit der Veröffentlichkeit so optimistisch, was denkst du da?

00:24:10: Ja.

00:24:11: So wir haben das für uns intern analysiert.

00:24:14: Wir wollten wissen genau wo die e-LKWs wirtschaftlicher sind als Diesel.

00:24:20: Und daher haben wir Dieselpreisen, Stromkosten, Maut CO-Zweibepreisungen und so weiter, alles getestet in verschiedenen Situationen.

00:24:31: Und was rausgekommen ist, es sind zwei, neun Millionen verschiedene Preissituationen.

00:24:40: Was rausgekommt, das gibt drei Hebeln.

00:24:44: Du hast Stromkosten.

00:24:48: Die sind ein sehr wichtiger Faktor, um e-Lkw Kosten runterzubringen.

00:24:54: Zweitens die e-lkw Kosten selbst werden runterkommen.

00:24:58: dann die Batterie kosten werden deutlich von zwei tausendfünfundzwanzig bis zweitausenddreißig runter kommen.

00:25:05: und dann drittens sind die Maßnahmen zum Beispiel Mautbefreiung Und das Ergebnis ist dass wenn man zwei von den drei Faktoren hat kann man heutzutage Elektro-LKWs günstiger Fahrern als Diesel.

00:25:21: Und die drei Faktoren sind Strompreisen, Fahrzeugkosten und auch die Maßnahmen.

00:25:27: Daher sehen wir zum Beispiel in Deutschland heutzutage, können wir manchmal elektrisch günstige Fahrten als diesel.

00:25:34: Das ist spannend diese Entwicklung auch.

00:25:37: Da gibt es ja bei Sender eben das Carbon Accounting.

00:25:40: kannst du dazu was sagen?

00:25:42: Ja, so es gibt immer diese bekannte Spruch das what you measure.

00:25:50: You can manage.

00:25:52: und daher haben wir schon in im Jahr zwanzig angefangen mit Carbon Accounting.

00:25:57: Das war wirklich sehr frühzeitig und wir waren die erste Spedition weltweit um die Gleck Accreditation zu bekommen.

00:26:07: Wir bieten das an alle Kunden kostenlos an.

00:26:10: Jeder Transport wird automatisch gerechnet, wie viel CO² wird erzeugt und wieviel Co² wird erspart wenn wir zum Beispiel ER-Gewähle einsetzen oder HVO.

00:26:23: Genau!

00:26:23: Das bieten wir alle Kunden automatisch an.

00:26:27: Jetzt arbeitet ihr ja auch mit großen Verladern zusammen?

00:26:29: Was ist der konkrete Aushilfsau so?

00:26:31: Warum viele Unternehmen jetzt auf grüne Transportlösungen wechseln?

00:26:34: Oder was ist der große Vorteil für Sie?

00:26:36: zum Beispiel Nestle und Biosdorf.

00:26:40: Und auch ganz viele andere große Filader, wir bieten diese Chrono Logistic Service an.

00:26:47: Die haben deren eigene CO-Ziele und die versuchen überall im ganzen Supply Chain zu verhindern.

00:26:59: Jetzt ist Transport ironischerweise eine sehr gute Möglichkeit zu vermeidern.

00:27:07: Vor fünf Jahre oder sechs Jahren, das war sehr schwierig aber jetzt mit HVO was sehr skalierbar ist und auch e-LKWs können die Verlader davon profitieren dass die Transportbranche relativ einfach ist diese CO² Minderung zu machen.

00:27:27: Im Vergleich zur anderen Möglichkeit CO² zu sparen ist es im vergleich zu früher auf ein E-Track zur Wechselung einiges einfacher als entlang der Wertschöpfungskette andere Einsparungen vorzunehmen.

00:27:39: Wenn man sich zum Beispiel einfach mal im Produkt überlegt, wird ja oft auch z.B.

00:27:43: das Packaging oder das komplette ist die ganzen Supply-Raw Materials und das wird auch häufig angeguckt um CO² einzusparen.

00:27:51: Es ist aber viel komplexer als einmal sich dein Netzwerk anzugucken und dann zu schauen wo kann ich gut elektrisizieren?

00:27:57: Dann einen Case einmal komplett end to end durchzuspielen Närkte auszurollen.

00:28:05: Und wenn man sich auch die Kennzahl sehr oft einfach kosten pro Tonne CO₂E reduziert wird, das ist auf die Kennstelle optimiert wird.

00:28:15: und hier sehen wir jetzt vor allem, wenn wir sogar günstigere Preise Elektro versus Diesel sehen, es ist sogar ein negativer CO₃-Preis für die reduzierte Tonne.

00:28:28: Das ist was unsmöglich zu erreichen ist, wenn man andere Hebel anschaut.

00:28:33: Genau jetzt ist Herr Juner praktisch in Deutschland, Italien, Niederlanden und in Polen aktiv.

00:28:39: Und es folgen auch weitere Länder Frankreich, Spanien, Österreich.

00:28:43: Was gibt das hier noch für Herausforderungen?

00:28:45: Also vielleicht ohne zu tief wirklich an die verschiedenen Einzelnerkte einzutauchen.

00:28:49: Es ist so dass jeder Markt natürlich seine eigene Herausforderung und auch unterschiedliche Voraussetzungen für die Elektro-Suzierung mit sich bringt Und dabei geht es natürlich vor allem um die öffentliche Ladeinfrastruktur und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die hier entscheidend sind, welchem Markt wir früher oder weniger frühklarisieren.

00:29:08: Wenn wir uns z.B.

00:29:09: ins Deutschland einmal angucken – hier haben wir aktuell einen sehr attraktiven Markt durch den Maupersfreiung für Ehecke bis zum Jahr涼.

00:29:16: Und das ist natürlich eine sehr gute wirtschaftliche Voraussetzung und vor allem auch bei den Mit- und Long-Holstrecken, über die wir es schon viel gesprochen haben.

00:29:24: Da ist der Hebel der Maupers bei uns natürlich sehr stark, weshalb der Business Gäste sich einfach jetzt vor allem in Deutschland sehr gut rechnet.

00:29:31: Weshalb wir uns jetzt auch hauptsächlich auf diesen Markt fokussieren?

00:29:35: Es ist natürlich trotzdem so dass andere Märkte auch interessant werden aber wie gesagt optimieren immer auf den Business-Cade für unsere Kunden und priorisieren dann auch so die verschiedenen Märkte.

00:29:48: Und gleichzeitig ist da was so, dass wir natürlich die Unterstützung generell brauchen von allen Plänen im Markt also auch Infrastruktur wie ich auch gerade gesagt habe in Europa auf verschiedene europäische Regulationen.

00:30:03: das heißt, das alles muss ein bisschen fügen sodass wir dann die nächsten Schritte einweiten können in die Märkte.

00:30:10: wie wird dann das nächste Schritt angehen?

00:30:13: Genau, wenn man jetzt in die Zukunft zum Beispiel pflegt und einen kleinen Ausblick wirft.

00:30:16: Die Zukunft kann es auch mit der Transportation dann im September.

00:30:19: Das sind sechsundzwanzig die größten Leitplattformen für den Nutzfahrzeug Transport Logistik Sektor.

00:30:26: Was ist aber das, was euer Ziel ist?

00:30:29: ja, dass Juni praktisch die größte E-Track Flotte Europas aufzubauen?

00:30:33: Und was sind denn die Ziele in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten?

00:30:37: also unser Ziel ist es hier auf jeden Fall die Elektrifizierung im Straßengüterverkehr wirtschaftlich skalierbar zu machen und vor allem auch so höhenfreibemöglichen zu gestalten.

00:30:48: Das heißt, wir wollen weg von den kleinen Pilotcases und wirklich in die skalierbaren Käche der Unternehmen rein.

00:30:55: Und wie machen wir das?

00:30:57: Wir fokussieren uns hauptsächlich auf den Esser-Service Teil unseres Modells und bauen das weiter kontinuierlich aus, weil wir uns wirklich holen lassen!

00:31:07: einen langschutzigen Elektrifizierungspartner für die Verlade- und Transportunternehmen verstehen.

00:31:13: Und was wir hier mit erreichen wollen, ist vor allem die Technologietransformation mitzubegleiten und hier entlang der kompletten Wertschöpfungskette die Risiken zu minimieren – das hatten wir jetzt ja auch schon auch angesprochen – und vor allem auch die Unternehmen im Change Management zu unterstützen, weil das merkt man einfach oft bei allem, was neu ist dass es vor allem auch um das People and Change Management in den verschiedenen Unternehmen geht und da einfach dabei zu sein, wirklich end-to-end die Planung von der Planung bis zur operativen Umsetzung zu unterstützen.

00:31:48: Und die größten Herausforderungen, die wir aktuell noch sehen wie gerade auch schon angesprochen ist natürlich auch bei der öffentlichen Ladeinstruktur und die unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen in Europa.

00:32:01: Gleichzeitig ist es aber so, dass wir unsere Aufgabe darin sehen.

00:32:05: Dass wir genau diese Bedenken in der Elektromobilität durch praktische Leiterhaus-Cases abbauen und zeigen können, dass elektrische Transporte heute einfach von Wirtschaftliessens irgendwann dazu kommt, sondern wirklich jetzt.

00:32:17: das können wir mit Daten belegen, kann man mit operativen Daten auf eine eigene Vorte belegen und damit dann die Unternehmen überzeugen können,

00:32:30: Du beschreibst ja auch Cram, deinem White Paper.

00:32:32: Das sitzt praktisch gerade jetzt in dem Zeitraum zwischen ... ... im Jahr zweiundzwanzig bis zum Jahr zwei und drei ist das kritische Fenster ist.

00:32:37: Was müssen da Transportunternehmen tun um auf der richtigen Seite zu stehen?

00:32:42: Und du hast ja auch beschrieben dass Transportunternehmende eTracks erstmals ihre eigene Energieversorgung kontrollieren können durch Solar, flexible Stromverträge usw.

00:32:51: Was wurde hier schon beispielsweise auch in die Realität übertragen?

00:32:55: Ja!

00:32:56: So das Ergebnis vom White Paper ist, dass in den Jahren im Jahr- und Jahrzehntag die E-LKWs richtig gemankt sind.

00:33:03: Das bedeutet niedrige Stromkosten.

00:33:08: Und operativ effizient eingesetzt sind.

00:33:11: Die werden günstiger als diese sein.

00:33:17: unterschiedliche Art von Firmen, die das verstanden haben und eingesetzt haben.

00:33:21: Und die die noch nicht angefangen ungefähr haben und die bleiben mit Diesel kosten.

00:33:26: Der Markt wird zeigen dass die Lkw's günstiger sein werden als der Markt.

00:33:33: Best Price wird Elektro-Lkw sein.

00:33:37: Wie kann man das machen?

00:33:38: Wie du gesagt hast Daniel Owning the Electron ist sehr wichtig.

00:33:44: Man kann seine eigene Stromkosten kontrollieren, aber man wie wir das vom Iran Krieg sehen.

00:33:50: Man kann diese Kosten nicht kontrollieren und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit, die Stabilität wird sehr stark von ELKW sein.

00:34:03: Was können die Firmen tun?

00:34:05: Wie wir das mit unseren Kunden gesehen haben, zum Beispiel Nestle.

00:34:10: Wir haben unsere eigene Lada-Infrastruktur gebaut mit einem Partner und dadurch sind die Stromkosten sehr niedrig.

00:34:18: Dadurch sind wir sehr wettbewerbsfähig im Vergleich zu Diesel.

00:34:25: Jetzt findet ihr im September die E-Transportation statt Und Luna ist ja auch praktisch ein Aussteller auf der IR-Transportation.

00:34:32: Da wird sie hier natürlich auch im IR-transportation Podcast sind, muss ich jetzt die Frage stellen.

00:34:37: Worauf freut ihr euch mit der IR Transportation am meisten und was werdet ihr praktischer IR-Transportation im September konkret zeigen oder welche Ankündigungen wollt ihr machen?

00:34:50: Auf der IR Transportation bringen wir zwei Sachen mit.

00:34:53: Einmal das Thema Hardware.

00:34:55: Da präsentieren wir durch unsere erweiterte Partnerschaft mit Scania.

00:34:58: Natürlich das neue Scania-Modell, jetzt lieben Bakterien und NCS Ladetechnologie für Mittel- und Langstrecke.

00:35:04: Und im Vergleich zu den Fahrtönen die wir heute auf der Straße sehen ist es wirklich ein echter Schritt nach vorne.

00:35:09: also da sind wir ganz auch geregt und freuen uns sehr darüber das Fahrzeug zu sehen.

00:35:14: Und natürlich auf der anderen Seite immer sehr wichtig auch Software, deshalb wir launchen die neueste Version von Junavi Und das, wie wir gerade schon vorhin auch angesprochen haben ist unser Netzwerk-Analysetool.

00:35:26: Hier geht es vor allem darum, dass die Software komplexe Logistiknetzwerke analysiert und zeigt welche Transportrelationen bereits heute wieder wirtschaftlich elektrisizierbar sind.

00:35:36: Und hier werden bestimmt das Raktoren mit einberechnet, die einfach sehr wichtig sind in der Planung der Ealkavis nämlich Ladeinfrastruktur.

00:35:43: dann die operativen Anforderungen.

00:35:48: Verschiedene Marktdynamiken werden auch noch mit einbettogen, zum Beispiel das Thema Mordbefreiung in Deutschland und die Niederlanden.

00:35:55: Und dass wir nämlich genau das auf was wir uns generell auch effizieren wollen und herausarbeiten wollen ist die Kombination aus diesen beiden Faktoren.

00:36:03: einmal Hardware, nämlich einfach die besseren Trucks auf der einen Seite und dann auch das Thema Software, die natürlich Intelligenz sein muss auf der anderen Seite.

00:36:11: Das sind wie zwei Kombinationen, die wirklich viel CO-Parität mit Diesel ermöglichen können.

00:36:18: Und vielleicht noch auf einer persönlichen Ebene, ich freue mich sehr auf die Entwicklung der OEM-Landschaft generell.

00:36:24: Also wenn man sie vor zwei Jahren angeguckt hat was die Hersteller gezeigt haben.

00:36:27: da ging es wirklich noch um die Erzeigeneration der EHKWs und jetzt sehen wir wirklich ein komplett neues Investitions-, der Investitions-Innovationstempo mit verschiedenen Batteriekonzentrationen und vor allem auch ganz Aufregend die neuen Ladetechnologien mit megawattcharging ist natürlich wirklich was ganz tolles.

00:36:48: Das klingt sehr spannend.

00:36:49: Ja, auch hinfrei.

00:36:50: Cram!

00:36:50: Warum freust du dich am meisten?

00:36:51: Weil du die E-Transportation im September besuchen wirst.

00:36:54: So ich freue mich am meisten dich zu sehen und auch die Hardware selbst anzuschauen.

00:37:01: Ich finde das macht so viel aus die Lkw selbst anzufassen dort zu setzen und wirklich mit den Herstellern direkt zu reden, so wie sehen die den Markt aus.

00:37:17: Das machen wir auch täglich bei der Arbeit aber auch dort zu sein ich finde das ist eine sehr besondere Möglichkeit alle dort zusammenzusehen Auch internationale Fahrzeughersteller usw.

00:37:32: So dass wird wirklich interessant sein.

00:37:35: und ja ich freue mich da zu sein.

00:37:37: Ja, das kann ich gleich auch zurückgeben.

00:37:39: Ich freue mich natürlich auch euch zu sehen.

00:37:41: durch Graham und dich ist es hier Und ich glaube auch unser ganzes Team freut sich darauf möglichst viele Ausstelle jetzt auf der E-Transportation Zu sehen Sowohl während der Woche aber natürlich auch beim Fahrer- und Familienwochenende.

00:37:54: am Wochenende Kann ich auch immer sehr ins Herz legen wenn dann nicht nur Fachbesucher sondern auch Privatbesucher die ganzen Trucks sehen können und Dinge ausprobieren können und testen können usw.

00:38:06: sehr schönes zu erhalten sind.

00:38:08: Ja,

00:38:08: es ist natürlich auch immer ein großer Unterschied wir arbeiten ja ganz viel in der Planung aber dann wirklich tatsächlich zu sehen wie die Fahrzeuge da stehen was sie denn wirklich können und vielleicht dann wirklich auch Richtung Kälzbad einmal zu gehen.

00:38:22: das ist dann wirklich noch mal diese Brücke die dann einfach geschlagen wird zwischen Theorie und Praxis und dann kann man das Ganze natürlich auch nochmal bisschen erfahrbarer lernen.

00:38:31: Da sieht man dann auf jeden Fall auch viele leuchtende Augen von Kindern, die dann plötzlich sehen.

00:38:35: Oh was kann eigentlich ein Truck?

00:38:37: Normalerweise ist ja diese... genau das ist sehr schön mit anzuschauen also...

00:38:42: Also auch weiter Leuchten der Augen bei

00:38:47: Erwachsenen auf jeden fall.

00:38:48: Ja, auf jedenfall.

00:38:49: Nee!

00:38:50: Ich glaube, dann haben wir heute einen ziemlich schönen Überblick bekommen was ihr alles macht sowohl Sender aber auch das Joint Venture von euch und Scania Juna.

00:38:59: Und da bedanke ich auf jeden Fall erstmal herzlich dass ihr so viele Informationen schon geben konntet.

00:39:04: Ja und denke können uns auf eine wunderbare E-Transportation freuen im September und wünsche ich Ihnen jetzt erst mal einen schönen Sommer bis dahin!

00:39:14: Danke Daniel, danke für die Einladung und danke für diese schöne Zeit!

00:39:17: Das

00:39:17: ist

00:39:20: für die A.

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