IAA TRANSPORTATION 2026 x Maximilian von Löbbecke, Geschäftsführer bei Renault Trucks Deutschland
Shownotes
In der fünften Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Maximilian von Löbbecke, Geschäftsführer von Renault Trucks Deutschland. Gemeinsam sprechen wir über die Transformation des Straßengüterverkehrs und darüber, wie Renault Trucks die Dekarbonisierung mit einem technologieoffenen Ansatz und einem umfassenden Fahrzeugportfolio vorantreibt.
Maximilian von Löbbecke gibt spannende Einblicke in die Strategie von Renault Trucks als Teil der Volvo Group und erläutert, warum Elektrifizierung heute bereits für einen Großteil der Transportaufgaben wirtschaftlich sinnvoll ist. Wir diskutieren die Einsatzmöglichkeiten batterieelektrischer Lkw – von der urbanen Distribution bis zum Fernverkehr – und sprechen darüber, welche Rolle Reichweite, Total Cost of Ownership und individuelle Kundenberatung bei der Umstellung auf emissionsfreie Flotten spielen. Darüber hinaus erklärt er, warum Renault Trucks parallel konsequent an der Weiterentwicklung effizienter Dieselantriebe arbeitet und weshalb beide Technologien in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle im Straßengüterverkehr spielen werden.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen außerdem die Herausforderungen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur, die Bedeutung intelligenter Finanzierungs- und Serviceangebote sowie die Frage, wie Hersteller ihre Kunden auf dem Weg zur Elektrifizierung bestmöglich begleiten können. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Rolle der Volvo Group bei der Entwicklung neuer Antriebstechnologien, die Chancen globaler Skaleneffekte und die Zukunft des batterieelektrischen Fernverkehrs mit Reichweiten von über 600 Kilometern.
Außerdem gibt Maximilian von Löbbecke einen Ausblick auf die IAA TRANSPORTATION 2026 und verrät, mit welchen Fahrzeugneuheiten und Innovationen Renault Trucks nach mehreren Jahren erstmals wieder auf der Leitmesse vertreten sein wird – von der neuen Generation effizienter Dieselantriebe über den E-Tech T Long Range bis hin zu neuen vollelektrischen Lösungen für unterschiedlichste Transportaufgaben.
In the fifth episode of the second season of the IAA TRANSPORTATION PODCAST, we welcome Maximilian von Löbbecke, Managing Director of Renault Trucks Germany. Together, we talk about the transformation of road freight transport and how Renault Trucks is driving decarbonization forward with a technology-neutral approach and a comprehensive vehicle portfolio.
Maximilian von Löbbecke shares exciting insights into Renault Trucks' strategy as part of the Volvo Group and explains why electrification is already economically viable for a large share of transport tasks today. We discuss the potential use cases for battery-electric trucks—from urban distribution to long-haul transport—and talk about the role that range, total cost of ownership, and tailored customer consulting play in the transition to zero-emission fleets. In addition, he explains why Renault Trucks is simultaneously and systematically working on the further development of efficient diesel powertrains, and why both technologies will play an important role in road freight transport in the coming years.
The conversation also focuses on the challenges of expanding the charging infrastructure, the importance of smart financing and service options, and the question of how manufacturers can best support their customers on the path to electrification. Beyond that, we take a look at the Volvo Group's role in developing new drive technologies, the opportunities of global economies of scale, and the future of battery-electric long-haul transport with ranges of over 600 kilometers (approx. 370 miles).
Furthermore, Maximilian von Löbbecke gives an outlook on IAA TRANSPORTATION 2026, revealing the new vehicle models and innovations Renault Trucks will showcase as they return to the leading trade show for the first time in several years—from the new generation of efficient diesel powertrains and the E-Tech T Long Range to new fully electric solutions for a wide variety o
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.
00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts.
00:00:09: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute freue ich mich Maximilian von Lübecke zu begrüßen, Geschäftsführer bei Renault Trucks Deutschland.
00:00:19: Herzlichen Willkommen Herr Lüböke!
00:00:21: Ja hallo Herr Punktich Grüß Sie.
00:00:22: Schön dass sie heute Zeit gefunden haben.
00:00:24: was hat sie in dieser Rolle geführt?
00:00:26: Und was treibt sie bei Renaults Trucks an als Geschäftsführer?
00:00:29: Ja, ich führte ganz klassisch über einen Erdhörter angesprochen und ich fand eigentlich die ganze Historie nicht nur von Renault Trucks als sehr altes oder intabliertes Unternehmen schon mit Berlin vorher.
00:00:42: Und dann auch eine Konstellation der Volvo Gruppe haltig sehr spannend.
00:00:45: Deswegen habe ich mir das angeschaut und habe natürlich gesehen wie auch Renaults Truck als Markt in anderen Märkten insgesamt dort Frankreich oder in Spanien sehr erfolgreich und renommiert ist.
00:00:56: Und er hat dann natürlich schon den Nervenkitzel, diesen Erfolg auch in anderen Märkten zu tragen.
00:01:01: Insbesondere im größeren Truck-Markt, die wir in Europa haben, in Deutschland und damit auch den Herausforderungen.
00:01:07: Das war da, was ich mir mal zähle angucke in Unternehmen mit der Kultur.
00:01:11: Die Kultur spiegelt sich relativ schnell wieder als eine ganz tolle Mannschaft wie eine Familie.
00:01:17: Man hat kurz Entscheidungswege, eine hohe Nähe zum Kunden und auch zum Händlern.
00:01:22: das habe mich doch extrem angesprochen.
00:01:25: Da hat durchaus auch einen Unterschied zu Großkonzernen.
00:01:28: Ich habe immer eine erste Zeit in vier Konzernen verbracht, unter anderem bei WECO oder die Kultur der ganzen anderen.
00:01:35: Und das dritte ist natürlich dass die Basis stimmt und ich bin sehr überzeugt von den Fahrzeugen von einer ganzen Volvo Gruppentechnologie vom Volvo Service und damit als auch vom Renault Service.
00:01:46: und eben auch die absolute Vorreiterrolle, die das Unternehmen spielt in der ganzen Fahrtsformation insichtlich der Elektro.
00:01:54: oder elektrische Handbetriebene Fahrzeuge, haben mich dann dazu bewegt diese Herausforderung auch anzunehmen.
00:02:01: Jetzt
00:02:01: ja auch in No Truck ein Teil von der Volvo-Gruppe – wo finden sich da so Energien?
00:02:05: Ja das ist ja schon seit dem Jahr zwei Tausend Eins der Fahrer.
00:02:08: also wir haben jetzt fünfundzwanzig Jahre die jetzt Energien bespiegen sich vor allen Dingen wieder in der enormen Entwicklungspower und dem entsprechenden Know-how, was es entgibt in der Volvo Gruppe.
00:02:18: Und das betrifft ja nicht nur die vier Lkw Marken, also Mac, Volvo, Renault und Dongfeng in China sondern eben auch das ganze Construction Business und das Motorenbusiness in Penta.
00:02:30: Das spiegelt sich natürlich in den Fahrzeugen wieder.
00:02:33: Das Zweite ist wie Renault Trucks profitiert irgendwie von dem Premium Anspruch in der Technologie oder auf dem Service.
00:02:42: Wir nutzen ja das gleiche Netzwerk in Deutschland mit Volvo und damit spielen wir auf einem hohen Niveau.
00:02:49: Und dort Bereich im Leder-Szenen.
00:02:50: vielleicht sind auch die Financial Services, wir haben ja auch geeignet Renaud Trucks oder Volvo Financial Services und können damit auch im ganzen Bereich der Finanzienstleistung und Leasingangebote da wo was Niveaux mitschrimmen.
00:03:06: Der Renaud Track ist sehr praktisch von hundertzweiundzwanzig Millionen Kundenkilometer vollständig elektrisch gefahren.
00:03:13: Was lehren diese Kilometer darüber, wo der elektrische LKW heute wirklich funktioniert?
00:03:18: Das
00:03:18: hängt eigentlich zum einen natürlich auch am Fahrzeug und den berühmten Diskussionen rund um die Reichweite, obwohl die reichweiten Diskussion wenn man in die Details geht, der Prozesse bei den Kunden eigentlich viel mehr in den Diskussionen als eine Realität ist.
00:03:33: aber wo es extrem gut funktioniert und das haben wir gelernt oder damit auch sehr gut etabliert ist alles was planbar ist planbare regionale oder städtischen umfeld ruten hat, wenn man wenn man flotten hat die depo basiert sind und dementsprechend auch eine übernachte ladung zulassung alles was man hat den typische plant-to-plant shuttle oder eben last mile on city distribution das ist eigentlich alles elektrizierbar.
00:04:01: wir reden hier über sechzig bis siebzig prozent art operations.
00:04:05: lieber so sehen Der ganze Thema Kommunal und Entsorgerbereich, da haben wir eigentlich in den elektrisch basierten oder batteriebetriebenen Fahrzeugen einen riesen Vorteil gegenüber.
00:04:17: Den Diesel nicht nur in der Laufruhe im Komfort durch die vielen Stop-and-Goes sondern eben auch in der Lahmemission im Städtischen Rund.
00:04:26: Sie haben ja auch ein Achtzig Prozent Markternteil bei der elektrischen Müllabfuhr in Frankreich beispielsweise.
00:04:32: Ja, der da, das hat sogar insgesamt einen ganzen Kommunalbereich und existiert wahrscheinlich dann hundert.
00:04:38: Das weiß ich gar nicht.
00:04:40: Aber da laufen es besonders auf eine extrem viele auch müllsambar die voll elektrisch schon lange funktionieren in anderen Bereiten oder Gegenden wie Barcelona.
00:04:50: Und darüber lernen wir natürlich extrem viel was funktioniert.
00:04:54: Was funktioniert nicht?
00:04:54: Auch gerade in der engen Verzahnung mit den Aufbauherstellern Da ist er so müllsamer, da ist ja der Aufbau deutlich teurer als das ganze Fahrzeug.
00:05:03: Und dann muss das natürlich die Überparation mit Sexy gut funktionieren.
00:05:08: Dann haben Sie auch ein vollexes Produktfolio von drei Kilometer bis vielen vierzig Tonnen und bereits über siebenundneinzigtausend Tonnen CO² eingespart nach Ihren eigenen Angaben.
00:05:18: Was bedeutet es zum Beispiel für einen Kunden, der seinen Vorpakt über mehrere Fahrzeugsemente hinweg elektrifizieren will?
00:05:23: Einfach nur Renault Rocks fragen!
00:05:25: Naja, das kommt noch ein bisschen mal.
00:05:27: Die Markenentscheidung... hängt da an vielen Komponenten, das ist einmal das Vertrauen zum Team.
00:05:33: Das ist die Beratungskompetenz auch gerade wenn ich so eine Technologie wandel habe – das ist der Service und viele Komponente.
00:05:40: Und es gibt natürlich Unternehmen, die fahren verschiedene Strategien beim LCHV und beim RIDGID.
00:05:46: Und das hängt immer daran wie kann ich eine Flotte blauhaft dann auch elektrisch darstellen?
00:05:55: Gibt es Kunden, die dann das ganze Portfolio sind?
00:05:57: Natürlich gibt's die.
00:05:59: Meistens sind das aber unterschiedliche und unterschiedlich.
00:06:01: Kunden, denen einen fahren mehr den RCW, weil sie in anderen ganz anderen Aufgabenbereich haben als die dann im schweren Bereich fungieren.
00:06:09: Ja genau Sie haben ja auch praktisch erlebende Elektroprofreie und auch jetzt bezüglich effizienten Diesel.
00:06:14: Und wir können sie auch praktischer Diesel immer weiter Es gibt ja gerade auch in neuen Antriebsstrangen, soll hier praktisch den Kraftstoff brauchen.
00:06:23: Wir brauchen bis zu vier Prozent senken.
00:06:25: Warum ist das weiter wichtig?
00:06:26: Effizienter Diesel?
00:06:28: Naja, zum einen ist Diesel bevor aus sieben und neunzig Prozent vom Markt in Europa.
00:06:33: Und das Zweite auch da haben wir neue Richtlinien mit Euro-Sieben und auch da wollen wir weiterhin die Emissionen natürlich massiv reduzieren und die TCO verbessern.
00:06:43: Das heißt, wir müssen auch die klassischen Antriebe weiter, absolute State of the Art halten und weiterentwickeln.
00:06:53: Deswegen montieren wir gerade jetzt im Juni und damit natürlich auch auf der Jahr kommt ganz komplett neue Generationen an Diesel Powertrain in dem Dreizehn-Liederbereich mit auch dem größten Talk den wir haben in der ganzen fünfhundertvierzig PS-Klasse in
00:07:09: Markt.".
00:07:10: Und wenn es zum Beispiel jetzt um das Total Cost of Ownership geht, erklären Sie z.B.
00:07:14: im Vorpark Manager heute unter welchen Bedingungen der Elektro-Lkw wirtschaftlich besser dasteht als an seinem moderner Diesel oder effizienter Diesel?
00:07:22: Wir gucken uns genau an was sind seine Routen und was sind seinen Einsatzprofil, was ist die Payload.
00:07:27: dann berechnet man das.
00:07:29: auch im Lektobereich hängt sehr darauf an.
00:07:31: kann ich ihm die Pod charge'n dass dann habe ich ganz andere Preise als wenn ich die Ladeninfrastruktur nutzen muss die öffentlich ist.
00:07:39: Das hat einen großen Einbluss auf die TCO.
00:07:41: Mache ich lange Strecken, mache ich kurze Strecken?
00:07:43: Die langen Strecken da habe ich wieder in der Maudeinsparung In solchen Ländern wo es eben da so eine Vision für gibt oder eben eine Penalty im Maub wie in der Schweiz.
00:07:53: das hängt von so vielen Faktoren an dass wir das sehr Kundenindividuen machen.
00:07:56: Wir haben ein großes Beratungsteam, die eigentlich nichts anderes machen als den Kunden in seinem Segment dann im Detail zu beraten und die Erfahrungen, die wir machen konnten über die vielen Jahre Da ein Spektrum einzubringen.
00:08:08: Mit diesem wirtschaftlich herausfordernden Zeit ist natürlich auch bezüglich Kaufentscheidung immer schwierig abzuwägen, wie schnell kann man elektrifizieren oder wo nutzt man noch vielleicht effizienten Diesel und so weiter und sofort?
00:08:22: Sehr verständlich der Druck auf die Klassische Spediteur gerade in Deutschland ist enorm und der Druck Einige Insurvenzen auch von großen Speditionen gesehen, das beobachten wir natürlich mit Sorge und auch sehr detailliert gerade durch unsere Financial Services.
00:08:42: Wir haben viel da im Leasing uns eine Abschreibung vornehmen.
00:08:45: Das heißt da geht es tatsächlich sehr nach Wirtschaftlichen Kaufentscheidungen.
00:08:50: Wir hatten durchaus auch Phasen wo große auf das Supermarkt Ketten oder andere waren die sagen wir wollen Wir wollen dekarbonisieren, wir sind ja die Vorreiter.
00:09:00: Aber auch da wenn es zum Schuhe kommt und zur Bestellung ist man ganz schnell wieder und gerade jetzt bei jedem Eurocent der angeschaut wird.
00:09:09: Wie unterstützt Renault Trucks seine Kunden beim Aufbaufall?
00:09:11: Ladeinfrastruktur?
00:09:12: Und wo liegt für Sie immer noch die größte Lupe was die Lade-Infrastruktur angeht?
00:09:17: Naja, wir haben einmal das große Infrastrukturthema, Meilens wird betreiben zusammen mit Daimler und Schraub.
00:09:24: Auch das hilft nicht, wenn ich viele Ladesäulen hinstelle aber im Endeffekt die Energieversorgung nicht dahinter habe und auch nicht zu preisen, die wir brauchen für eine saure TCO-Berechnung.
00:09:33: Wenn wir mal das Thema Rollern angucken da verkauft einer der größten Planstellenetzbetreiber, die so kennen in der Welt gerade das komplette Netzwerk weil die Energiefersorger die nächsten fünf Jahre keine weiteren Ladestellen sollen bedienen können.
00:09:49: Wenn eine Ladesäule bringt dir noch nichts, wenn sie nicht bedient wird oder auch nicht wirtschaftlich bedient werden.
00:09:54: Und das ist natürlich auch beim Mainlands das Thema Wo ist der Business Case?
00:09:58: Das heißt wie viele Ladeseulen stelle ich hin?
00:10:00: Wie viel hoch ist eigentlich die Hochlaufkurve bei den Abnehmenden?
00:10:03: Weil ich eine Ladeparks baue und keine Kunden habe dann ist es ein Investment-Owner-Return und da haben wir wieder so einen Schicken-Egg-Problem.
00:10:12: aber insgesamt ist natürlich die Infrastruktur nur sehr dünn vorhanden.
00:10:16: gerade wenn ich Cost Border Verkehr habe Ob es jetzt in Osten ist und nach Südauropa, dann wird das relativ dünn auch mit elektrischen Long Range Fahrzeugen dort an einem profitaren und effizienten Prozess abbilden zu können.
00:10:30: Dafür gibt's ja auch derzeit ganz viele Proberungen.
00:10:32: wie schafft man es im Praktisch auch bei den KWC-Weits zu kommen?
00:10:36: Und so weiter und so fort.
00:10:37: aber... Krieg Korkel zieht zum Beispiel Renault Trucks in Deutschland auch z.B.
00:10:43: als Teil von der Volvo Group.
00:10:45: was Technologie Skalierung angeht
00:10:48: Naja, also wir hatten ja am Anfang auch jetzt gesprochen über das ganze Thema Entwicklungspower.
00:10:56: Wir dürfen nicht vergessen dass die OEMs eigentlich doppelt den Entwicklungskosten haben einmal eine völlig neue Technologie wie Electrol gleichzeitig in die bestehenden Standstechnologien Diesel Das heißt die typischen Quoten am Umsatz die man in die R&D steckt, die erhöhen sich massiv.
00:11:14: Und gleichzeitig haben wir mit Vecto natürlich auch massive Strafzahlungen, die die OEMs leisten müssen wenn sie bestimmte Poden nicht erfüllen.
00:11:21: Das sind einfach Kostenstrukturen, die kann man in den großen Konzernen der Global aufgestellt ist anders stemmen als wenn man ein regionaler oder kleinerer Hersteller ist.
00:11:32: Das gleiche geht da wahrscheinlich auch wie gesagt mit Fahrermangel, der ja auch praktisch sich weiter um sich greift dass man da auch bessere Stellierungseffekte erzielen kann.
00:11:42: Ja, der Fahrermangel hat eine ganz andere Auswirkung.
00:11:46: Und zwar ist die Entscheidungs- beeinflussungspower von den Fahren bei einigen Speditionen relativ hoch das heißt.
00:11:55: Die können ihre Ansprüche gelten machen auch was das Herzrich anbelangt weil der Speditur genauer war als er abhängig von den Fahrern.
00:12:06: Etich tief von Ihnen mit der Reichweite für über sechshundert Kilometern.
00:12:09: Für welchen konkreten Use-Case, also für welchen Kunden Typ es ist?
00:12:12: Ja das große Thema was wir natürlich haben im ganzen batterieelektrischen Amtrieb ist das Thema Reichweiten.
00:12:19: jetzt unabhängig davon wie tatsächlich die Reichweiter, wie notwendig die Reich weite ist bei welchem Einsatz aber natürlich ist das ein Riesenthema.
00:12:25: und ja bei den langen Reichweitten haben wir bisher im Markt alle Lösungen die wir sehen haben physikalische Grenzen und vor allen Dingen auch rechtliche Grenzen aufgrund der Axel-Belastung.
00:12:37: Da werden heute auch Trailer oder Auflieger anders konzipiert und verändert, damit die Achslaste nicht so hoch wird.
00:12:45: Und das wollten wir lösen und deswegen sind wir ein bisschen an das Thema angegangen und demonstrieren jetzt mit dem T-CM-Achzig und im T-Fivem-Aachsig eine, ja, wir nennen das Purpose-Build E-Axl Die es eben schafft, diese langen Reichweiten bei voller Payload und ohne irgendwelche Agstars Probleme abzubilden.
00:13:08: Und das ist natürlich interessant für jeden der im Fernverkehr heute beim Satz-Laufgeber agiert.
00:13:16: Das Fahrzeug kann jeden Use Case abbilden, den im Endeffekt auch die Fahrerzeiten dann zulassen.
00:13:22: Jetzt findet ihr, dass haben wir schon anfangs zum Thema die UR Transportation statt.
00:13:27: Und da kommt natürlich über die Frage, was können wir von Renault Trucks auf der E-Transportation erwarten und welche Botschaft von uns sie da rangehen?
00:13:34: Die EA hat ja zwei Funktionen.
00:13:37: Das eine ist man zeigt dein Produkt Und das andere ist aber auch ein Markenauftritt.
00:13:42: Wir waren jetzt seit... ...Zwanzig-Achzehn war Renault nicht mehr auf der EAA, die ganz klare Botschaft ist wir sind zurück, wir sind der Challenger.
00:13:50: Wir sind überraschend wenn ich sehe, wenn dann Fahrer heute in den Renault Lkw steigt er vorher sagt, woher Renault würde ich nicht fahren?
00:13:57: Wir kriegen jedes Mal einen Wow Effekt und genau dahin spielen wir auf der IAA.
00:14:01: Wir kommen mit hundertundzwanzig Jahre Erfahrung, wir kommen mit Volvo Premium Technik Zuverlässigkeit.
00:14:07: Wir wohnen uns auch ganz klar abgrenzen, auch noch einmal emotional von dem ganzen Thema Renault als EGW-Marke.
00:14:13: Weil wir haben mit den seit twenty fünf Jahren nichts zu tun aber werden natürlich gerade in Deutschland immer noch über verbunden mit dem Image oder ja dem Empfinden eines LNOPKWs und das müssen wir endlich mal abschütten oder bereinigen.
00:14:27: Und ansonsten geht es natürlich klar um auch Markenfelsprechen.
00:14:31: Das ist Vertrauen, Wärme, das ist die maximale Abtime.
00:14:34: bisschen zu Sonderlösungen, die über das Netzwerk abbilden und natürlich hohe Expertise im Bereich Immobilität.
00:14:43: Und das Nächste sind natürlich die Lornzierung gerade von drei neuen Themen.
00:14:49: Das eine hat mir angesprochen.
00:14:50: Die neue Diesel-Generation Toreffizienz.
00:14:53: zur zweiten ist der Longreach T-Siemenundachtzig mit weit über sechshundert Kilometern und das Dritte Wolle elektrisch.
00:15:03: Das, was wir gestern gesehen haben so ein bisschen von KIA da sind wir ja auch seit Jahren dran in der Kooperation und werden auch das Fahrzeug dort markieren.
00:15:13: Ja dann können auf jeden Fall schon sehr gespannt sein und ich glaube er freuen sich natürlich auch schon die Besucher der IR-Transportation schon sehr drauf, dass alles zu sehen auf der IAA.
00:15:21: aber es gibt es da eine Sache, dass Besucher auf ihrem Stand unbedingt gesehen haben sollten.
00:15:26: worauf freuen sie sich vielleicht persönlich am meisten?
00:15:29: Ich freue mich auf den Austausch mit den Fahrern.
00:15:34: Wir sind ja so flach aufgebaut von der Archie, dass wir sehr eng auch mit unseren Kunden agieren und unser Geschäftsführung raus.
00:15:41: auf dem persönlichen Austausch mit vielen Potentialen und Kunden.
00:15:44: Wir sind glaube ich ziemlich stolz auch, dass wir den T-Sieben Achtzig und den Long Reach die physikalischen Herausforderungen haben lösen können wie bisher am Markt mit anderen Fahrzeugen existieren und anderen Herstellern.
00:15:56: Und wir sind genauso stolz auf den neuen Diesel oder sogar der allergenommen Statement zu setzen, das wir an beide Technologien glauben und auch bei beiden Technologiem hier beim absoluten Benchmark mitspielen.
00:16:11: Ja, der wünsche ich den Fall.
00:16:12: Das ganze Jahr hat ihm auf jeden Fall schon mal viel Erfolg und wir freuen uns schon sehr auf dem Besuch von Renault Trucks.
00:16:17: Ich glaube auch alle Besucher können schon sehr gespannt sein was Renaults Trucks auf der E-Transportation präsentieren
00:16:22: müssen.
00:16:24: Vielen Dank!
Neuer Kommentar