IAA TRANSPORTATION 2026 x Andree Hohm, Head of Aurora Program at AUMOVIO

Shownotes

In der sechsten Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Andree Hohm, Head of Aurora Program bei AUMOVIO. Gemeinsam sprechen wir über die Zukunft des autonomen Straßengüterverkehrs und darüber, wie fahrerlose Lkw die Logistikbranche nachhaltig verändern können.

Andree Hohm gibt spannende Einblicke in die Entwicklung autonomer Nutzfahrzeuge und erläutert, welche Herausforderungen AUMOVIO gemeinsam mit seinem Partner Aurora auf dem Weg zur Serienreife meistert. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie autonomes Fahren den zunehmenden Fahrermangel, steigende Betriebskosten und die wachsenden Anforderungen an Effizienz und Sicherheit im Straßengüterverkehr adressieren kann. Darüber hinaus erklärt er, warum Level-4-Technologie insbesondere auf langen Fernverkehrsstrecken enormes Potenzial bietet und welche wirtschaftlichen Vorteile autonome Lkw für Flottenbetreiber schaffen können.

Wir diskutieren die technologischen Grundlagen autonomer Nutzfahrzeuge – von hochentwickelten Sensoren und leistungsfähigen Fahrzeugcomputern bis hin zu mehrstufigen Sicherheitsarchitekturen, die einen sicheren Betrieb auch in außergewöhnlichen Situationen gewährleisten. Außerdem sprechen wir über die Partnerschaft zwischen AUMOVIO und Aurora, den Weg von der Entwicklung in die Serienproduktion sowie die Frage, warum die USA als erster Zielmarkt für fahrerlose Lkw gelten und welche Perspektiven sich langfristig für Europa ergeben.

Außerdem erhalten wir einen exklusiven Ausblick auf die IAA TRANSPORTATION 2026, auf der AUMOVIO erstmals einen echten Entwicklungs-Lkw mit dem Xelve Pilot-System präsentiert. Besucher können dort hautnah erleben, wie autonome Nutzfahrzeuge technisch aufgebaut sind und welche Innovationen den Straßengüterverkehr in den kommenden Jahren prägen werden.

In the sixth episode of the second season of the IAA TRANSPORTATION PODCAST, we welcome Andree Hohm, Head of the Aurora Program at AUMOVIO. Together, we discuss the future of autonomous road freight transport and how driverless trucks can permanently transform the logistics industry.

Andree Hohm offers exciting insights into the development of autonomous commercial vehicles and explains the challenges AUMOVIO is overcoming alongside its partner, Aurora, on the path to series production. The conversation centers on how autonomous driving can address the growing driver shortage, rising operational costs, and increasing demands for efficiency and safety in road freight transport. Furthermore, he explains why Level 4 technology holds enormous potential—especially on long-haul routes—and what economic benefits driverless trucks can deliver for fleet operators.

We discuss the technological foundations of autonomous commercial vehicles—from state-of-the-art sensors and high-performance vehicle computers to multi-layered safety architectures that ensure reliable operation even in edge cases. We also cover the partnership between AUMOVIO and Aurora, the journey from initial development to mass production, why the U.S. serves as the primary target market for driverless trucks, and what long-term prospects lie ahead for Europe.

Additionally, we get an exclusive preview of IAA TRANSPORTATION 2026, where AUMOVIO will showcase a real development truck featuring the Xelve-Pilot system for the very first time. Visitors can experience firsthand how autonomous commercial vehicles are engineered and which innovations will shape road freight transport in the coming years.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.

00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts, mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute freue ich mich Dr.

00:00:14: André Holm zu begrüßen.

00:00:15: Erstdirektor Eurora Programm bei Omovio im Geschäftsbereich Autonomous and Commercial Mobility.

00:00:21: Herzlichen Willkommen Herr Holm!

00:00:22: Ja vielen Dank dass ich beim Podcast zu Gast sein darf.

00:00:26: Ich freu mich auch sehr Wenn Sie jetzt Ihre Position vielleicht zum Anfang kurz in eigenen Worten beschreiben, Sie sind ja für das Aurora bekommen bei Omovio zuständig zum Thema autonomes Fahren.

00:00:37: Was sind da Ihre Aufgaben und was tun sie bei OMOvio genau?

00:00:40: Wir haben ein strategisches Projekt der Firma Aurora gegründet.

00:00:45: Und bei mir laufen alle Fäden zu diesem Projekt zusammen, wir haben hier sowohl technische Entwicklung als auch kommerzielle Abstimmungen und die Vorbereitung der Serienproduktionen und für all das braucht es einen Team, ein kleines Team was all diese verschiedenen einzelnen Stränge zusammenführt zu einer Gesamtsicht zum Gesamtprodukt Aurora kommuniziert, wenn es irgendwo Probleme gibt suchen ich und mein Team nach entsprechenden Lösungen.

00:01:18: Und so kann man immer unter dem Strich sagen dass meine Aufgabe ist das wir am Ende unser Gesamtprojektziel erfüllen und all die vielen einzelnen Bausteine so steuern, dass das Ziel erreicht werden kann.

00:01:33: Jetzt ist ja Omovi aus einem Spinner von Kontinental entstanden Und seit dem Jahrzehnte sind wir als eigenständiges Unternehmen auf dem Markt.

00:01:41: Wie groß sind Sie heute und was zeichnet die Unternehmen aus?

00:01:44: Wo seht ihr einen Wettbewerb?

00:01:46: Wir waren, und sind auch heute noch ein sehr großes Unternehmen mit einem globalen Ansatz und einem globaler Anspruch sowohl im Sinne von Entwicklung als auch im Sinne von Produktion.

00:02:00: Wir haben mehr als achtzigtausend Mitarbeiter, d.h.

00:02:03: spinoff hört sich immer so an, entsteht da irgendwie eine kleine Firma aus einer großen, das ist ja nicht der Fall.

00:02:08: wir sind also immer nur eine sehr große Firma mit weltweitem Anspruch und wir haben im vergangenen Jahr um die achtzenden halb Milliarden Euro Umsatz gemacht also auch ein sehr großes Geschäftsvolumen.

00:02:22: Die Produkte, die in unserem Portfolio sind im Prinzip die gleichen, die wir früher im Rahmen von Kontinental hatten und die im Wesentlichen fast alles das umfassen was nichts mit Gummi zu tun hat.

00:02:34: Wir haben nach wie vor moderne Fahrzeug-Sensoren wie Kamera und Radarsysteme.

00:02:41: Wir machen viele der Displays, die mittlerweile im Fahrzeug Innenraum omnipräsent sind.

00:02:48: und Fahrwerksregelsysteme, die unsere Fahrzeuge heute sicher und komfortabel machen.

00:02:55: Und am Ende hatten – und haben wir natürlich nach wie vor – haben wir das Wissen, wie man viele dieser Hardware-Bausteine Softwarearchitekturen zu komplexen Gesamtsystemen verbindet so dass das Ganze immer noch steuerbar ist und dass wir am Ende auch die Sicherheit nachweisen und garantieren können.

00:03:15: All das haben wir gemacht, all das machen wir heute nach wie vor und sind einfach ein Stück weit schneller und geschmeidiger geworden in unserem Auftritt am Markt.

00:03:24: Aber bedienen nach wie vorher die gleichen Themenfelder?

00:03:28: Jetzt sind Sie ja Direktor im Bereich Autonomous Information Mobility.

00:03:32: welche Bedeutung hat dieser Bereich für das Unternehmen?

00:03:35: Natürlich sind sehr wichtiger Bereich.

00:03:36: Wir haben hier einige Komponenten, bei denen viele Zukunftsthemen im Mobilitätsindustrie momentan zusammenlaufen.

00:03:45: Es ist der gesamte Bereich Rumpf um das assistierte Fahren also all die Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme, die mittlerweile in fast allen Fahrzeugen verfügbar sind, die also stark ins Volumen gehen und auch alle Funktionen und Produkte für das Autonome, für das fahrrellose Fahren entwickeln wird.

00:04:04: in unserem Bereich Autonomous, sagt der Name Autonomus und Commercial Mobility.

00:04:09: Bereich Commercial Mobilities investieren wir in Aldi Themen, die am Ende den Betrieb von LKWs einfacher schneller und sicherer machen.

00:04:19: Hier haben wir zum Beispiel Lottenservice-Produkte mit denen ein Flottenbetreiber seine Flottern sehr viel transparenter analysieren und steuern kann.

00:04:28: Wir haben viele Sicherheitssysteme, die heute teilweise auch verpflichtend in Lkws eingebaut werden müssen damit weniger schwere Unfälle passieren Und wir haben viele Produkte, die im Ende für den flotten Betreiber die Logistik seiner Lkw ist die komplette Steuer effizienter machen.

00:04:45: Also unser Ziel für den Bereich Commercial Mobility ist die Kosten senken, Sicherheit erhöhen und natürlich es ist für Flottenbetreiber natürlich immer ganz wichtig die Effizienz auf ein Maximum zu heben.

00:04:55: Das ist das was wir mit unseren Produkten in unserem Bereich beitragen.

00:04:59: Da wollen wir auch gleich etwas tiefer gehen da rein gehen.

00:05:01: aber ich würde gerne Ihnen zunächst wissen warum braucht die Transportbranche jetzt autonom Lkw?

00:05:07: welche Probleme lösen sie oder diese sich anders vielleicht nicht lösen können?

00:05:10: Also ein Problem ist extrem sichtbar, und zwar weltweit.

00:05:14: Das ist der Mangel an qualifizierten Fahrern.

00:05:17: mittlerweile wenn man auf der Autobahn unterwegs ist dann sieht man überall Aufkleber mit Fahrer gesucht und Werbung von Logistikern die verzweifelt versuchen Fahrer zu finden.

00:05:27: das heißt wir haben also einen deutlichen Fahrermangel der den Wachstum der logistikbranche hemmt, der die Effizienz der Logistikkranche hemmet und wir wissen wie wichtig Logistiek auch gesamtwirtschaftlich ist.

00:05:39: eine sehr schwierige Situation.

00:05:41: Ein zweites Thema sind durch den Trieb, durch menschliche Fahrer die Erschränkungen der Lenkzeiten.

00:05:48: Die es ja aus sehr gutem Grund gibt als Mensch kann ich natürlich nicht rund um die Uhr fahren das soll auch gar nicht so sein brauchen Ruhezeiten damit man gewährleisten kann dass die Fahrer konzentriert bleiben.

00:06:00: und wir haben natürlich das hat sich in den letzten Wochen und Monaten ja noch mal extrem beschleunigt.

00:06:04: Wir haben einfach eine sehr große Kosten Herausforderung Diesel ist extrem teuer auch sonstige Gebühren rund um den Betrieb von LKWs.

00:06:14: Und dieses Dreieck schnürt sich eben rund um Christiger und den kompletten Logistikbereich auf der Straße heute zusammen, macht das Geschäft mehr und mehr schwierig.

00:06:25: Wenn wir jetzt all diese Themen mal vergleichen mit dem Potenzial was fahrerlose Lkws bieten dann passt es sehr gut, fahrerellose Technik kann quasi dieses Dreiek weiter zu lockern, damit mehr Raum zum Atmen bleibt.

00:06:38: Ich denke zu dem ersten Beispiel Fahrermangel ist klar dass man da einen sehr großen Hebel hat wenn man der Lage ist für bestimmte Strecken LKWs auch ohne Fahrer zu betreiben.

00:06:47: die Schränkungen der Lenkzeiten fällt nahezu ölig weg weil eine Software als Fahrer nicht müde wird und keine Konzentration verliert und mehr oder weniger rund um die Uhr fahren kann.

00:06:57: und auch im Bereich der Kosten wir sehen das wenn LK W's sehr gleichmäßig über ein automatisierten Betrieb über langes dass man eine deutliche Einsparung an Kraftstoff verzeichnen kann.

00:07:10: Und das findet sich dann direkt im Geldbeutel der Flottenbetreiber wieder, hat also auch einen großen Hebel hierzu Verbesserungen beizutragen.

00:07:17: und so haben wir die Situation.

00:07:18: Wir haben eben diese drei großen Themen, die einfach riesige Probleme sind für den kompletten Logistikbereich auf der Straße Tolle Lösungen der Möglichkeit Fahrzeuge in bestimmten Situationen fahrelos zu betreiben und das löst viele dieser Herausforderung auch so auf.

00:07:38: Das klingt sehr spannend, wenn Sie jetzt aber gerade die Kosten angesprochen haben was natürlich auch mit den ganzen geopolitischen Spannungen letzter Zeit zusammenhängt.

00:07:46: Was kostet ein Lkw Kilometer heute?

00:07:48: Und wo steckt da das größte Einsparpotenzial?

00:07:51: Also wir sind in Summe, da klingt natürlich davon ab was für Annahmen man da hinein steckt.

00:07:56: Wir sind so in der Größenordnung von wenn wir das jetzt mal auf den US-Markt fokussieren von mehr als zwei Dollar und auch hier kann man sehen was denn am Ende die Hebel wären.

00:08:06: Davon ist in etwa die Hälfte entfallen auf den Fahrer.

00:08:10: Das heißt es also ein riesiges Einsparpotenzial.

00:08:13: Wenn ich jetzt eben die Kosten des Fahrers durch einen automatischen System ersetzen kann Von diesen zwei Dollar ist ein weiteres Viertel Kraftstoffkosten, haben wir gerade drüber gesprochen.

00:08:26: Und wir haben auch immer noch signifikant einen Anteil an Versicherung und an Reparaturen.

00:08:32: Wenn wir uns jetzt vorstellen dass Fahrzeuge eben weil weniger Unfälle durch menschliches Versagen oder durch menschenlichen Einfluss verursacht werden dann wird sich auch da die Situation verbessern.

00:08:43: das heißt es wird weniger teure Reparaturen geben und es ist zu erwarten die Versicherungen in den Kosten für ihre Polisen, das entsprechend berücksichtigen und dass auch die Versicherungskosten sinken werden.

00:08:56: Also auch hier wenn man aufbricht und sagt was sind denn die großen Kostendreiber?

00:09:00: Auch hier hat man einen sehr großen Ansatz hierfür für Kostenverbesserung zu sorgen, wenn man teilweise für bestimmte Routen LKWs fahrerlos betreibt.

00:09:10: Jetzt gibt es ja beim autonomen Fahren verschiedene Automatisierungsgrade von Level eins bis Level fünf.

00:09:15: Wo sehen Sie denn heute die vielversprechendsten Einsatzwäder für Autonomusfahren auf Level IV?

00:09:20: Also nur nochmal, dass wir das alle richtig einordnen.

00:09:24: Es gibt nämlich auch viele Missverständnisse.

00:09:26: Level IV bedeutet wirklich einen Betrieb der völlig unabhängig von jedem Fahrer ist.

00:09:32: kann durchaus noch eine Person in der Kabine sein, wenn das aus anderen Gründen notwendig ist.

00:09:38: Aber das Fahren des Fahrzeuges stützt sich nicht darauf ab dass jemand irgendwie im Fahrzeug ist auch nicht dass jemand dem Fahrzeug isst, der in irgendeinem speziellen Fall jetzt irgendwie das Lenkrad übernehmen könnte.

00:09:49: Wir sprechen ja wirklich von Fahrzeugen die entwickelt sind für einen Betrieb völlig ohne menschlichen Fahrer.

00:09:57: Einsatzfelder hierzu sind klar Strecken heute, ich sage mal auch sehr schwierig für menschliche Fahrer zu bedienen sind.

00:10:06: Der Zielmarkt wird für die ersten Jahre in den USA sein und wenn man damals schaut ja die große Transportintizität befindet sich dort in dem Quer durch den Süden der USA und da haben wir einfach unglaublich lange Strecken über sehr viele Tage.

00:10:25: Und wenn man das als Fahrer absolvieren muss dann ist man sehr lange von Zuhause weg Man muss unterwegs mehrfach übernachten.

00:10:34: Da kann natürlich die Ladung da auch nicht aus den Augen lassen und die Kilometer, die man fährt sind sehr eintönig langweilig wirklich stundenlanges geradeaus fahren.

00:10:46: Gleichzeitig gibt es einen extrem hohen Bedarf auf diesen Strecken, weil es sehr viel Transportbedarf hier gibt in diesen drei großen Gruppen rund um Kalifornien, rund um Texas und rund um Florida und Georgia an der Ostküste.

00:11:02: Und deswegen ist das ein absoluter perfekter Einsatzort für autonome LKWs und ermöglicht es den Spediteuren auch die wenigen Fahrer, die sie heute haben Eben einzusetzen für Fahrten, die Charakteristiken haben bei denen es eben deutlich komplexer ist wie beispielsweise jetzt für den Einsatz auf den finalen Meilen oder auf den Finalen Kilometern.

00:11:30: Wenn man wirklich die Waren dann am Ende zum finalen Lieferort transportiert und so Das im Prinzip der Haupteinsatzzweck für lange Strecken, ermütende Strecken und unbeliebte Strecken auch bei Fahrern.

00:11:47: Dass man das hier fokussiert eben mit autonomen Systemen bedient.

00:11:53: Jetzt sind Sie ja praktisch Direktor des Aurora-Programms bei Omovio.

00:11:57: Wir arbeiten dann mit Aurora zusammen.

00:11:58: Was bringt da jeder der beiden Partner ein?

00:12:01: Und sieht da die Aufgabenverteilung konkret auf?

00:12:06: Ja!

00:12:06: Also wir haben in unserer Partnerschaft eine sehr klar definierte und komplementäre Aufgabenstellung.

00:12:16: Wenn man das jetzt mal auf drei Komponenten abstrahiert, die jeder Partner hier beiträgt dann sind es auf Aurora Seite zum ersten Mal die Repräsentation des Endproduktes gegenüber den Spetiteuren.

00:12:31: Das heißt jemand der am Ende den fahrerlosen Betrieb eines LKWs kaufen möchte, dann kauft er das von Aurora.

00:12:39: Aurora definiert und programmiert auch die Hauptbetriebssoftware im Normalfall also komme ich später noch was nicht der Normalfallen ist, den Lkw durch all die anspruchsvollen Situationen fährt, denen man so auf einem Highway begegnen kann.

00:12:56: Und Aurora legt auch die Systemarchitektur aus, also beispielsweise wie viele Sensoren man benötigt.

00:13:03: Wo müssen die Sensoren hinschauen?

00:13:05: und beispielsweise welcher Image muss denn jetzt in der Kamera verbaut sein?

00:13:11: Also der Chip, der am Ende tatsächlich definiert zum Beispiel wie groß die Auflösung dieser digitalen Kamera ist.

00:13:18: Aumovion ist verantwortlich für die Entwicklung, für die Industrialisierung der kompletten Technologie, die am Ende zu einem normalen LKW hinzugefügt werden muss.

00:13:33: So dass dieser Lkw in die Lage versetzt wird autonom betrieben zu werden.

00:13:38: Das heißt wir haben die komplette Technologie-Kit Verantwortung.

00:13:42: Wir sprechen ja immer von dem Kit was hier zu einem heute normalen lkw ergänzt wird.

00:13:49: Wir haben die volle Systemverantwortung für das sogenannte Fallback Das ist ein komplett separater Sicherheitsschicht in der gesamten Architektur, bei dem wir eigene Sensoren haben.

00:14:04: Wir haben Software die von Amovio entwickelt wird und eigene Fahrzeugcomputer, die wenn das Hauptsystem Fehler hat, die das Steuer des LKWs übernimmt Wenn das notwendig ist, eine gewisse Fahrt möglicherweise versen Fahrstreifen wechseln.

00:14:26: Am Ende sicherstellt dass der Truck immer in der richtigen in der sicheren Position endet so dass er am Ende auf Hilfe warten kann.

00:14:35: von außen Sicherheits also oberste Priorität und dieses Rückfallsystem ist ein System Beitrag den Aumovio hier in diese Partnerschaft einbringt.

00:14:47: Und der letzte Baustein, den wir hier bringen ist.

00:14:51: Wir verlassen hier den normalen Mechanismus wie wir als Technologiezulieferer normalerweise unsere Produkte an Fahrzeughersteller verkaufen.

00:15:01: Normalerweise findet da eben ein normaler Verkauf statt und bis auf Garantiefälle

00:15:05: etc.,

00:15:06: haben wir normalerweise dann keinen direkten Kontakt mehr zu unserem Produkt.

00:15:10: Hier ist das Ganze anders.

00:15:12: Wir sind weiterhin verantwortlich als Amovio für den funktionsfähigen Betrieb dieser Systeme auf den Trucks, die auf den Straßen unterwegs sind.

00:15:25: Wir führen in zertifizierten Werkstätten beispielsweise auch Reparaturen und Wartungen aus und stellen somit sicher dass diese Fahrzeuge quasi eine maximale Zeit auf der Straße sind.

00:15:37: wir haben somit einen permanenten Kontakt zu unserem Produkt.

00:15:41: Das ist für uns auch Neuland, aber natürlich sind wir als die Entwickler und intensivsten Kenner unserer Technologien am besten geeignet hier zu definieren wie man diese Dinge am besten wartet und am Ende repariert.

00:15:58: Von daher ist ein sehr rundes Paket und ich glaube man sieht es sehr gut wie diese beiden Themen, diese beiden Spezialitäten Wissen und die Kompetenz bei der Firma hier durch diese Aufgabenteilung perfekt ineinander greifen.

00:16:12: Was passiert, wenn Sie es angesprochen haben mit Autonomensystemen, die vielleicht auch versagen können?

00:16:17: Was passiert denn sein Autonomesystem während der Fahrtversage?

00:16:20: Und wie schützt sich das Fahrzeug da selbst?

00:16:22: Man kann sich das wie so eine Zwiebel vorstellen.

00:16:24: Es gibt ganz viele verschiedene Schichten Die nacheinander sicherstellen damit dass Fahrzeug immer einen Plan hat.

00:16:34: Wir haben etwa vier von diesen Schichten übereinander.

00:16:39: Wir haben quasi in dem Hauptsystem, was normalerweise den Lkw führt.

00:16:43: Dort haben wir auch schon zwei verschiedene Stufen.

00:16:46: Das heißt dieses System kann für sich eigentlich schon mal gar nicht ausfallen, weil man dort schon ein Sicherheitssystem hat.

00:16:56: Danach kommt wie gesagt das völlig... Zusätzliche und separat von dem Aurora Hauptsystem entwickelte Fallback-System von Aumovio, bei dem wir auch sicherstellen.

00:17:09: Weil unser Aumovio Fallback System ja von unseren Softwareentwickler definiert und entwickelt wurde.

00:17:17: Wir haben eigene Fahrzeugcomputer, wir haben eigene Sensoren.

00:17:21: damit vermindern wird das Risiko dass irgendwo ein systematischer Fehler passieren kann.

00:17:27: Das ist also das dritte System, was dann sobald die ersten beiden, was normalerweise nie passiert, einen Fehler aufweisen.

00:17:38: Was dann übernehmen kann und wie gerade beschrieben den LKW in die sichere Position fährt?

00:17:45: Dann gibt es sogar noch ein weiteres System.

00:17:51: Wenn alle Strecke reisen, dann ist der Lkw trotzdem in der Lage sicher anzuhalten, sodass selbst im ermessen ausgeschlossenen Fall die Sicherheit gewährleistet ist.

00:18:09: Es ist alles doppelt und dreifach abgesichert Sodass man sich fragt, ob das wirklich noch notwendig ist wenn man hier die Transparenz hat.

00:18:19: Aber Sicherheit ist natürlich oberstes Gebot und wir reden über große LKWs, die ohne Fahrer unterwegs sind Und da ist ein solcher Hundert-zehn Prozent Fokus auf das Thema Sicherheit von beiden Partnern natürlich auch absolut geboten.

00:18:35: Sie bringen auf die IAA einen echten Entwicklungslkw oder Self-Pilot System mit.

00:18:41: Was kann man davon erwarten?

00:18:42: Und wie ist so ein autonomer Lkw technisch aufgebaut, was braucht er zum Beispiel?

00:18:47: Also als erstes ist es natürlich mal super spannend dass man so'n Lkws sieht besonders für unsere europäischen und asiatischen Besucher weil natürlich alleine die Statue und die Architektur von einem US Truck schon allein sehr beeindruckend ist.

00:19:03: Aber das zeigt natürlich auch welche Herausforderungen, auch welche Verantwortung dahinter steckt in solches Fahrzeug fahrerlos zu machen.

00:19:11: Was wir zeigen ist nicht irgendwie ein Showtruck bei dem wir jetzt irgendwas da dran gebaut haben dass irgendwie nach Zukunft aussieht und soll eine Vision verkörpern sondern wir zeigen einen echten Entwicklungslkw der auch quasi ständig auf der Straße ist in Deutschland um entweder Daten zu sammeln oder unser System zu testen und frei zu geben.

00:19:38: An dem Lkw wurden verschiedene Änderungen angebracht, die ziemlich repräsentativ sind für das was auch am Ende in die fahrerlosen Serien-Lkws integriert wird.

00:19:51: Das sind im Wesentlichen sechs große Sensormodule, wir nennen diese Sensor-Module Sensor-Pots.

00:19:58: Das sind jeweils Kombinationen aus verschiedenen Arten von Sensoren, aus Lesersensoren Kamera Radar voll integriert mit Luft und Flüssigkeitsreinigung, voll integrierter auch mit Sensorheizung damit man zum Beispiel kein Problem mit Eis auf dem Radarsensor hat.

00:20:18: das alles als komplette Module.

00:20:20: Von diesen Sensormondulen gibt es sechs Stück die am Ende an so einen normalen LKW integriert werden.

00:20:29: Das ist einmal ein sehr großes Modul auf dem Dach, das wird man dort sehen können zumindest einige Sensoren in diesem Sensormodul eine Rolle spielen.

00:20:38: Dann haben wir diese Ohren, die rechts und links neben der Kabine angebracht sind Und es gibt drei kleinere Module Die quasi den Nahrbereich überwachen.

00:20:49: Jetzt sieht man vorne an dem Kühlergrill des Lkws und auch an der Seite, damit man den Bereich zur Seite, Stichwort toter Winkel, dass man denen vollständig überwachen kann.

00:21:01: Und all diese sechs großen Sensormodule können sich vorstellen erzeugen natürlich eine Menge von Daten.

00:21:07: Diese Daten müssen in irgendeiner Form natürlich permanent verarbeitet werden.

00:21:12: das machen wir in einer großen Computerbox Und in dieser Computerbox haben wir dann die verschiedenen Schichten von Fahrzeugcomputern, die dazu führen dass wir auch diese Sicherheit haben.

00:21:25: Also hier finden wir zum Beispiel auch wieder einen speziellen Computer für die Aura Hauptsoftware.

00:21:30: Hier finden wir ein speziellem Computer für den Rückfallsystem wider.

00:21:37: das alles eben auch kompakt zusammengefasst in einem großen Fahrzeug-Computer und so haben wir sieben große technische Module die an so einen normalen, heutigen Lkw angebracht werden.

00:21:51: Und das kann man sich dort auf der IAA live anschauen und mit unseren Experten diskutieren.

00:21:57: Es war

00:21:57: auch sehr gespannt im September, vom von fünfzehn bis zwanzigsten September auf der IR-Transportation Hannover das zu sehen.

00:22:04: Self pilot deckt dabei auch praktisch Level zwei bis Level vier des autonomen Fahrens ab.

00:22:10: Wichtig!

00:22:10: Also wir haben verschiedene... Funktionen, verschiedene Systeme die wir aus den Bausteinen, die Aumovio in seinem Portfolio hat quasi zusammensetzen.

00:22:23: Das sind zum einen die Fahrzeugcomputer, das sind Fahrzeugsensoren und das sind auch Softwarebestandteile, die wir quasi je nach Kundenwunsch zu verschiedenen Systemen kombinieren können.

00:22:35: eine der Kombination Auch die anspruchsvollste ist natürlich jetzt das Fallback-System für den fahrerlosen Truck.

00:22:43: Und eine andere Kombination kann auch sein, dass man das Ganze zu einem System für den Level II Betrieb für ein PKW zusammenbaut gegebenenfalls mit weiteren Partnern.

00:22:58: zur Erinnerung Level zwei bedeutet ein System, was schon sehr viel alleine tun kann.

00:23:03: Was aber immer noch notwendig macht dass der Fahrer das ganze ständig überwacht.

00:23:07: Das heißt es ist also so eine Art sehr hoch entwickeltes Fahrerassistenzsystem ist heute in vielen verschiedenen PKWs verfügbar und führt dazu, dass viele Leute immer wieder fasziniert sind was ihr Fahrzeug heute auf der Straße schon selbst machen kann.

00:23:23: Ja auch das können wir quasi durch unser skaliberes System mit abdecken.

00:23:28: Wenn Sie jetzt gerade beschreiben, was sie auf der Strasse schon machen kann, dann würde ich ganz kurz auf eine solatorische Lage eingehen.

00:23:35: Wann rechnen Sie mit den ersten kommerziellen Betrieb auf einer europäischen Autobahn?

00:23:39: Also momentan sind vollfokussiert auf den fahrerlosen Betrieb von LKWs in wirklich einer Serienproduktion im Jahr in dem Jahr.

00:23:53: Unser Projektpartner Aurora hat auch heute schon Fahrzeuge auf der Straße, die ohne jeglichen menschlichen Einfluss und jede Notwendigkeit, dass eine Person sich in der Kabine befindet auf der Straße unterwegs sind und das im täglichen Verkehr.

00:24:13: Aumovio arbeitet an der Industrialisierung, dass man eben das nicht nur als Prototyp ausprobieren und weiterentwickeln kann sondern dass man es ganz auch wirtschaftlich sinnvoll zu hohen Stückzahlen skalieren kann so dass auch Hersteller sodass auch Logistikfirmen das ganze auch in nennenswerten Stückzallen kaufen und betreiben können.

00:24:34: Das werden wir in twenty-seven und zwanzig sehen, das heißt also auch in größeren Stückzahlen, dass wird diese Themen eben nicht nur als faszinierende Prototypen sondern auf der Straße sehen als Produkte die all die Probleme lösen, die die wir vorhin schon diskutiert haben.

00:25:00: Der Markt ist erstmal gigantisch, ob das jetzt genau die richtige Zahl ist.

00:25:05: Das kann ich nicht beurteilen.

00:25:06: Ich denke aber auch gar nicht dass es am Ende das Entscheidende wird.

00:25:10: Ich denke unter dem Strich muss man sagen der Markt für kommerzielle Lkw weltweit ist auf jeden Fall gigantische.

00:25:21: Er hat weltweit ähnliche Herausforderungen.

00:25:24: Von daher kann man sagen, dass der Anwendungsfall für fahrerlose Lkw auf der ganzen Welt erst mal auf jeden Fall gegeben ist und das der Markt eine unglaubliche Größe hat die quasi die Verbreitung dieser Technologie zu einer Rasanten werden lässt weil ja auch hier alleine Ja, ich sag mal der wirtschaftliche Nutzen zählt.

00:25:47: Es geht ja nicht drum ob ein Privatperson jetzt eine Fahrerassistenzsystem attraktiv genug findet um dafür einen bestimmten Betrag beim Autokauf auszugeben sondern wenn man hier wirklich einen objektiven Nutzen hat und den hat man alleine schon dadurch dass man die Lösung für den Fahrermangel bieten kann dann wird sich das ganze rasant verbreiten.

00:26:07: Die Märkte sehen wir hier ganz klar.

00:26:09: zunächst den US-Markt, weil dort viele Dinge zusammenkommen die einfach optimal sind.

00:26:16: Wir haben einen gigantischen Fahrermangel der noch deutlich größer ist als in Europa und wir haben eine extrem große Dominanz des Transportes auf der Straße also ein ganz großes Volumen.

00:26:32: Wir haben eine sehr günstige Rechtsprechung dort, die heute auch in den USA schon den kommerziellen Betrieb völlig fahrerlose LKWs von der West bis zur Ostküste in allen Staaten gewährleistet und erlaubt.

00:26:48: Auch heute schon.

00:26:50: Und an letzter Stelle haben wir natürlich eine sehr einheitliche Regelungen Kehrsregeln, Schilder, Straßeninfrastruktur ist sehr homogen.

00:27:00: Es ist ein riesen Land die Vereinigten Staaten aber trotzdem sehr homogän bis auf einige wenige Ausnahmen was diese Dinge betrifft und das macht einfach den US-Markt für die ersten Jahre aus unserer Sicht absolut für den Kernmarkt.

00:27:15: auch der US Markt allein ist schon gigantisch so dass erst mal eine wirtschaftlich sehr attraktive Entwicklung Ich sage mal für all die Firmen bietet, die in dieser Richtung unterwegs sind.

00:27:28: Vielleicht auch kurz zur Charakterisierung In der EU haben wir auch einen sehr großen Markt.

00:27:36: Wir haben hier aber es mit deutlich komplexeren Verkehrssituationen zu tun.

00:27:43: alleine durch über weitere Strecken denkt durch unterschiedliche Verkehrsregeln, unterschiedliche Straßeninfrastruktur.

00:27:55: Wir haben beispielsweise in manchen Ländern kann man einfach durchfahren.

00:27:58: In manchen Länder muss man beachten dass man Mautstationen passiert und auch die verkehrsdichte ist deutlich höher oder in Europa deutlich kürzer.

00:28:15: Also sehr attraktiver Markt, aber durchaus ein Stück weit anspruchsvoller und spezieller so dass man sagt das ist etwas was wahrscheinlich in der zweiten Stufe passieren wird.

00:28:26: Und wenn wir nach China schauen das ist eigentlich sogar wirtschaftlich der größte Markt und sollte am attraktivsten sein.

00:28:34: Aber wir haben in China das Problem mit dem Fahrermangel ein Stück weit weniger intensiv als in Europa und in den USA.

00:28:43: Und auch die Kostensituation ist dort ein Stückweit entspannter, und es nicht so dominierend in den Vollkosten des Transportes.

00:28:57: Deswegen wird China jetzt erstmal der bevorzugte Markt für die ersten Jahre werden, für die Anwendung dieser Technologie.

00:29:07: Weil es dort in vielen Fällen einfach gar nicht notwendig sein wird.

00:29:11: Das charakterisiert so ein Stück weit die Aufteilungen der Welt und zeigt auch deutlich dass wir hier mit dem Partner Aura in den USA sehr gut unterwegs sind.

00:29:23: Ja, da können wir glaube ich auch sehr gespannt sein nur auf die Entwicklung der nächsten CN-Fünfzehn, zwanzig Jahre.

00:29:28: Was das Thema angeht in den verschiedenen Bereichen der Welt?

00:29:31: Jetzt mal ganz kurz auf Amovio zu sprechen zu kommen ist ja Elektrifizie und Autonomie werden mit unserer Zeug hier irgendwann zusammenwachsen.

00:29:38: Wie weit ist Amovio hier und was bieten Sie heute schon an?

00:29:42: Man wird es auf der IAA sehen können.

00:29:45: Wir sind bereit für die komplette Durchgängelektrifizierung.

00:29:51: Wir haben in unserem Portfolio Lade-Management Systeme, die quasi Fahrzeug integriert sind bis hin zu Ladeinfrastruktur für gesamte Flotten.

00:30:04: Das kann beliebig skaliert werden.

00:30:07: wir haben also viele Fahrzeuge viele Komponenten, die man für den Bau von Elektrofahrzeugen braucht damit bedienen.

00:30:15: über den Markt der Lkw Hersteller.

00:30:18: Wir haben Themen, die am Ende des Lademenagement des Fahrzeugs überwachen.

00:30:25: Die einem Spediteur helfen können seine elektrischen Fahrzeuge gut zu managen.

00:30:31: wir haben notwendige Bausteine wie Stromwandler, die man sowohl auf Seiten der Ladeinfrastruktur als auch auf Seiten des Lkws braucht.

00:30:44: Und vieles dieser Bausteine ist zusammengefasst unter einer Marke, die jeder kennt.

00:30:49: VDO, die auch zu recht viel Vertrauen genießt, weil sie eben für Zuverlässigkeiten Präzision steht.

00:30:57: und das übertragen wir jetzt eben auch für die vielen Elemente in unserem Produktportfolio, die wir hier beitragen.

00:31:06: zum Thema Elektrifizierung von elektrischen LKWs Jetzt

00:31:10: haben Sie ja schon eben vorhin angesprochen, dass auf der EATransportation im September der Entwicklerius LKW oder Self-Pilot System zu sehen sein werden.

00:31:18: und jetzt natürlich auch das Thema Elektrifizierung.

00:31:20: Man muss fahren eine Rollspieh wird.

00:31:22: Gibt es sonst noch Themen?

00:31:24: Auf die sich Besucher der Eatransportations freuen können im September?

00:31:28: Ja also wir haben wie gesagt einen ganzen Korb von Bausteinen braucht, wenn man hier in die Zukunft des kommerziellen Transportes gehen will.

00:31:43: Wir haben das Ganze aufgeteilt in vier Fokusthemen.

00:31:46: Das eine ist rund um das Thema TCO Total Cost of Ownership also die Effizienz für den Betrieb von LKWs.

00:31:54: Das ist alles das was rundum das Ökosystem der Marke VDO gestrickt das Ganze basierend auf den Daten der Taukrafen, die heute in jedem LKW-Fronten sein müssen.

00:32:12: Wir haben viele Lösungen für das Thema Softwaredefiniertes.

00:32:17: Fahrzeug, allen voran können wir hier skalierbare Fahrzeugcomputer zur Verfügung stellen für verschiedene Bedarfe.

00:32:25: Wir haben gerade in den letzten Minuten über das Thema Sicherheit und Autonomie gesprochen.

00:32:31: Dazu werden viele Bausteine haben also nicht in Anführungszeichen nur der LKW sondern auch die Themen dazu beitragen wie die neuesten Imaging Radars beispielsweise und hochauflösende digitale Kameras.

00:32:45: Und wir sprachen gerade, das ist das vierte Fokusthema um den gesamten Bereich Elektrifizierung.

00:32:50: Der ja ein sehr entscheidender für für das Thema kommerzielle Straßentransport darstellt.

00:32:57: Was für uns immer wichtig ist, wir kommen nicht mit gewischtbaren Laden von einzelnen Bausteinen.

00:33:03: Einzelne Bausteine sind natürlich notwendig auf denen man sich abstützt aber wir stehen für die Verbindung all dessen zu Systemen, die entweder in unserer Verantwortung liegen und die als komplette Systeme verkaufen Aber auch Systeme, die wir gemeinsam mit Partnern ganz eng entlang der Anforderungen von unseren Kunden entwickeln.

00:33:26: So dass das am Ende genau zudem passt was unsere Kunden von uns haben wollen.

00:33:32: Es klingt auf jeden Fall wie ein Butterblumstrauß an Innovationen.

00:33:35: Sie hier ankündigen für die IA-Transportation im September.

00:33:39: aber worauf freuen sie sich vielleicht auch persönlich am meisten?

00:33:45: Ja, also immer ausgesprochen spannend.

00:33:48: Weil man natürlich oft ein bisschen an seine eigenen Produkten, an seiner eigenen Technologie feilt die ja als ein faszinierender Marktplatz mit dem er wirklich mit all den verschiedenen Akteuren in dem Bereich zusammenkommt bis hin zum LKW-Fahrer der Spediteur, die Fahrzeughersteller.

00:34:11: Und es ist einfach unglaublich spannend zu reflektieren, wie denn neue Technologien, neue Ideen da quasi im Anklang finden und von den verschiedenen Akteuren reflektiert werden.

00:34:25: Auf diesen Austausch freue ich mich und das ist glaube ich unglaublich wertvoll für alle diese Beteiligten.

00:34:32: Ich glaube, wir haben einen ganzen Team, da freuen uns auch schon sehr was sie da zeigen werden und freuen uns natürlich auf den Besuch von all ihren Kollegen und Kollegen!

00:34:39: die dann auf der E-Transportation zu Gast sein werden.

00:34:42: Weiter eine kleine Abschlussfrage, wo sehen Sie die Entwicklung Autonomatrucks in fünf Jahren?

00:34:48: Oder zehn oder fünfzehn Jahre?

00:34:51: In fünf Jahren werden Autonomatriks in den USA zum normalen Straßenbild gehören.

00:34:56: Das kann man sich vielleicht nicht vorstellen aber ... Die gleiche Entwicklung haben wir schon bei den Robotaxis gesehen ja... heute wie selbstverständlich seit langer Zeit und können fast sagen seit Jahren durch verschiedene Städte fahren.

00:35:10: Genau das wird bei den autonomen LKWs genauso passieren und man wird eine rasante Entwicklung haben, dass immer mehr Strecken mit dieser Technologie bedient werden.

00:35:21: Es geht also weniger jetzt in Richtung Prototypen und in Richtung zeigen, dass Dinge funktionieren sondern man wird tatsächlich den Effekt auf der Straße sehen können.

00:35:31: und wenn wir jetzt in die Richtung zehn Jahre sehen dann bin ich mir sicher, dass diese Technologie weltweit angekommen sein wird.

00:35:37: Es

00:35:39: ist jemand, der sich sehr stark für die Zukunfts-Theme interessiert.

00:35:41: Ich bin

00:35:42: gespannt

00:35:42: ob das zutreffen wird und ich fand es sehr interessant wie sie hier sehr ausführlich von den Innovationen sprechen, in denen Sie gerade arbeiten.

00:35:51: Und ich glaube wir werden auch uns sehr freuen was Sie da auf der EATransportation zwischen dem vierzehnundzwanzigsten September in Hannover zeigen werden.

00:35:57: Das würde mich herzlich bedanken für dieses sehr infilmative Gespräch mit Ihnen drei Monate vor der IA-Transportation.

00:36:04: Und ja, ich freue mich dann auch persönlich auf der IATransportation Hannover zu treffen.

00:36:11: Sie sind herzlich eingeladen, vielen Dank!

00:36:13: Vielen Dank.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.