IAA TRANSPORTATION 2026 x Dr. Thomas Dieckmann, Technology & Innovation Officer bei ZF

Shownotes

In der siebten Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Dr. Thomas Dieckmann, Technology & Innovation Officer bei ZF. Gemeinsam sprechen wir über die technologischen Innovationen, die den Nutzfahrzeugsektor in den kommenden Jahren prägen werden – von softwaredefinierten Fahrzeugen über intelligente Fahrerassistenzsysteme bis hin zu elektrifizierten Antriebslösungen.

Dr. Thomas Dieckmann gibt spannende Einblicke in die Innovationsstrategie von ZF. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum der Wandel im Nutzfahrzeugbereich evolutionär statt revolutionär erfolgen muss und welche Anforderungen Robustheit, Wirtschaftlichkeit und lange Lebenszyklen an neue Technologien stellen. Darüber hinaus diskutieren wir die Bedeutung softwaredefinierter Nutzfahrzeuge, Over-the-Air-Updates und datenbasierter Services, die Flottenbetreibern künftig neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerungen und Predictive Maintenance eröffnen.

Wir sprechen außerdem über die Rolle von Künstlicher Intelligenz in Fahrerassistenzsystemen, die Vernetzung von Zugmaschine, Trailer und Infrastruktur sowie neue Sicherheitslösungen, die durch 360-Grad-Umfelderkennung und intelligente Sensorfusion Unfälle vermeiden sollen. Auch die Elektrifizierung steht im Fokus: Dr. Thomas Dieckmann erklärt, warum ZF bewusst auf ein breites Technologieportfolio setzt – von elektrischen Achsantrieben über Hybridlösungen bis hin zu innovativen Komponenten wie ölfreien elektrischen Luftkompressoren – und wie diese Technologien den unterschiedlichen Anforderungen von Flotten weltweit gerecht werden.

Außerdem werfen wir einen Blick auf die IAA TRANSPORTATION 2026, auf der ZF seine neuesten Entwicklungen in den Bereichen Elektrifizierung, Fahrerassistenz, Software und Digitalisierung präsentiert. Besucher erwartet ein umfassender Einblick in Technologien, die den Straßengüterverkehr künftig sicherer, effizienter und nachhaltiger machen werden.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.

00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts!

00:00:09: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation, heute freue ich mich Dr.

00:00:14: Thomas Dickmann begrüßen zu dürfen, Technologie und Innovation Officer bei ZF Frittis Hafen.

00:00:19: Herzlichen Willkommen Herr Dickmann.

00:00:21: Ja danke schön Herr Vogt.

00:00:23: Sie sind Technology und Innovation officer bei Zf.

00:00:26: Was treibt sie in ihrer Position an?

00:00:29: Ja, das ist eine schöne Frage.

00:00:31: Also eigentlich ist meine Antwort seit Kindesbein an hat mich immer Fahrzeugtechnik fasziniert, Fahrzeuge aller Art und es hat bis heute nicht aufgehört.

00:00:42: Deshalb bin ich sozusagen mit ganzem Herzen Fahrzeug-Techniker und das mein Antrieb her.

00:00:47: Jetzt sind Sie sehr ZF einem einer der großen Getriebehersteller weltweit.

00:00:52: was unterscheidet die Anforderung im Nutzfahrtzeugbereich technologisch grundlegend vom PKW Segment?

00:01:00: Ganz zu Beginn würde ich schon mal sagen, na klar wir sind für die Getriebe bekannt und berühmt.

00:01:06: Im Laufe der Zeit ist aber ZR viel größer geworden als nur getriebe.

00:01:09: Daweile sind wir im gesamten Chassis nicht nur fürs Antreiben auch fürs Bremsen auch fürs Lenken und auch fürs Federn bekannter.

00:01:17: das ist also unser Gesamtportfolio ist schon sehr umfassend im Chassis Bereich Und die generellen Unterschiede im Nutzfahrzeug zum Pick-Away, das lässt sich eigentlich relativ gut beschreiben.

00:01:31: Im Lkw sind er deutlich höhere Anforderungen an Robustheit und Lebensdauer vorhanden.

00:01:37: Unsere Produkte müssen deutlich länger leben, deutlich länger überstehen ohne Fehler.

00:01:44: Sie müssen mehr Laufleistung ertragen und auch mehrere Jahre alt werden.

00:01:49: Das sind so die ganz elementaren Dinge Und man muss sich vor Augen führen im Nutzfahrzeug ist alles viel, viel schwerer.

00:01:58: Aber unsere Räder sind gar nicht so viel größer.

00:02:00: Also die Räda am LKW sind zwar ein Tick größer als im Pkw aber nicht so wie die Radlasten es darstellen.

00:02:09: Das heißt wir müssen in viel engerem Bauraum die Antriebskräfte, die Bremskräfte übertragen.

00:02:17: So das sind die Hauptunterschiede zwischen PKW und LKV.

00:02:20: Jetzt sind Sie ja praktisch in Ihrer Position für die technologische Ausrichtung verantwortlich und da fällt wahrscheinlich auch dieses Thema in Ihre Rolle rein, wie man das besser beim LKW hingekommt im Vergleich zu den PKWs.

00:02:32: Welches konkrete Projekt oder welche Technologie ist derzeit das Wichtigste an dem sie persönlich arbeiten?

00:02:37: Ja, schöne Frage!

00:02:39: Das ist immer schwer zu sagen was so das wichtigste ist aber es gibt ein paar Kernbereiche die absolut wichtig sind und aus unterschiedlichen Gründen wichtig sind.

00:02:47: Ein Teil sind alle Dinge, die die Sicherheit erhöhen.

00:02:52: Das sind alles Bereiche, die im Bereich Fahrerassistenz eine Rolle spielen und die letztendlich die Verkehrsteilnehmer Vorschaden bewahren also einfach die Unfälle verletzte Anzahl senken.

00:03:06: Da passiert einiges in dem Bereich.

00:03:08: natürlich ist genauso wichtig auf einem ganz anderen Gebiet dass wir mit unserem neuen Antriebsportfolio quasi den Übergang in die Zero Emission Mobilität unterstützen.

00:03:22: Das ist ein ganz großer Bereich und last but not least, derzeit auch extrem wichtig.

00:03:30: es gibt technologische Trends, denen wir uns stellen müssen, die vorhanden sind beispielsweise das Software Defined Vehikel Und da ist die Aufgabe einfach zu verstehen wie unsere Bestandsprodukte angepasst und optimiert werden müssen, damit die auch zukünftig wettbewerbsfähig sind.

00:03:48: Das das sind alles drei ganz wichtige Lieblingsprojekte.

00:03:53: Wichtigste Projekte, die quasi mit auf dem Tisch liegen.

00:03:57: Ja sicherlich ganz sehr spannende Projekten.

00:04:00: Aber wollen wir mal kurz erstmal auf die ganze Vision von Ihrem Unternehmen eingehen?

00:04:05: Sie beschreiben ja Praxiation als null Unfälle.

00:04:07: nun Emissionen was bedeutet das konkret für ihre tägliche Innovationsarbeit und woran messen sie ob sie auf dem richtigen Weg sind.

00:04:15: Bei unseren neuen Projekten gucken wir natürlich in jedem Fall, ob die diesen Zielen zu diesem Zielen beitragen.

00:04:22: können wir mit einer neuen Aktivität einer neuen Projektidee tatsächlich Emissionen oder Unfälle sinken?

00:04:27: das ist immer eine Frage die da eine Rolle spielt und es ist auch der starken Projektfilter.

00:04:33: darüber hinaus gilt natürlich immer auch, dass wir gucken, dass diese Schritte auf dem Weg dahin realisierbar und finanzierbar sein müssen.

00:04:42: Das Vision ist ja eine langfristige Perspektive.

00:04:44: da gucken wir Jahre wenn nicht Jahrzehnte im Voraus und den Weg, den wir beschreiben der muss uns dahin führen.

00:04:52: das heißt nicht, dass morgen das alles gelöst ist.

00:04:55: aber auf dem weg dahin müssen unsere Projekte alle die Dinge, die wir angehen dort Beiträge leisten oder das heißt Fortschritte bringen.

00:05:04: Und die Fortschritte können wir einerseits in der Konzeption schon beziffern, indem wir uns überlegen.

00:05:09: Was wollen wir denn eigentlich adressieren?

00:05:10: Wenn es beispielsweise um das Thema Unfälle geht, da können wir eine Unfallstatistiken gucken welches Themengebiet ist relevant?

00:05:20: so was wird vorher analysiert damit man nicht irgendwas entwickelt sondern das Ziel gerichtet belegbar entwickelt?

00:05:27: dann kann man das quantifizieren.

00:05:29: und im Bereich energetischer Optimierung Effizienz Auch da wird geguckt.

00:05:34: Da rede ich jetzt nicht beispielsweise nur von elektrischen Antrieben und Achsen, anderes Thema zum Beispiel unsere Radbremsen sind optimiert in Bezug auf die Restschleifmomente Und auch das kann man wieder quantifizieren In genauen physikalischen Daten wie Newtonmeter ausdrücken und dann kann man schon gucken was kann man verbessern?

00:05:53: Dann kann man genau quantifiziert Wie und welche Fortschritte mit irgendwelchen Projektideen realisierbar sind.

00:05:59: Jetzt beschreibt ja auch ZF den Wandelserbissen als evolutionär, was Sie beschreiben ist das hier auch in der Tat.

00:06:03: Warum ist dieser Ansatz für den Nutzfahrzeugmarkt der Richtige?

00:06:07: Wir sind überzeugt, dass der Nutz-Vertrag Markt nicht der Pkw-Markt ist.

00:06:11: Das sind andere Kaufentscheidungen die da eine Rolle spielen und andere Kriterien, die für die Kaufentsscheidung eine Rolle spielen.

00:06:17: Andere Produktlebens dauern.

00:06:19: wir hatten das Thema ja schon vor dem Hintergrund muss man auch vor Augen haben das Nutz Fahrzeugplattformen in geringeren Stückzahlen, als die Pick-Away-Plattform abgesetzt werden und auch noch viel länger existieren.

00:06:33: Das heißt das Nutzfahrzeug ist eigentlich ein Investitionsgut sowohl für den Spediteur aber es ist eben auch ein langlebigeres Gut für den Fahrzeughersteller.

00:06:43: Das heisst wenn wir dort etwas ändern wollen dann geht das nur Schritt für Schritt weil wir die bestehenden Investitionen ja nicht allesamt von heute auf morgen infrage stellen können.

00:06:53: Aus dem Grund sind wir der Überzeugung, dass der evolutionäre Weg für das Nutzfahrzeug der Richtige ist.

00:07:00: Weil er uns schrittweise auf unserem Weg zu den visionären und langfristigen Zielen einfach Schritt-für-Schritt

00:07:07: weiterbringt.".

00:07:08: Jetzt

00:07:09: haben Sie ja eben schon angesprochen, dass eine einer der großen langfristprojektestoffverdefinierte Lutzfahrzeuge sind?

00:07:16: Was steckt dahinter, wenn sie vom losofferedefinierten Nutzvollzeug

00:07:19: sprechen?".

00:07:21: Und was verändert sich dadurch, zum Beispiel auch für den Flottenbetreiber?

00:07:24: Das ist ja auch so ein Schlagwort wo man erstmal definieren muss.

00:07:29: Was ist denn eigentlich gemeint mit dem software-definierten Fahrzeug?

00:07:33: und in unserer Interpretation bedeutet das software-definierte Fahrzeug im Kern eigentlich dass eine Möglichkeit besteht die Eigenschaften des Fahrzeugs das was es kann die Funktionen die es mit sich trägt noch zu ändern auch wenn das Fahrzeug schon im Feld ist.

00:07:49: Das heißt, dass Bandende verlassen hat und das kann dann beispielsweise bedeuten, dass man auf das Fahrzeug neue Funktionen aufspielt, fehlerhafte korrigiert oder ganz neu bereitstellt.

00:08:01: Und diese Bereitstellung des Fahrzeugs der neuen Funktion für das Fahrzeuge erfolgt in der Regel over the air.

00:08:08: Das heisst also mit einem Zugang aus der Cloud und damit haben wir jetzt die Möglichkeiten Daten aus dem Fahrzeug zu holen, Daten zu interpretieren und Erkenntnisse, die man mit den Daten gewinnt auch zurückzuspielen ins Fahrzeug.

00:08:20: In Form verbesserter oder auch in Form von neuen Funktionen.

00:08:24: Und das ist das was wir unter einem Software-Defined Vehikel verstehen.

00:08:27: Das ist ja praktisch immer ein Zusammenspiel aus Software, Systemintelligenz und Hardware.

00:08:32: Warum ist die Hardware Seite für dieses Software definierte Lutzfahrzeug genauso wichtig wie die Software?

00:08:37: Die Hardware-Seite spielt für uns immer eine ganz, ganz wichtige Rolle.

00:08:41: Also zum einen von der Natur her sind ja Nutzfahrzeuge sowieso Waren und Gütertransporteure für physikalische Waren die wir im realen Leben benötigen.

00:08:50: Und in diesen wirklich real greifbaren Gütern liefern wir Chassis Motion Control Systeme für den Nutzfahrzeug, die diese Güter transportieren.

00:09:01: das ist schon alles per Definition hardware nah Aber wir haben natürlich auch noch mehr Möglichkeiten durch diese Hardware-Nehe.

00:09:08: Sind das ja unsere Systeme, die wir im Fahrzeug verbaut haben?

00:09:12: Die die Antriebskräfte kennen, die die Bremskräfte kennen und die die Lenkkräfte können.

00:09:17: Damit sind wir beispielsweise in der Lage über unsere ohnehin schon im Fahrzeug verbauten Sensoren und Systeme, Dinge über das Fahrzeug zu erfahren.

00:09:26: Und zu lernen die wir auswerten können beispielsweise ob das Fahrzeuge irgendwelche Anzeichen dafür hat dass sich Defekte anbahnen.

00:09:34: Das ist dann Predictive Maintenance.

00:09:36: damit könnten wir in Zukunft vorher sagen Achtung da bahnt sich ein Defekt an Da könnte man hingucken.

00:09:43: so ein Beispiel was ich Ihnen geben könnte wäre Wir haben entwickelt eine Funktion loser und abfallende Räder, also lose Räde erkennen kann bevor sie abfallen.

00:09:54: Das wäre eine Funktionalität die braucht keine zusätzliche Sensorik.

00:09:57: Die wertet Raddrehzahl Sensoren aus, die das Bremssystem ohnehin hat.

00:10:02: Und das wär so ein Beispiel wo die Verbindung von Software nämlich die das erkennt und die das auswertet direkt in Verbindung der Hardware unsere Stärke ist weil wir einerseits die Sensoren ohnehin haben und zweitens weil wir die Möglichkeiten haben diese Daten zusätzlich einfach auszuwerten und zu erfassen.

00:10:21: Beispielsweise betreiben wir ein Testgelände, indem wir das was einfach unkompliziert erproben können.

00:10:26: Und damit ist die besondere Kombination aus Software Kompetenz verbunden mit der Hardware-Nähe unserer Systeme und dem echten Fahrzeug eine besondere Stärke in diesem Bereich.

00:10:36: Es hat ja auch ZF vor kurzem eine Demo gezeigt bei der Fahrzeug- und Betriebshofinfrastruktur miteinander kommunizieren können.

00:10:43: Können Sie dazu etwas erzählen?

00:10:46: Wann werden solche Funktionen vielleicht auch Serien-Realität werden?

00:10:50: Das Beispiel, was Sie da ansprechen ist sogar noch von einem etwas anderen Charakter als das vorher von mir genannte.

00:10:58: Ich packe eine zusätzliche Funktion in das Fahrzeug und das Fahrzeuge ist klüger und schlauer und kann Fehler erkennen bei dem, was sie eben im zweiten also jetzt in dieser Frage ansprechen.

00:11:09: Da haben wir gezeigt, wie das Fahrzeug sich mit der Logistikkette verbindet online und real.

00:11:16: Das heißt also in dieser Demo die wir dort gezeigt haben ist das Fahrzeuge mit einem Hofrechner verbunden mit dem Hofinfrastruktur und empfängt beispielsweise auf dem Hof Online Informationen zu welchem Gate es fährt kann die Rampenkamera bekommen.

00:11:38: Das ist also eine Online-Verknüpfung.

00:11:40: Da würde ich sagen, das geht darüber noch hinaus in dem Sinne dass wir dort das Fahrzeug Teil der Logistik Kette machen.

00:11:51: Jetzt war Ihre Frage auch wann das denn nun kaufbar ist?

00:11:55: Es ist ja nun so, dass wir nicht direkt die Höfe ausrüsten oder die Flotten beliefern.

00:12:00: Wir liefern Systeme in erster Linie an unsere Kunden.

00:12:03: Das sind die Fahrzeugehersteller.

00:12:05: Das heißt, wir haben hier eine Vision gezeigt.

00:12:08: Wir zeigen was man mit den Fahrzeugen und einer Datenverbindung machen kann und wir bereiten unsere Systeme darauf vor.

00:12:15: Und wir können natürlich auch aus unseren Erkenntnissen die wir dabei gewonnen haben neue Produkte ableiten.

00:12:23: aber ob die Fahrzeugeherstellung demnächst auch einsetzen wollen das wird Teil der Diskussion sein die wir auch mit unserem Kunden führen.

00:12:30: da kann ich Ihnen noch kein Jahreszahl zu nennen.

00:12:32: Jetzt spielt ja auch künstliche Intelligenz ja praktisch das große Thema, was gerade in der ganzen Welt en vogue ist.

00:12:39: Wo sehen Sie die KI-Nutzfahrzeug heute?

00:12:41: Oder wo setzen wir sie jetzt schon bei Ihren Erprobungen ein?

00:12:45: Wo denken Sie da?

00:12:46: Wann ist die dann einsatzreif?

00:12:48: Ja, KI hat natürlich mindestens zwei große Einsatzbereiche und das eine ist ... im Rahmen der Entwicklung der Funktionalitäten.

00:12:56: Da können Sie die dann später im Produkt nicht sehen, also da ist sie nicht wirklich sichtbar weil sie eingesetzt wurde um das Produkt zu entwickeln.

00:13:04: und es gibt die Einsatzbereiche wo die KI direkt im Produkt zum Einsatz kommt.

00:13:10: wir beschäftigen uns intensiv mit dieser Fragestellung was die KI im Fahrzeug in den Regelfunktionen kann.

00:13:16: Ein Beispiel heute, wo sie ich sage mal schon überzeugende Dienste leistet ist mit allen Objekterkennungen auf Bildebene.

00:13:24: Die Kameras können KI unterstützt sehr zuverlässig Objekte erkennen und klassifizieren Und das ist wichtig wenn wir da in der Fahrer Assistenz darauf sinnvoll reagieren wollen auf diese Objekten.

00:13:38: Wir beschäftigen uns auch damit mit der Fragestellung.

00:13:41: Wir haben ja auch sicherheitsrelevante Brems- und Lenksysteme ASL-D, das höchsten sicherheitstechnischen Anforderung im Nutzfahrzeug.

00:13:51: Da kann man nicht einfach KI einsetzen wenn man nicht genau weiß was in der KI passiert.

00:13:57: wir beschäftigen uns also mit der Fragestellung wie kann man auch in hochsicherheitsrelevanten System solche Funktionalitäten einsetzen und wo sind die Grenzen des Einsatzes?

00:14:06: Das ist laufende Entdeckungsarbeit dass wir uns darum kümmern.

00:14:10: Ich denke auch, dass die Sicherheitsfragen wahrscheinlich eine sehr große Rolle dabei spielen werden, wo man KI einsetzte zusammen im Nutzfahrzeugbereich.

00:14:18: Genau, das ist immer eine Frage Sie müssen immer ich sag mal volle Nachverfolgbarkeit der Reaktionen des Systems haben und dass es nicht immer bei allen KI Ansätzen gegeben.

00:14:31: aber Ich kann Ihnen sagen wir haben darüber auch schon ich sage mal Paper veröffentlicht.

00:14:35: man kann auch genau schauen in welchen Bereichen man den Einsatz von KI geschlossen verantworten kann In der Regler Kette weil er dann komplett prüfbar ist ohne dass man, ich sag mal so eine Black Box hat die keiner mehr versteht.

00:14:48: Auch solche Ansätze schauen wir uns an und befassen uns damit, damit wir genau wissen wann und wo wir welche Algorithmen zum Einsatz bringen können, die wir dann auch komplett produktseitig verantworten können.

00:14:59: Um jetzt mal auf Produkte, die Sie schon in der Entwicklung haben zu sprechen zu kommen, da haben sie jetzt ja praktisch vor kurzem auch einen Sicherheits-Lkw mit Trailer demonstriert, der durchgängige degree rund umsensorik hat und die Zugmaschine, den Anhänger als ein dickes System behandelt.

00:15:15: Was ist da der entscheidende technologische Sprung gegenüber dem was heute schon in Serie verbaut wird?

00:15:21: Der entscheidenden Sprung an dieser Stelle ist dass wir dort eine hoch breitbandige Datenverbindung zwischen Motorwagen und Trailer einsetzen.

00:15:31: Da ist ein Automotive Ethernet im Einsatz und der Trailer wird sozusagen eingebunden, datentechnisch online und in Echtzeit um mit hoher Bandbreite in das Zugfahrzeug.

00:15:43: In die Objekterkennung des Zugfahrzeugs.

00:15:46: Und das hat bei uns auch einen Namen.

00:15:48: wir bezeichnen diese Verbindung als Truck Trailer Link oder kurz auch TT-Link.

00:15:53: Das taucht auch manchmal bei uns auf Als Beschreibung und das ist etwas von dem Wir uns erwarten dass das zukünftig ein technologischer Standard wird der Motorwagen und Trailer verbindet.

00:16:05: Der kann eben wie gesagt Daten breitbandig übertragen.

00:16:10: Das wären zum Beispiel Kamerabilder, mehrere Kamerabilder online und in Echtzeit.

00:16:15: Der kann aber natürlich auch ganz andere Aufgaben übernehmen, wie beispielsweise ganz elementar wenn sich ein Trailer mit dem Motorwagen verbindet dann können die Trailerfunktionen ganz einfach vom Motorwagen zugreifbar sein.

00:16:28: Aber wir waren beim Thema Sicherheit und da ist eben gerade die Bildübertragung der entscheidende Parameter hier den der Truck Trailer Link einbringt.

00:16:37: Jetzt sind ja in großer Sicherheitsrisiko praktisch drohte Winkel auch die häufigsten Unverursachen bei LKW, viele Radunfälle.

00:16:44: Wiener ist da ZF daran dieses Problem technisch zu lösen?

00:16:47: Oder würde ich sagen das wird im Fall ziemlich nah dran?

00:16:51: Wir haben jetzt gerade gezeigt dass wir Merkterkennung im Fahrzeugumfeld dadurch deutlich verbessern Kamera und Radar-Daten im Umfeld fusionieren.

00:17:02: Und zusätzlich dazu auch in der Lage sind, Spiegelersatzsysteme mit zu integrieren.

00:17:07: Das heißt wir kommen mit einem reduzierten Hardwareaufwand datentechnisch aber noch weiter als zuvor.

00:17:14: Mit einer vernünftigen Objektklassifizierung können wir wirklich zuverlässig erkennen welche Objekte gefährdet oder in einem gefährdeten Bereich sind.

00:17:24: Damit lässt sich die Sicherheit deutlich verbessern insbesondere wenn man die Systeme mit einem aktiven Bremseingriff versieht, das heißt also nicht nur ein Warntonenabspiel sondern im Zweifel wenn es wirklich sehr knapp wird dann aktiv in die Bremsen eingreift.

00:17:39: Diese Dinge haben wir jetzt auf unseren Technology Days auch tatsächlich genau in der Form, die ich Ihnen gerade beschrieben habe dargestellt und gezeigt.

00:17:48: Die sind im Fahrzeug dann ja sogar erweitert.

00:17:50: mit der Umfelderfassung um den Trailer herum kann man her kombinieren.

00:17:54: Ja, wenn wir jetzt vom Nutzerpferdefinierten Nutzfahrzeug das eine große Thema zum nächsten großen Thema Elektrifizierung sprechen der Nutz-Verzeuge was natürlich auch weiter voranschreitet immer weiter in den letzten Jahren und aber auch jetzt natürlich einer der großen Themen ist Elektromobilität.

00:18:08: ZDF erfolgt da ja praktisch ein breites Portfolio von Hybridlösungen bis zu voll elektrischen Aktsystemen.

00:18:13: Was denn

00:18:13: die Logik dahinter und für wen ist welcher Ansatz heute der richtige?

00:18:19: Die Logik ist dass es keine ganz einfachen Lösungen gibt weil sowohl die OES, das heißt also die Fahrzeughersteller als auch die Flottenkunden erst mal lernen müssen wo und wie kann ich Elektrofahrzeuge problemlos in den heutigen Aufgabenbereichen einsetzen.

00:18:39: Und das heißt für uns dass wir ein großes Portfolio anbieten.

00:18:45: Großes Portfolium beschreibe ich Ihnen nachfolgen bisschen besser in ein paar Schilderungen.

00:18:50: Wir haben rein elektrische Antriebsachsen, unser AX-Programm.

00:18:54: Das heißt das ist für eine elektrischen Fahrzeugarchitektur und in der Achse sind Antriebgetriebe voll integriert.

00:19:03: Das ist etwas weit in die Zukunft geschaut.

00:19:06: Es gibt Anbieter, die sehen was als richtige Lösung für ihre Fahrzeuge an.

00:19:11: Andere wollen eine Austauschbarkeit elektrischer Antriebe, Verbrennungsmotorantriebe.

00:19:16: dafür haben wir unsere C-Trax im Angebot.

00:19:20: Das ist ein Elektroantrieb auch wieder mit integrierten Schaltgetriebe, das Einbau kompatibel zwischen Verbrenner oder E-Motor an der Verbrennereinbauposition switchen kann.

00:19:33: Auch dafür gibt es Kunden und neuerdings ergänzen wir eben das Portfolio auch mit dem Traxxon II Hybrid.

00:19:39: Da ist die Elektrifizierung in unserem Schalt getrieben, in unserem Traxon II mittrinnen und das adressiert einen neuen Markt.

00:19:47: Das adressieren den Markt der Fahrzeuge die mit der Hybridisierung Rekoperatives Bremsen einführen wollen, Kraftstoff sparen wollen.

00:19:55: Aber auch in einer Plug-in Version die Möglichkeit bekommen dort Kraftstoff Diesel Kraftstoff zu ersetzen durch elektrische Energie und trotzdem nicht beschränkt zu sein in der Reichweite oder im Einsatzprofil der Fahrzeuge.

00:20:08: wir wissen dass es Fahrzeug Anwender gibt Flotten gibt die bedauern, dass sie ich sage mal gewisse Wahrreichweiten nicht erreichen können und deshalb nicht auf die Elektromobilität setzen weil sie eine Flexibilität brauchen an manchen Tagen eben auch ungewöhnlich längere Strecken zu fahren als an üblichen Tagen.

00:20:25: Und solche Freiheitsgrade können wir damit herstellen.

00:20:28: das heißt wie hier bieten unseren Kunden viel an.

00:20:31: jetzt habe ich viele technische Varianten aufgezeigt.

00:20:33: es ist ja so dass das auch weltweit noch unterschiedlich ist.

00:20:37: weltweit unterschiedliche Anforderung an die Geschwindigkeit der Elektrifizierung und an die Verfügbarkeit der Infrastruktur zum Nachladen.

00:20:44: Und deshalb haben wir einen Mixanlösungen, die wir anbieten um diesen unterschiedlichen Anforderungen zwischen verschiedenen Fahrzeug-Nutzern aber auch verschiedener Regionen weltweit gerecht zu werden.

00:20:56: Das hat ja immer alles mit verschiedenen politischen Rahmenbedingungen zu tun.

00:20:59: Aber jetzt ist ZFH nicht nur ein Antriebsstreng dran und es gibt auch Kompressoren, an denen sie arbeiten, z.B.

00:21:06: der E-Compscroll wie ich jetzt letztens gelesen habe, können Sie dazu noch etwas sagen oder warum ist das so wichtig auch für die Transformation?

00:21:15: In der Historie spielt die Druckluftversorgung in Nutzfahrzeugen eine große Rolle.

00:21:20: Fahrzeuge sind in der Regel die schweren Lkw.

00:21:24: Sind allesamt gebremst per Drucklufte, die schalten per Drucklucht und sie sind vor allen Dingen gefedert per Druck Luft.

00:21:31: Das kennen Sie vielleicht wenn Sie schon mal Stadtbus gesehen haben entgegen neigt.

00:21:35: Nählinge Funktionen sind alles Luftfederungsfunktion, also nutzfahrzeuge brauchen lufthistorisch wurde der Kompressor einfach am Verbrenner angehängt an dem Verbrennungsmotor.

00:21:45: wenn wir jetzt die Elektrifizierung betreiben oder die voranschreitet dann entfällt an vielen Fahrzeugern den elektrischen an den rein elektrischen entfeld eben der verbrenner und da können nicht einfach die Möglichkeit weg den kompressor dazu betreiben.

00:22:00: das heißt wir brauchen technologische lösungen die die Druckluft weiter bereitstellt.

00:22:04: Die Drucklufte sind wir überzeugt, wird auch in der Zukunft benötigt und die müssen wir halt jetzt elektrisch bereitstellen.

00:22:11: Das gilt für die Drucklucht das gilt aber auch zum Beispiel für die Lenkhilfepumpe.

00:22:15: also auch die Lenkung muss betreibbar sein ohne dass sich der Verbrenner dreht und dem Fahrzeug ist.

00:22:21: Deshalb müssen wir uns breitbandig damit befassen.

00:22:24: Die Elektrifizierung bedeutet in dem Bezug eben auch, dass wir in der Lage sind Lenkung anzubieten mit elektrischer Lenkhilfepumpe oder den E-Comp Scroll.

00:22:32: Den wir für eine besonders interessante Entwicklung halten weil er nämlich extrem leise ist was in der Elektromobilität sehr nützlich.

00:22:39: sehr hilfreich ist das da nicht ein Kompressor lautstark durch Geräusche auffällt und er ist vor allen Dingen auch ölfreien.

00:22:45: Das heißt es besteht keinerlei Gefahr mehr über den Kompressor, über die Druckluft in die Umgebung eingetragen wird.

00:22:53: Es besteht aber auch keine Gefahr mehr, dass über die Drucks Luft in die Fahrzeugsysteme, die die Druckluft verwenden, Öl eingetragen würde.

00:23:02: Also mit einem ölfreien Kompresse lebt auch die Luftfederung oder die Radbremse einfach besser und länger weil die Luft im Fahrzeug deutlich sauber ist Und für die Umwelt wie gesagt ist es natürlich auch hilfreich Auch dort kann kein Öl mehr hin gelangen.

00:23:18: Da spielt natürlich auch das Thema Effizienz dann noch eine Rolle auf ihre Kunden, dass auch effizient gearbeitet wird für die Produktion von umweltfreundlichen Fahrzeugen und auch Getrieben.

00:23:26: So wie wenn es zum Thema weniger Kraftstoff geht, weniger Standzeit aber auch weniger Belastung für den Fahrer.

00:23:31: Worauf zieht dat ZF konkret ab?

00:23:33: Und was bringt heute vielleicht auch messbaren Effiziensgewinnen im realen Betrieb?

00:23:37: Ja, das sind vielfältige Aspekte, die da eine Rolle spielen.

00:23:40: also insgesamt gilt ja in Bezug auf Total Cost of Ownership Wenn es uns nicht gelingt mit jedem neuen Produkt einen Nutzen nachzuweisen, dann haben wir ohnehin schon ein Problem.

00:23:54: Das heißt also die neuen Produkte, die wir entwickeln müssen Fortschritte aufweisen in Bezug auf Effizienz im großen Kontext und Effizience.

00:24:05: Wir hatten vorhin schon paar Beispiele.

00:24:07: kann sein dass eine Radbremse reibungsärmer ist Ein Antrieb im Wirkungsgrad günstiger.

00:24:14: Das kann aber auch heißen, dass wir Funktionen im Fahrerassistenzbereich anbieten die einfach zu weniger Unfällen führen.

00:24:20: Weil das sind auch Kosten und Effizienzverluste.

00:24:23: ein Fahrzeug was aufgrund eines Rangierschadens einen Tag in der Werkstatt oder einen halben Tag in eine Werkstatte verbringen muss kann nicht für den Spediteur unterwegs auf der Straße sein, um Geld verdienen.

00:24:36: Das sind alles Effizienzgewinne die man im Laufe der Zeit einsammeln kann und optimieren muss.

00:24:43: Und all das spielt eine Rolle.

00:24:44: also Thema Fahrer Assistenz.

00:24:47: wir haben die Situation Thema Fahrermangel.

00:24:49: ist bekannt dass fahren muss interessant für, ich sag mal nachwachsende Generationen an Fahrern.

00:24:58: Es muss aber auch eine Unterstützung stattfinden für weniger geübte und trainierte Fahrer so dass die auch ohne, ich sage mal einen Rangierunfall zu erzeugen es arrangieren, ankuppeln oder das Fahrzeug bewegen können.

00:25:10: all das versuchen wir in unseren jetzigen und kommenden Funktionen eben zu adressieren und das würde ich auch alles subsumieren unter Effizienzgewinnen langfristiger Art.

00:25:21: Und eine Rolle spielt er sicherlich auch vernetzte Logistik-Ökosysteme, in dem der Fahrzeug-, Nutzfahrzeug praktisch als Teil einer digitalen Liefererkette ist, in der Traktrailer und Infrastruktur miteinander kommunizieren?

00:25:33: Was bedeutet das für einen Flottenmanager, der hier zum Beispiel darüber nachdenkt zu investieren?

00:25:38: Interessante Frage!

00:25:40: Der FlottingManager kann sich ja im Augenblick nur entscheiden auf Basis der Dinge die aktuell verfügbar sind.

00:25:46: da würde es sich am Markt orientieren.

00:25:48: Wir wiederum stehen im Gespräch mit unseren Kunden.

00:25:51: Also wir stehen ja selten direkt in dem Gespräch, mit dem direkten Flottenmanager.

00:25:55: Ich würde im Augenblick mal sagen ich kann den Ausblick geben.

00:26:00: es wird über diese schon besprochenen Themen die wir hier allesamt anreißen inklusive Software Define Fähigkeit und Update Möglichkeiten zukünftig Dinge geben, Ich sage mal Effizienzgewinne zu bekommen.

00:26:15: Ich hatte zum Beispiel gebracht wie diese losen Räder oder sowas, das sind ja alles Dinge.

00:26:20: wenn es gelingt so was zu erkennen dann haben wir einen Liegenbleiber weniger und das abfallende Rat ist an sich schon tragisch wenn das vorkommt.

00:26:30: aber der wichtigere Part Das hat ja auch alles voll gekostet.

00:26:34: Es kostet nicht nur das Rad, es kostet das Liegenbleiben und das Abschleppen und das Reparieren oder sowas.

00:26:39: Solche Dinge werden zukünftig kommen?

00:26:41: Sie haben jetzt nach der Jahreszahl gefragt.

00:26:43: Die Montee werde ich in dieser Stelle stullig bleiben.

00:26:46: Das werden wir zusammen mit den OES die diese Produkte liefern ausdiskutieren.

00:26:50: Wir zumindest sind aber bereit da unseren Beitrag zu liefern und bereiten uns auf diese Dinge vor.

00:26:55: Jetzt haben Sie ja schon vorhin auch gesagt, dass die Transformation jetzt nicht global einheitlich verläuft.

00:27:00: Was natürlich auch den verschiedenen Marktbedingungen, den verschiedene Ländern geschuldet ist und auch in verschiedenen Anwendungen, die bereits genehmigt sind mit den politischen Rahmenbedingung.

00:27:09: Das bedeutet es aber für sie als Unternehmern der praktisch Kunden in der ganzen Welt beliefert.

00:27:15: Ja das ist eben eine zusätzliche Belastung und ein zusätzlicher Arbeitsaufwand, der auf uns zukommt.

00:27:22: Also in der Vergangenheit hat es ja oft Lösungen gegeben wo wir gesagt haben ui das haben wir hier für Europa entwickelt dass ist klasse.

00:27:29: das können wir in einem renzen Rest der Welt jetzt auch verkaufen.

00:27:33: Das ist nett und das ist schön Und es hat auch erfolgreich funktioniert.

00:27:37: Aber das ändert sich jetzt eben und da gibt es vielfältige Gründe.

00:27:40: Da gibt es beispielsweise Gesetze In vielen Teilen der Welt die sagen Der lokal Content der lokale Fertigungsanteil muss ohne so groß sein.

00:27:48: Es gibt Rahmenbedingungen, gerade in digitalen Systemen wo Daten abgelegt werden.

00:27:54: Viele Länder der Erde sagen die ihr auf unserem Kontinent eingesammelten Daten müssen auf unseren Kontinent verbleiben und das sind alles Dinge, die sie in der Entwicklung adressieren müssen.

00:28:05: wir versuchen das über geschickte Baukastensysteme abzubilden so dass unsere Basis-Systeme so konfiguriert werden können, dass sie allen lokalen Anforderungen der Welt gerecht werden.

00:28:21: Dass wir sie an verschiedenen Standorten auf der Erde produzieren können ja aber müssen uns darum kümmern.

00:28:26: das ist eine zusätzliche Arbeit und da hat sich in den letzten Jahren tatsächlich einiges in dieser Richtung die Sie angesprochen haben bewegt.

00:28:33: Wir müssen darauf halt reagieren Und der Baukasten ist unsere Antwort.

00:28:38: Jetzt findet ja praktisch im September die IA-Transportation statt, die weltweit wichtigste Leihplattform für Transportlogistik und Nutzfahrzeuge.

00:28:45: Und wir freuen uns natürlich auch das ZF dann natürlich dort als Aussteller dabei ist.

00:28:50: Was können wir von ZF erwarten?

00:28:52: Was gezeigt wird?

00:28:53: Von dem was Sie schon angesprochen haben, vom Software definierten Fahrzeug, von den elektrifizierten Produkten usw.

00:29:00: Also auf der IAA-Transportation planen wir insbesondere die Themen darzustellen, die wir jetzt hier schon diskutiert haben.

00:29:07: Wir werden Fortschritte zeigen in dem Bereich Automation ADAS Assistenz und Sicherheit.

00:29:15: Wir zeigen Neuigkeiten im Bereich der Elektrifizierung.

00:29:18: eine ganz starker Punkt da wird das Traxon II Hybrid sein.

00:29:21: Das haben wir ja schon mit adressiert und besprochen Und wir zeigen einiges auch konkret greifbarer.

00:29:28: dann von unserer Bus in Bezug auf Digitalisierung, wo wir zeigen wie wir uns auf die kommenden Anforderungen der neuen Architekturen und des Softwaredefines Vehicles vorbereiten.

00:29:40: Also es wird ein bunter Blumenstrauß an neuen Themen und Neuigkeiten sein etwa so entlang der Themen, die wir heute diskutiert haben.

00:29:48: Da freuen wir uns als EA Transportation natürlich schon sehr darauf und ich glaube was Sie hier ausgeführt haben über die vergangen halbe Stunde sehr spannende Einblicke da gegeben, was auf der IA-Transportation zu erwarten ist im September in Hannover.

00:30:01: Vielleicht noch eine kleine Abschlussfrage an Sie persönlich?

00:30:04: Die Leitvision von ZFSS praktisch Cleaner Safer Smarter – was bedeutet das für Ihre persönliche Arbeit als Technologin Innovation Officer in den nächsten fünf Jahren?

00:30:13: und welche Technologie, die heute noch Zukunftsmusik ist, wird bei der IAA in der Jahrhunderts oder Jahrhundvierzig oder Jahrzehntausendfünfzig Serien Realität sein?

00:30:22: Ja!

00:30:23: Also zum einen bedeutet das, was Sie aufgezeigt haben.

00:30:26: Die Leitvision für mich persönlich, dass wir Arbeit mir garantiert nicht ausgehen würden.

00:30:31: Da gibt es genügend zu tun in all diesen Bereichen und das ist ja auch der spannende daran, dass Vorentwicklung eigentlich nie zu Ende ist sondern immer weitergeht.

00:30:39: wenn man ein Ziel erreicht hat dann kommt das nächste und da steht quasi vor der Tür konkrete Frage was Zukunftsmusik fast zwanzig dreißig dann greifbar ist.

00:30:48: also einiges von dem, was wir heute diskutieren ist dann tatsächlich greifbar und ich glaube auch dass insbesondere in den Bereich Software Update Fähigkeit einiges greifba sein wird.

00:31:00: Was heute eher in der Diskussion ist aber noch nicht die realen Fahrzeug angekommen ist.

00:31:05: In jedem Fall bleibt es spannend weil wir ja auch nicht genau wissen welche Hürden auf dem Weg uns noch bevorstehen.

00:31:11: Wir haben in den letzten Jahren gelernt das sich alles was wir planen immer doch nochmal erinnert weil irgendwas dazwischen kommt.

00:31:17: also insofern wollen wir mal gucken Sie haben ja eben bis zwanzigvierzig und zwanzighfünfzig geguckt.

00:31:23: Und gefragt, das ist noch sehr weit.

00:31:25: so weit traue ich mir das nicht zu.

00:31:26: aber zwanzichdreißig wird es vieles von dem was wir hier gerade diskutieren und besprechen dann auch wirklich geben.

00:31:32: Es ist ja auch das Schöne an der Zukunft.

00:31:34: man weiß nie was kommt und in manche Visionen wird dann vielleicht auch schon weiter sein als die andere und da können glaube ich auch ganz gespannt sein was die Zukunft uns bringen wird.

00:31:45: Aber Ich bin da ziemlich zuversichtlich dass die Transformation weiter fortschreite oder auch ZF da einen großen Anteil daran haben wird.

00:31:51: Und da wünsche ich auf jeden Fall auch Ihnen und schon mal persönlich viel Erfolg weiterhin in Ihrer Arbeit, die ja sehr spannend auch klingt und natürlich auch Zf das auch weiter Sie als Vorreiter der Transformation auftreten.

00:32:04: Das waren sehr spannende Einblicke, die sie uns hier heute gegeben haben.

00:32:08: Ich denke wir alle freuen uns dann im September, sie dann auf ihr Transportation begrüßen zu dürfen.

00:32:14: Wir sehen uns dann hoffentlich im September wieder!

00:32:16: Ja, danke Herr Vogt.

00:32:17: Freu mich auf das Wiedersehen und das Treffen!

00:32:20: Ich bedanke mich auch für das interessante und spannende und angenehme Gespräch mit Ihnen und die Möglichkeit hier unsere Sicht der Dinge darstellen zu können.

00:32:27: Das war sehr interessant und sehr nett für mich.

00:32:30: Das gebe ich ganz zurück.

00:32:31: Vielen Dank und tag Ihnen!

00:32:33: Ihnen auch!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.