IAA TRANSPORTATION 2026 x Markus Mildner, CEO eMobility bei Siemens Smart Infrastructure
Shownotes
In der neunten Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Markus Mildner, CEO eMobility bei Siemens Smart Infrastructure. Gemeinsam sprechen wir darüber, welche Rolle eine leistungsfähige und intelligent gesteuerte Ladeinfrastruktur für den Hochlauf der Elektromobilität im Nutzfahrzeugsektor spielt – und warum es dabei längst um weit mehr geht als um die Installation von Ladestationen.
Markus Mildner gibt spannende Einblicke in die Elektrifizierung von Flotten und Depots und erläutert, wie Ladeinfrastruktur, Fahrzeuge, Netzkapazitäten und betriebliche Abläufe zusammenspielen müssen, damit der Umstieg auf elektrische Nutzfahrzeuge nicht nur technisch funktioniert, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich wird. Unter dem Leitgedanken „Charging Beyond Hardware“ sprechen wir darüber, warum moderne Ladeinfrastruktur als Gesamtsystem aus Hardware, Software und Services gedacht werden muss – von der Planung über das intelligente Energiemanagement bis hin zu Wartung und langfristiger Skalierbarkeit.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht auch die Frage, wie Flotten- und Depotbetreiber ihre Total Cost of Ownership optimieren können. Wir diskutieren, wie dynamische Stromtarife, Batteriespeicher und Photovoltaik in ein intelligentes Energiemanagement integriert werden können und welche Rolle Software dabei spielt, Ladezeiten, Fahrzeugverfügbarkeit und Energiebedarf aufeinander abzustimmen. Gerade bei großen Flotten mit Hunderten Ladepunkten wird die digitale Steuerung zu einem entscheidenden Faktor für einen effizien
In the ninth episode of the second season of the IAA TRANSPORTATION PODCAST, we welcome Markus Mildner, CEO of eMobility at Siemens Smart Infrastructure. Together, we discuss the role that high-performance, intelligently controlled charging infrastructure plays in scaling up electromobility in the commercial vehicle sector—and why it has long been about much more than just installing charging stations.
Markus Mildner provides exciting insights into the electrification of fleets and depots, explaining how charging infrastructure, vehicles, grid capacities, and operational processes must interact so that the transition to electric commercial vehicles is not only technically viable, but also commercially successful. Built around the core theme of “Charging Beyond Hardware,” we discuss why modern charging infrastructure must be approached as a complete system made up of hardware, software, and services—from planning and intelligent energy management to maintenance and long-term scalability.
At the center of the conversation is also the question of how fleet and depot operators can optimize their Total Cost of Ownership. We discuss how dynamic electricity tariffs, battery storage systems, and photovoltaics can be integrated into intelligent energy management, as well as the role software plays in aligning charging times, vehicle availability, and energy demand. Especially for large fleets with hundreds of charging points, digital control becomes a decisive factor for efficient, reliable operations.
In addition, we take a look at the next generation of charging hardware. Markus Mildner explains how the new, modularly designed SICHARGE FLEX charger is intended to cover the varying requirements of depots and public charging hubs, enabling charging capacities from 250 kilowatts to well over a megawatt. We also touch on the importance of service and predictive maintenance: with the help of data analytics and artificial intelligence, potential issues will be detected before downtime occurs—since in logistics especially, the availability of vehicles and charging infrastructure directly determines profitability.
Furthermore, we look ahead to IAA TRANSPORTATION 2026 in Hanover. Siemens will place “Charging Beyond Hardware” at the center of its trade fair presence, demonstrating how high-performance charging technology can be combined with software and service solutions to form a holistic charging ecosystem.
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.
00:00:06: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts, mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute darf ich Markus Mildner begrüßen CEO E-Mobility bei Siemens Smart Infrastructure.
00:00:19: herzlich willkommen Helm Mildler.
00:00:21: Vielen vielen Dank.
00:00:21: es freut mich dabei zu sein.
00:00:23: Jetzt ist Siemens smart infrastructure ein Teil von Siemens.
00:00:27: Siemens ein großer Weltkonzern.
00:00:28: Was hat sie in diese Rolle geführt?
00:00:30: Was treibt die persönlich an und was macht Siemens Emobility innerhalb dieses Konzerns aus.
00:00:35: Ja, ich verantworte jetzt das Geschäft für die Immobilität also unser globales Ladeinfrastruktur-Geschäft.
00:00:41: Das ist der Zeitfang Mitte zwanzig einundzwanzig.
00:00:44: Ich habe davor schon sehr lange bei Siemens gearbeitet und auch sehr viele Jahre im Ausland und häufig auch in Städten wo ja die Luftqualität nicht so klasse war.
00:00:53: sich war sehr lange in China, in Shanghai, in Mexico City, in Bogota Und das ist auch so ein persönlicher Motivationsfaktor für mich, dass ich was tun möchte um die Mobilität sauer zu gestalten.
00:01:06: Um unsere Klimaziele zu erreichen, um Städte lebenswerter zu machen nicht nur was jetzt Luftverschmutzung angeht aber auch was den Lärm angeht und ich glaube da ist es so eine das globale Ladeinfrastrukturgeschäft natürlich ein wirklich wichtiger Baustein in der ganzen Geschichte und ja das möchte ich gerne voranbringen Und deshalb ist es nicht nur ein Thema, was insgesamt für Siemens relevant ist.
00:01:30: Sondern auch für mich persönlich sehr motivierend ist und was ich auch für eine wichtige Aufgabe halte um die nächsten Generationen in lebenswerten Städten leben lassen zu können.
00:01:41: Ladeinfrastruktur ist ja das ganz große Thema.
00:01:43: Ich gebe Ihnen recht welches konkrete Projekt oder welche Kunden Herausforderungen beschäftigt sich denn gerade am meisten?
00:01:48: Ja also es gibt vielfältige Kunden Herausforderung einige lesen sie jeden Tag in der Presse die gesamte Elektrifizierung vorangeht.
00:01:57: Unser Hauptfokus liegt eigentlich auf der Elektrifozierung von Flotten und Depots, also wir haben den Fokus auf größere Fahrzeuge, auf Nutzfahrzeuge und größere Flottern.
00:02:08: Der eine Punkt sind natürlich die Fahrzeugen, die elektrifiziert werden.
00:02:11: Der andere Punkt ist die Ladeinfrastruktur.
00:02:14: aber das Ganze muss zusammenspielen und es geht um Fahrzeugverfügbarkeiten Es geht um Depotabläufe, um die Netzkapazität, die bereitgestellt werden muss um den Service der abgestimmt sein muss, damit unsere Kunden tatsächlich in ihren Abläufen im Transport von Gütern oder von Menschen eben die Kapazitäten haben, die sie auch vorher hatten und am besten noch das Ganze effizienter gestalten können als es früher mit Verbrennungsmotoren getriebenen Fahrzeug gemacht hat.
00:02:40: Jetzt ist ja die Leitidee charging beyond hardware in dem Unternehmen.
00:02:44: Was steckt dahinter?
00:02:45: Und warum reicht vielleicht auch ein guter Charge allein heute nicht mehr aus?
00:02:50: Im Prinzip stecken da zwei Seiten dahinter.
00:02:52: Erstmal ist der Charger, der sicherlich das Herzstück in der Ladeinfrastruktur ist und deshalb aus unserer Sicht auch der wichtigste Teil aber wird ja eingerahmt von verschiedenen Faktoren und das ist das was wir damit sagen wollen mit dem Charging Beyond Der Hardware.
00:03:05: erst mal gibt es eine Hardware und ein Netz was auf der einen Seite hinter dem Charger ist.
00:03:09: Das heißt ich habe den Netzanschluss Ich hab die Elektrizität die im Netz bereitgestellt wird hoffentlich dass zum möglichst geringen Kosten Und ich habe aber auf der anderen Seite eben nicht nur die Hardware, sondern ich hab eine Software um ein Depot oder eine Ladeinfrastruktur-Lösung zu optimieren.
00:03:28: Um sie optimal servicen zu können und die Flottenprogramme auch einzubinden.
00:03:32: weil Sie wollen ja nicht nur den Charger verfügbar haben, Sie wollen ihn zur möglichst geringen Kosten mit einem möglichst gerengen Elektrizitätskosten verfügbaren und damit dann halt auch nicht nur die Nutzer-Akzeptanz dazu haben von dem Anwender direkt, sondern vielleicht auch von der Firma insgesamt vom CFO.
00:03:48: Der sagt, was auf muss für mich eine optimierte Lösung sein?
00:03:53: Und ich will kostenoptimaler mein Depot oder kostenoptimaler meine Flotte betreiben als ich es in der Vergangenheit gemacht habe mit Verbrennungsmotoren.
00:04:01: Das heißt diese Idee charging beyond hardware – Nicht nur die Hardware, sondern auch die Software, die den Charger optimiert oder das gesamte Depot optimiert Und dann auch der Service, der sowohl die Ladeinfrastruktur als auch das ganze Depot verfügbar hält.
00:04:16: Das muss miteinander verbunden werden und das wollen wir so ein bisschen mit charging beyond hardware in die Köpfe bringen und bereitstellen.
00:04:24: Und das ist sicherlich eine Sache, die wenn ich ein bisschen aushole am Anfang der ganzen Diskussion in unserer Industrie ging es in der Hauptsache um die Hardware da ging's um den Charger, der da stand und dieser Gedanke dass der Charger alleine nicht reicht sondern mit Software zum einen die Gesamtlösung optimiert, aber dann halt auch mit dem entsprechenden Service die Bereitstellung verbessert.
00:04:48: Das gehört zusammen und das wollen wir mit unserer Light-Idee Charging Beyond Hardware voranbringen.
00:04:54: Nun ist ja die Ladenforschung damit ein sehr komplexes System aus Hardware, Software & Services.
00:04:59: Wer trägt da diese Komplexität?
00:05:01: der Betreiber der OEM oder Siemenselbsen?
00:05:04: Ja, unterschiedlich.
00:05:04: Also wir wollen natürlich die Tools bereitstellen damit die Komplexität für unseren Kunden oder unsere Kundengruppen möglichst gering ist.
00:05:11: und da geht es darum dass wir eben das ist wieder diese Idee und charging Beyond Hardware, dass wir nicht nur eine Hardware bereitstellen und sagen hier ist der Charger lieber Kunde oder wir installieren den noch den Charger sondern wir helfen unseren Kunden in diesem komplexen Gebilde die Infrastruktur von der Planung anzuoptimieren ums wirklich Energieeffizienz zu gestalten Aber dann auch im täglichen Betrieb die Infrastruktur möglichst kosteneffizient und zu betreiben.
00:05:40: Zum einen aber halt auch bei der Verfügbarkeit sicherzustellen, dass unsere Kunden da zufrieden sind.
00:05:44: Das heißt wir stellen für den Betreiber die Tools zusammen und das eben nicht nur Hardware sondern es ist Software, das ist Service damit er sein Betrieb möglichst effizient mit der möglichst geringsten Komplexität betreiben kann.
00:06:02: Das ist der eine Part, das sind jetzt unsere direkten Kunden mit denen wir reden.
00:06:05: Auf der anderen Seite geht es halt auch schon einen Schritt vorher los wenn sie Ladeinfrastruktur planen da sind ja im Vorfeld Planungspartner dabei.
00:06:15: Da sind vielleicht auch die öffentliche Hand mit dabei und auch hier versuchen wir für die Projekte für unsere Kunden die notwendigen Player mit an den Tisch zu bringen damit von Anfang an von der Planung auch hier eine Effizienz möglichst geringe Komplexität für unsere Kunden dargestellt werden kann.
00:06:33: Also, wir versuchen die Komplexkeit für unsere Kunden möglichst gerenge zu halten.
00:06:37: Das ist so unser Ansatz dabei.
00:06:39: und deshalb nochmal nicht nur die Hardware bereitzustellen sondern das Gesamtpaket mit unseren Kunden zu diskutieren und auf die Bedingungen und auf den Rahmenbedingungen unserer Kunden zuzuschneiden.
00:06:49: Genau, da ist natürlich auch die Total Cost of Ownership sehr wichtig.
00:06:52: Das begotente Ziel praktiziert als Ansatzes
00:06:55: Ja ich meine es Total cost of ownership ist ja ein bisschen so'n Buzzword manchmal, aber wenn es da ist glaube ich gehen auch in der Mobilität die Flottenmanager, die Depot-Betreiber.
00:07:09: Die öffentlichen Unternehmen, die Busbetriebe leiten und betreiben dazu über nicht nur die Anschaffungskosten im Betracht zu ziehen sondern eben über den gesamten Lifecycle, über den ganzen Lebenszyklus die Kosten mit dem Betrachten zu ziehen entstehen.
00:07:24: Und das ist wie gesagt nicht nur oder das Depots und die Verkabelung, sondern es geht darum dann auch bei der natürlich sicherzustellen in Verfügbarkeit Kosten pro Kilowattstunde gering zu halten.
00:07:39: Betriebssicherheit geringen zu halten eine nachträgliche Skalierbarkeit also ein Ausbau des Depots zu ermöglichen ohne vieles Sandkost zu haben und mit einem Service dann auch über den Lebenszyklus die Geräte und die gesamte Installation möglichst kosteneffizient zu betreiben.
00:07:58: Das kann dann auch darüber hinausgehen, dass wir versuchen, Speicher einzubinden um da auch auf der Seite Elektrizitätskosten und die Verfügbarkeit sicherzustellen.
00:08:07: Und und Peaks zu vermeiden.
00:08:09: oder Wir binden Solaranlagen mit ein, um möglichst kostendeffizient für unsere Kunden die Energie zu erzeugen.
00:08:16: Wir passen uns mit unserem Depot Management an dynamische Stromtarife an, um auch hier den Bedarf möglichst dem Bedarf bedarf einen Kilowatt schon möglichst kostengünstig zu decken.
00:08:26: das heißt es geht wirklich Dieses Total Cost of Ownership ist wirklich der Gedanke, wie halte ich nicht nur die Installationskosten möglichst effizient für unsere Kunden?
00:08:38: Sondern wie habe ich über den gesamten Lebenszyklus ein möglichst effi- zenten Betrieb und einen möglichst effizi- tenten Service.
00:08:44: Und so eine Anlage – ich meine Sie kennen das selber wenn sie wahrscheinlich an der Autobahn laden, da stehen zum Teil Charges, die nicht mehr in Betrieb sind oder wo die Kabel abgerissen sind dann Erzeugungen, die natürlich für Kunden keinen Umsatz.
00:08:57: möglichst effizient in Betrieb zu halten über den Lebenszyklus.
00:09:01: Das ist das, was dann für unsere Kunden deren sogenannte Total Cost of Ownership optimiert.
00:09:08: Da müssen natürlich auch alle Akteure irgendwie zusammenspielen damit ein Ökosystem geschaffen wird dass es so etwas funktioniert.
00:09:14: wenn jetzt Transportunternehmen am Anfang ihrer Elektrifizierung stehen und steigen Energiepreise oder unklare Förderunterlagen den Druck trotzdem zu investieren verunsichert sind Was raten Sie im Vorparkleiter, der heute mit zwanzig Dieselfahrzeug unterwegs ist in den ersten Schritt in Richtung Elektro plant?
00:09:33: Ja also ich glaube grundsätzlich.
00:09:35: Also ich bin ein Überzeugungstäter was die was die Elektrifizierung der Flotten angeht und ich glaube wir sind Wir haben eine Richtung eingeschlagen von der wird auch nicht mehr zurückgehen werden weil es einfach Sinn macht.
00:09:47: und wenn wir mit einem flotten Betreiber oder wenn wir Kurten im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs mit einer Businfrastruktur reden, können wir die meisten tatsächlich überzeugend eingehen.
00:10:04: Das würde sagen, pass auf ja es ist eine Investition am Anfang notwendig um deine Flotte zu elektrifizieren aber dein Payback deinen Kostenoptimierung über die gesamte Lebenszeit deiner Infrastruktur und das beinhaltet eben nicht nur die Ladeinfrastructure sondern auch die Transportfahrzeuge, die Busse und die LKWs wird sich optimaler gestalten als es mit Verbrennungsmotoren notwendig ist.
00:10:30: Und sie hilft natürlich nicht und das ist immer so ein bisschen.
00:10:34: die Diskussion, die in den letzten Monaten war, dass von einer politischen Rahmenbedingung keine Investitionssicherheit dort ist.
00:10:42: Das heißt da müssen wir sicherlich noch ein bisschen besser werden als Gesamtecosystem.
00:10:46: Dass unsere Kunden wissen, das ist eine Richtung, die ist auch eingeschlagen, die wird auch weitergegangen wird im Zweifelsfall auch weiter gefördert, wenn ich jetzt über zum Beispiel öffentlichen Transportverkehr nachdenke, öffentliche Nachverkehr.
00:10:57: Da wird auch in Zukunft die Elektrifizierung weitergefördert und es gibt ja mittlerweile auch genug Beispiele von Mobilitätsbetreibern, die wirklich erfolgreich sind mit einer elektrifizierten Flotte.
00:11:09: Und das jetzt unabhängig allein von der Überzeugung dass ist notwendig aus umweltechnischen Gründen sondern auch dass es notwendig und sinnvoll ist aus ökonomischen Gründe.
00:11:19: Ich glaube, man kann vielen Kunden
00:11:22: auch
00:11:22: sehr viel... Man kann die Unsicherheit nehmen.
00:11:25: Wenn man tatsächlich Beispiele zeigt, wenn man funktionierende Systeme zeigt, die wirtschaftlich operieren und ihnen damit zeigt das ist ein Weg der gangbar ist und der jetzt schon gegangen wird.
00:11:35: und du bist nicht der erste vielleicht sondern du bist einer der Vorreiter aber du wirst nicht der Erster den Weg eingeht und deshalb ist das Risiko abschätzbar.
00:11:43: Jetzt haben sie ja auch schon gesagt dass neben Hardbin auch Software eine sehr wichtige Rolle spielt.
00:11:46: Software-Lösung für Energiemanagement Und das sind ja auch ein zentrales Element ihres Ansatzes, was leistet es auf?
00:11:52: welche Konkret?
00:11:53: Die bieten ja praktisch mit Zyphonic Control seinen Steuerungslösung für einen einzelnen Charger an.
00:11:59: Ist ja eine einfache App und dann bieten sie auch die Prooffinitieren.
00:12:02: Können Sie dazu etwas sagen?
00:12:04: Ja klar!
00:12:05: Also wir bieten Zypnity Control ist... Es gibt auch eine App aber es ist eigentlich keine App mit der man einen einzelne Ladevorgang managed.
00:12:15: Wir haben zwei grundsätzliche Software-Lösungen mit in unsere Lösung, um die Gesamtsysteme einbinden.
00:12:23: Sie findet die Control.
00:12:25: was wir hier machen ist im Prinzip können auf alle Charger zugreifen oder Kunden können auch alle Chargersugreifen.
00:12:31: sie sehen den Ladestatus, sie sehen die Verfügbarkeit und welche Firmware aufgespielt sind.
00:12:38: Sie können Remote konfigurieren.
00:12:42: Wenn es ein Problem gibt erstmal Remote analysieren und eventuell auch einen Reboot machen.
00:12:48: neue Firmen bei Aktualisierung aufspielen.
00:12:50: Das ist im Prinzip so eine Art Backend, was nicht nur unseren Service-Technikern sondern auch den Betreibern hilft Transparenz über die Verfügbarkeit und den Status der derzeitigen oder beinstallierten Ladeinfrastruktur zu behalten.
00:13:05: Das heißt ich kann hier wirklich meine gesamten Charter überwachen sehen, was geht?
00:13:10: Was funktioniert?
00:13:11: Wo habe kann die möglichst dann auch remote schon beheben.
00:13:16: Das ist das ist der eine Teil,
00:13:17: d.h.,
00:13:18: ich unterstütze damit ja den Betrieb eines Depots oder einer Chargerflotte im Empfeld.
00:13:26: Der zweite Punkt, Depotfinity und unser zweites Softwareangebot geht dann Schritt weiter.
00:13:31: was wir hiermit machen oder unseren Kunden bereitstellen ist tatsächlich dass ihr den so nennen den Betriebsalltag eines Depotmanagers oder eines Vorpark Managers erleichtert.
00:13:42: D.h.. Wie kann ich die Ladeplanung für meine Busse und meine LKWs optimal steuern?
00:13:47: Wie kann Ich zu den Zeitpunkten, wo Elektrizität verfügbar und am preiswertesten ist.
00:13:53: Die Ladevorgänge Steuern?
00:13:54: wie kann ich über Nacht die verschiedenen Busse, die vielleicht abgestellt sind einplanen?
00:13:58: kann ich meine Logistikplanung, mein Depot-Betrieb optimieren.
00:14:01: Das heißt da geht es nicht nur um den Charger selber, das Backend ist er verfügbar und wie viel Energie wird gerade geliefert, sondern da gehe ich einen Schritt weiter und schaue mir das ganze Depot an und optimiere den Betrieb des Depots für meinen Kunden oder unsere Kunden.
00:14:15: Das sind so die zwei Sachen, die wir anbieten.
00:14:17: insofern geht wesentlich weiter als nur eine einfache App.
00:14:20: aber ja sie haben auch eine Applikation beim Mobile Telefon wenn Sie das wollen.
00:14:23: Und was kann ein intelligentes Energiemanagement System, was ein Mensch allein nicht mehr schafft?
00:14:28: Ja, bei solchen intelligenten Energiemanagement-Systems ist es natürlich so.
00:14:32: Sie haben mit der Anzahl der Daten oder der Anzahlen der Ladepunkte können sie natürlich wesentlich mehr Daten verarbeiten und optimieren als das Einzelner Mensch machen könnte.
00:14:43: Also einen einzelnen Charger können sie auch selber von Hand zuschalten und schauen wann habe ich jetzt den höchsten oder besten Stromtarif?
00:14:50: Oder wann hab' ich den niedrigsten?
00:14:51: und dementsprechend handeln.
00:14:52: wenn sie allerdings Flotten betreiben wo sie paar Hundert Lade Punkte haben ein paar, vielleicht nochmal das Doppelte an Bussen oder LKWs die auf diese Ladepunkte zugreifen.
00:15:03: Dann kommen sie dann schon auf einer Ebene wo die Komplexität für den einzelnen Mitarbeiter etwas hoch wird oder der Anspruch an die Verarbeitung der Daten für den Einzelne Mitarbeiter sehr hoch wird.
00:15:14: und wenn sich eine Software bedienen haben Sie halt da die Möglichkeit zu optimieren und Daten in Echtzeit schnell zu verarbeiten und damit die richtigen Schritte einzuleiten um ihr Depot optimal zu steuern.
00:15:26: Das ist eine Frage der Deskalierung der Daten.
00:15:29: Wenn Sie sich vorstellen, wenn ich mal einen Schritt zurückgehe... Ich hatte vorher die Funktion von Cfinity Control beschrieben.
00:15:34: Wenn sie jetzt in CPO sind und im Feld mehrere Tausend, vielleicht auch mehrere zigtausend Ladepunkte haben, dann kommen sie irgendwann an Grenzen, wenn ein einzelner Mitarbeiter oder mehrere einzelne Mitarbeiter das bearbeiten sollen und diese Daten analysieren sollen.
00:15:46: Und da helfen halt diese Softwarelösungen extrem um wirklich die Vielzahl der Daten zu verarbeiten und optimal mit Algorithmen so auszusteuern, dass ihr Depot oder ihre installierte Flotte optimal betrieben wird.
00:15:59: Da schoßen sie als einzelne Mitarbeiter irgendeine Grenzen und das ist das was diese Softwarelösungen zur Verfügung stellen und damit den Betrieb eben effizienter gestalten haben?
00:16:10: Wenn wir jetzt auf die Hardware zu sprechen kommen da bieten Sie ja den C-Charge Flex Charger an und der soll auch bei der IA Transportation, die im September in Hannover stattfinden wird im Mittelpunkt ihres Messerauftritts stehen.
00:16:22: Was ist das Besondere an diesem Gerät?
00:16:25: Der Sieger Flex steht tatsächlich wirklich im Zentrum unseres Auftritts auf der IA Transportation und wie der Name so ein bisschen schon sagt, Sieger flex ist.
00:16:35: Und dass es ein großer Vorteil ist erstmal ein sehr, sehr flexibles System.
00:16:39: Das heißt ich habe verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten entsprechend der Bedarfe unserer Kunden an das System Leistungen anbieten von zuhundertfünfzig Kilowatt bis so weit über megawatt.
00:16:52: Also wir gehen auch hoch in der letzten Ausbaustufe, ob es eins Komma sechs Megawatt oder Eins Komma Sechs Acht Megawatte.
00:16:58: ich habe auf der einen Seite systematisch mit einem Power Block mit einem zentralen Power Block oder bis zu drei zentralen Power Blocks und dann einer Vielzahl Dispenser je nach Bedarf unserer Kunden.
00:17:07: Das heißt Ich kann CCS Abgänge haben.
00:17:10: Ich kann Mega Watt Dispension haben.
00:17:14: Und ich kann das kombinieren Ich kann das auch nachträglich flexibel ausbauen.
00:17:17: Das heißt, ich kann mit dem einen Dispenser-Kategorie anfangen und dann je nach Bedarf in Richtung MCS-Laden gehen und das ergänzen.
00:17:27: Das ist ein sehr flexibles System.
00:17:30: Und flexibel dahin geht es auch, dass sich mit diesem System tatsächlich sehr flexibel in der Fläche umgehen kann.
00:17:36: D.h.,
00:17:37: die Entfernung zwischen dem Powerblock und den Dispensern in der Industrie ansonsten nicht erreicht.
00:17:44: Wir stellen hier mit dem Kommunikationssystem bis zu drei Hundert Meter da, das heißt auch da ist der Kunden in seiner Flächenplanung, in seiner Depot- oder Ladepunktplanung sehr flexibel, weil er die Geräte den PowerBlock anordnen kann dort wo es für ihn am besten passt und die Dispenser dann eben dementsprechend im relativ geringen Footprint dort wo die Busse oder die LKWs laden.
00:18:04: Das heißt ein sehr, sehr flexibles System.
00:18:06: viele Features, FutureProof, weil's hoch geht bis zu über eineinhalb Megawatt.
00:18:11: So verdenken wir, dass wir damit etwas zur Verfügung stellen was jetzt nicht nur im Depot in Zukunft gebraucht werden kann sondern auch ganz konkret für die Ladestationen die entlang der Autobahnen sich in Zukunft auf LKWs fokussieren werden wo ja diese höheren Ladeleistungen verlangt sind aber gleichzeitig auch teilweise noch niedrigere.
00:18:31: das heißt da versuchen wir wirklich mit den verschiedenen Leistungsklassen und der Flexibilität unseres Systems dem Bedarf in der Gesamtheit zu decken.
00:18:39: wenn Sie jetzt von flexibel Modular sprechen, viele ältere Depots sind ja oftmals so baulich beengt.
00:18:46: Aber da gibt es dann auch wahrscheinlich Lösungen mit dem neuen System?
00:18:49: Ja, es gibt immer zwei Möglichkeiten beim Depot.
00:18:52: Zum einen kommt's wirklich auf die Topografie und das Layout eines Depots an.
00:18:58: zum einen haben sie eben die Möglichkeit, dass sie in unserem See-Chart-Strax den Powerblock Leistungseinheit dezentral platzieren und dann dort, wo die Ladepunkt oder Zentralhundur platziert.
00:19:09: Und da sind die Busse dann eben den kleineren Dispenser haben der wesentlich geringe Fläche einnimmt.
00:19:15: das ist die eine Möglichkeit.
00:19:17: Nichtsdestotrotz bieten wir auch nach wie vor und werden es auch in Zukunft kompakte Charge anbieten.
00:19:22: Das heißt wenn einen Kunde sagt ja aber für diesen Power Block das passt bei mir in die Planung gar nicht rein und selbst mit den sehr schlanken Dispensern passt das nicht in meine Depotplanung rein.
00:19:32: Aber gleichzeitig eine Möglichkeit auch noch einen integrierten Compact Charger zu erwerben,
00:19:36: d.h.,
00:19:36: das bieten wir auch an Verkaufen, die auch sehr erfolgreich in Depots.
00:19:40: D.h.
00:19:40: wir haben da beide Möglichkeiten.
00:19:42: aber grundsätzlich ist der C-Charge Flags der sogenannte Distributed System für die Zukunft wahrscheinlich das was in vielerlei Hinsicht von Kundenflottenbetreibern und Depotbetreibern gefragt werden wird.
00:19:55: Also die dritte Säule, die jetzt praktisch bei Ladeinfrastruktur wichtig ist, sind ja Servicemöglichkeiten, die Sie bieten.
00:20:01: Was Wartung und Wartungsjahr vereinen?
00:20:04: Wichtig bei Ladainfrasturnt wichtiger auch als bei klassischer Betriebstechnik.
00:20:08: Wie gehen sie das an?
00:20:09: Warum ist Wartungen bei Ladeninfrasturer wichtiger als bei Klassischer Betriebstechnik?
00:20:13: Ja also ich meine wir müssen nicht vorstellen ein Depot macht einen Schritt von oder ein Depotbetreiber macht den Schritt von klassischen Verbrennungsmotor getriebenen Fahrzeug zu elektrischen Fahrzeugen.
00:20:25: Und der erste Punkt des Zweifels ist dann mit den elektrischen Depots auch ein Störungsfeierbetrieb möglich.
00:20:34: Sobald ich eine Störung habe, habe ich keinen wirtschaftlichen Betrieb mehr und wenn die Störung tatsächlich auftritt, sollte sie so schnell wie möglich identifiziert und dann so schnell als möglich abgestellt werden.
00:20:45: Ansonsten können Sie nicht transportieren.
00:20:47: und gerade jetzt nicht nur im öffentlichen Bereich, öffentlichem Bus-Transport sondern vor allen Dingen in der Logistikbranche wo Margen ja auch recht gering sind, rentiert sich natürlich ein Lkw nur wenn er transportiert.
00:21:00: Wenn er rumsteht, zu lange rum steht und dann nicht verfügbar ist, dann haben sie mit dem kein wirtschaftliches Ergebnis erzeugt.
00:21:07: Das heißt die Verfügbarkeit der Infrastruktur und der Fahrzeuge ist eigentlich das Wichtigste beim Betrieb.
00:21:14: Was versuchen wir zu machen oder was machen werden?
00:21:16: Was bieten wir unseren Kunden an?
00:21:17: Wir hatten vorher so'n bisschen über Siphinity Control geredet.
00:21:21: Das heißt, wir stellen hier ein System zur Verfügung wo sie ihre Infrastruktur monitorn können, wo sie Transparenz darüber haben, wo könnte ich ein Problem habe in meinem Depot?
00:21:31: Wo könnte ein Charger nicht funktionieren oder wo hat einen Ladeabbruch stattgefunden.
00:21:34: auch das also die Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und dem Charger hat nicht funktioniert.
00:21:39: mitten in der Nacht hat er Lade abbrucht stattgefahren und dann geht halt ein Alarm an und dann sagen wir pass auf hier müssen wir direkt hin und da müssen wir eingreifen.
00:21:46: Das ist das möglichst remote um es einfach zu machen vielleicht mit einem Reset Aber wenn notwendig, dann halt auch mit Servicepersonal entweder dem unseres Kunden oder unseren eigenen um Fehler zu beheben.
00:21:57: Darüber hinaus und das ist ein Schritt weiter versuchen wir natürlich auch und da spielt AI immer eine größere Rolle Analysen aus bestimmten Fehlerbildern Nutzungsbildern aus der Vergangenheit zu ziehen und zu sagen pass auf hier habe ich jetzt einen Parameter in unserem Ladegerät oder ein Parameter mit der Kommunikation mit dem Auto der darauf schließen lässt, dass ich vielleicht in fünfhundert Lade-Stunden von heute ein Problem an der Komponente XY habe.
00:22:24: Das heißt das würde ich dann lieber proaktiv abstellen als dass das Problem auftritt.
00:22:28: Das heisst auch hier zum nächsten Schritt den wir gehen die Analyse z.T.
00:22:32: auch mit künstlicher Intelligenz um aus Gesamtdaten eines Chargers dem Bedarf einer proaktiven Proaktiven Maintenance oder proaktivem Fehlerbeheblung anzugehen.
00:22:44: Wenn wir jetzt auf die Branche schauen, ist es insgesamt... Was ist denn der typische Ausgangspunkt den Sie bei Ihren Kunden vorfinden?
00:22:51: Was ist der häufigste Fehler auch, den Unternehmen vielleicht auf diesen Weg gemacht haben oder machen.
00:22:56: Ich würde nicht sagen dass das Unternehmen dann den größten Fehler gemacht haben.
00:23:00: Der Ausgangspunkt ist erstmal in ganz vielen Bereichen vielleicht die Hemmung den ersten Schritt zu gehen und über die Elektrifizierung meiner Flotte nachzudenken.
00:23:11: Die Erfahrung dann, wenn ich diesen ersten Schritt gegangen bin ist meistens eine positive.
00:23:16: Wo ich sicherlich und was sicherlich Sinn macht ist dass sich gleich von vorn heran in einer Lösung denke die jetzt nicht nur für das erste Fahrzeug funktioniert weil auch da bieten wir Mobile Charger an damit sie einfach ein erster Erfahrung haben können die entweder als Backup dienen oder als eben Erste Erfahrung dienen.
00:23:33: aber dass ich gleich in der Planung einsteigen unser so könnte meine Flotte Das ist immer so ein Stichpunkt in der Politik.
00:23:40: So könnte meine Flotte, also sollte meine Flotte im Jahr in den Jahr zwanzigdreißig aussehen.
00:23:44: und wenn meine Flottin zwanzigg dreißig so aussehen soll welche Schritte muss ich jetzt angehen?
00:23:48: Und wenn Sie sich überlegen wir haben ja leider Gottes in Europa vor allen Dingen auch in Deutschland recht lange Planungszyklen auch was was Netzanschluss angeht zum Teil auch was Lieferzeiten von Zanzformatoren angeht.
00:24:01: das heißt man muss sich jetzt schon bisschen strategischen Gedanken machen eine Planung mal an Wenn ich jetzt zwanzig dreißig meine Flotte elektrifiziert habe, welche Schritte muss ich jetzt als allererstes angehen und wie sieht der Hochlauf dahin aus?
00:24:13: Und ich glaube dann wenn man seine Bedarfe oder seine Strategie so plant oder so nieder schreibt.
00:24:22: Dann ist man eigentlich auf einer recht relativ sicheren Seite und kriegt auch den Wandel von Verbrennungsmotor zu einer Elektrifizierung der Flotte ganz gut hin.
00:24:32: Und
00:24:32: was muss Ihrer Meinung nach noch geschehen, damit der Hochlauf der Elektrifizierung im Schwerlastverkennen nächsten Jahren wirklich Fahrt aufnehmen kann?
00:24:39: Wir hatten sicherlich in der Vergangenheit große Diskussion über die Kosten.
00:24:43: Also gerade die Kosten auch der Fahrzeuge.
00:24:46: Ich glaube da sind wir auf einem sehr guten Weg.
00:24:50: Wenn ich mir anschaue zur öffentlichen Seite IPNV hat ja der Hochlauch in den Städten.
00:24:55: also ich glaube das ist ein Umdenken schon lange erfolgt und da wird es auch so weitergehen.
00:25:02: Frage jetzt, aus meiner Sicht wird die Elektrifizierung des Transportverkehrs stattfinden.
00:25:08: Die Frage ist die Geschwindigkeit?
00:25:10: Schwindigkeit hängt sehr stark von Kosten abhängt aber auch ab von der politischen Diskussion, die wir tagtäglich erleben.
00:25:17: und ich glaube wir haben da in der Diskussion auch Unsicherheit mit Konzepten wie was man so schön unter Technologieoffenheit verkauft hat.
00:25:25: damit haben wir zum Teil unsicherheit erzeugt politischen Regulierungsseite da die Sicherheit wieder erzeugen.
00:25:33: Auf der anderen Seite, wir als Industrie in Summe, in der Kosteneffizient der gesamten Infrastruktur arbeiten.
00:25:40: ich glaube dann ist es ein No-Brainer das elektrisches Fahren in Zukunft erfolgreich sein wird und nicht nur individuell sondern auch für Transportunternehmen.
00:25:51: aber wenn ich mir anschaue was jetzt wahrscheinlich auf der IAA Transportation ausgestellt wird Ich glaube, wir sind immer auf einem sehr guten Weg und Frage ist eben noch wie schnell werden wir voranschreiten?
00:26:02: Und da sind die Rahmenbedingungen, die ich im Garde geschildert habe wahrscheinlich die entscheidenden.
00:26:05: Genau das ist natürlich ihr Transportation als Leitplattform für Transport, Nutzfahrzeuge, eine Logistik, sagt natürlich auch einen sehr wichtigen Messer zu zeigen was möglich ist in Zukunft.
00:26:16: Da haben sie ja schon gesagt dass Sie ja C-Charge Flex in den Mittelpunkt stellen wollen bei Ihrem Messerauftritt.
00:26:22: Aber gibt es noch andere Dinge, die Sie auf der E-Transportation im September konkret zeigen wollen?
00:26:27: Wir hatten ja vor über unsere Light-Idee gesprochen.
00:26:31: Charging Beyond Hardware und das ist sicherlich auch das Leitmotiv was wir bei uns in der Messe darstellen wollen dass es eben zum einen ein sehr gutes neues Charging System von Siemens gibt zu einem Mittelpunkt stellen aber darüber hinaus halt mit Softwareanwendungen mit unserem Service Setup sicherlich das andere Inhalte auch über die Hardware hinaus entscheidend sind.
00:26:55: Wichtig ist natürlich und deshalb bin ich auch immer sehr, sehr gerne auf solchen Messen weil man da mit dem gesamten Ökosystem, den gesamten Teilnehmern der Industrie im Austausch ist, über verschiedene Use Cases reden kann, über Anwendung reden kann sich neue Inputs geben kann, weil sich auch Input holen kann von unseren Kunden.
00:27:16: Und da ist, glaube ich sicherlich gerade so eine klassische Messe wie die IAA.
00:27:22: Wo die Elektrifizierung immer größere Rolle spielt, sicherlich eine der interessantesten für uns.
00:27:27: und wenn wir zu einem Punkt kommen das alle Industrie Teilnehmer wieder davon überzeugt sind oder weiterhin davon überzeugts sind es dass wir zusammen die Elektrifizierung beitratreiben nicht nur können sondern sollen und vielleicht sogar müssen.
00:27:42: Ich glaube dann wäre es eine erfolgreiche Messe.
00:27:45: Und Sie haben ja auch schon gerade angesprochen, dass es in den vergangenen Jahren so ein Datum ist.
00:27:48: Wo Sie sagen, da sollte die Transfersion schon weiter vorangeschritten sein?
00:27:52: Was muss denn mit der WCI als das in den Vergangenen Jahrzehnten wirklichkeit geworden sein, damit sie sagen können, die Transformation hat funktioniert?
00:27:58: Ja also ich meine, Sie können das natürlich alle an Zahlen festmachen, dass wir sagen so und so viele Fahrzeuge sind jetzt elektrifiziert worden.
00:28:09: Da können wir jetzt verschiedenste Ziele ausrufen.
00:28:12: Ich glaube Wenn wir alle verstehen, dass wir zum einen da in einem Ökosystem arbeiten was nicht nur aus den Nutzfahrtfahrzeugherstellern besteht oder aus dem Unternehmen die Elektrizität bereitstellen und den Hardware-Herstellern, den OEMs von Charging Infrastruktur.
00:28:29: Dass wir alle hier im Ökosesystem sind und dieses System auch konsequent denken – nicht nur der Hardware sondern ich vorher versuchte auch zu sagen mit Software und dem gesamten Servicegedanken.
00:28:40: Wenn wir das schaffen, wenn man da auf einen guten Weg sind bis zum Jahr zwanzigdreißig oder Richtung zwanziger als ich glaube dann kommen die Elektrifizierungszahlen der Fahrzeuge automatisch und.
00:28:51: Das ist das was bei unseren Kunden oder wo wir auch unseren Anteil leisten wollen von einer Infrastruktur Seite?
00:28:56: Und ich denke danach könnte man darüber reden wie was ist der Prozentsatz an Fahrzeugen die elektrifiziert worden sind?
00:29:02: aber Ich denke es kommt automatisch wenn man diesen Gedanken der systemischen Transformation eines Ecosystems, wo wir alle mitspielen.
00:29:11: Wenn man den konsequent denkt dann werden wir in die Richtung gehen
00:29:15: und wir sind ja auch erst im Jahr.
00:29:17: Und jetzt wollen wir erstmal schauen was auf der E-Transparenz sind.
00:29:21: Alles präsentiert werden.
00:29:22: da freuen wir uns natürlich auch sehr schon auf Ihren Auftritt.
00:29:25: Wir freuen uns auch was Sie da alles präsendieren werden und ich freue mich natürlich auch persönlich sie zu treffen.
00:29:31: Ich glaube können wir ganz gespannt sein von ihren Ausführungen.
00:29:34: da wird es einige Neuerungen geben, die sie auf der IATransportation präsentieren wollen.
00:29:38: Und deshalb freue ich mich, dass Sie dann im September in Hannover begrüßen zu dürfen!
00:29:44: Ja, ich freue mich auch.
00:29:45: Vielen Dank für die Gelegenheit hier für die Aufzeichnung und freue mich sehr auf den Treffen in Personen auf der Messe und auf eine gute erfolgreiche Messe für alle Teilnehmer.
00:29:55: Ja vielen dank!
00:29:56: Danke Ihnen!
00:29:57: Und haben Sie erstmal noch einen schönen Tag mal!
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