IAA TRANSPORTATION 2026 x Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus SE

Shownotes

In der zehnten Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus SE. Gemeinsam sprechen wir darüber, wo die Nutzfahrzeugbranche bei der Transformation hin zu emissionsfreien Antrieben aktuell steht – und warum die Fahrzeuge inzwischen verfügbar sind, der Hochlauf der Elektromobilität bei schweren Lkw aber weiterhin entscheidend von den richtigen Rahmenbedingungen und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur abhängt.

Friedrich Baumann gibt spannende Einblicke in die Strategie von MAN und erläutert, warum die große Bandbreite des Portfolios ein entscheidender Bestandteil davon ist. Vom lokalen und regionalen Verteilerverkehr bis zum elektrifizierten Fernverkehr setzt MAN auf ein modulares Batteriekonzept, mit dem unterschiedliche Kundenanforderungen und Einsatzprofile abgedeckt werden können. Gleichzeitig sprechen wir über die Bedeutung klassischer Antriebe und hochspezialisierter Fahrzeuge – und darüber, warum MAN mit seinem Schwerlastportfolio auch Transportaufgaben bis 250 Tonnen im Blick behält.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, was noch passieren muss, damit mehr Transportunternehmen den Schritt zum batterieelektrischen Lkw gehen. Friedrich Baumann erklärt, warum die Transformation weit über das Fahrzeug selbst hinausgeht und Flottenbetreiber ihre Routen, Ladeoptionen und betrieblichen Abläufe neu denken müssen. Mit seinem 360-Grad-Consulting-Ansatz will MAN Kunden dabei unterstützen, geeignete Strecken für die Elektrifizierung zu identifizieren und die dafür notwendige Infrastruktur zu planen.

Darüber hinaus sprechen wir über die Bedeutung neuer Partnerschaften beim Aufbau der Ladeinfrastruktur. Von der Zusammenarbeit der TRATON GROUP mit Daimler Truck und der Volvo Group über gemeinsame Projekte mit Energieunternehmen bis hin zu neuen Ladeangeboten an ungewöhnlichen Standorten zeigt sich, dass die Transformation nur als gemeinschaftliche Aufgabe gelingen kann. Auch spezielle Anwendungen stehen im Fokus – etwa die gemeinsam mit Rosenbauer realisierte elektrische Drehleiter für Feuerwehren.

Außerdem werfen wir einen Blick voraus auf die IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover. Dort wird MAN unter anderem den neuen TGX präsentieren, der den nächsten Entwicklungsschritt der Baureihe markieren soll. Für Friedrich Baumann steht die Messe aber nicht nur für Produktpremieren: Sie ist vor allem ein internationaler Treffpunkt, an dem Hersteller, Kunden und Partner gemeinsam darüber diskutieren können, wie sich die Zukunft der Nutzfahrzeugbranche gestalten lässt.

EN

In the tenth episode of season two of the IAA TRANSPORTATION PODCAST, we welcome Friedrich Baumann, Executive Board Member for Sales & Customer Solutions at MAN Truck & Bus SE. Together, we discuss where the commercial vehicle industry currently stands in its transformation toward zero-emission powertrains—and why, while these vehicles are now available, the ramp-up of electromobility for heavy-duty trucks still largely hinges on having the right regulatory framework and a high-performance charging infrastructure in place.

Friedrich Baumann shares exciting insights into MAN's strategy and explains why a broad portfolio is such a crucial component. From local and regional distribution to electrified long-haul transport, MAN relies on a modular battery concept capable of covering diverse customer needs and operational profiles. At the same time, we touch on the continued importance of conventional powertrains and highly specialized vehicles, highlighting why MAN keeps transport tasks up to 250 tons in focus with its heavy-haulage portfolio.

At the heart of the conversation is what still needs to happen for more transport companies to make the move to battery-electric trucks. Friedrich Baumann explains why this transformation goes far beyond the vehicle itself, requiring fleet operators to rethink their routes, charging options, and operational processes. Through

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.

00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts!

00:00:09: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute darf ich Friedrich Baumann begrüßen, Vorstand Sales and Customer Solutions bei MAN.

00:00:17: Herzlichen Willkommen.

00:00:18: Danke Herr Vogt.

00:00:19: freu mich.

00:00:20: Wir haben uns ja schon vor zwei Jahren auf der IA Transportation das erste Mal gesprochen Und was hat sich seitdem verändert?

00:00:27: Was ist das Wichtigste dass Sie uns heute mitgebracht haben?

00:00:30: Also ich sage mal so, was gleich geblieben ist.

00:00:33: Ist der hohe Anspruch an unsere Industrie auch gerade in Bezug auf die Transformation zum insbesondere batterie elektrischen oder alternativen Antrieb strengen, wie wir einsetzen wollen?

00:00:46: Was auch gleichgeblieben isst sind die Herausforderungen grade, was die Ladeinfrastruktur angeht und was sich geändert hat.

00:00:54: Und da spreche nicht nur für jetzt die MAN sondern eigentlich auch für alle unsere Wettbewerber.

00:00:58: Wir haben eigentlich geliefert, das ist ja auch ein bisschen das Motto der der IAA hier in zwanzig sechsundzwanzig.

00:01:04: Wir haben alle geliefert weil die Produkte von uns erwartet wurden sind jetzt alle verfügbar und im Markt.

00:01:10: aber dennoch sehen wir dass eigentlich die Entwicklung im batterieläktrischen Fahrzeug bei den Trax noch nicht so abgehoben hat wie wir uns das vielleicht mal vor fünf Jahren vorgestellt haben.

00:01:22: und da glauben wir eben nur als MAN sondern als Industrie.

00:01:26: Das liegt vor allen Dingen daran, dass eigentlich die Präzisionen und die Entwicklung in der Ladeinfrastruktur nicht so vorangekommen sind wie das ursprünglich auch mal vor.

00:01:35: Ja, die Rahmenbedingungen zur Lade-Infrastruktur muss natürlich weiter ausgebaut werden aber wenn wir jetzt schon sehen wie Sie gesagt haben von Verbrenner bis zu Elektro-Lkw von der kommunalmischen Bits im Schwerlast Spezialfahrzeug haben sie sehr viel auf die Straße gebracht und natürlich auch dem in der Elektromobilität ITGX.

00:01:54: Aber was zeigt diese Bandbreite über die Strategie von MRN und welches Fahrzeug aus dieser Serie hat das größte Marktpotenzial?

00:02:00: Und vor allem auch für welchen Kunden ist welches Modell die richtige Wahl?

00:02:04: Ich sage das mal so, die Bandbreit ist unsere Strategie.

00:02:06: wir sind von Haushaus immer ein Fullliner gewesen.

00:02:09: Wir bieten heute Fahrzeuge von drei Tonnen bis zu hundertfünfzig Tonnen an über alle unterschiedlichen Antriebsstränge hinweg.

00:02:16: Batterie elektrisch haben wir uns von zwölf jetzt bis fünfzig Tonn da etabliert.

00:02:21: Und wieso war das eigentlich möglich für uns?

00:02:24: Zum einen, es war uns immer wichtig dass wir Lösungen für unsere Kunden anbieten die unterschiedliche Anwendungen haben.

00:02:32: Und zum zweiten, wir wollten es so machen, dass wir auch relativ schnell ein großes Teil des Diesel-Portfolios direkt in batterieelektrischer Technologie darstellen können und aus dem Grund haben wir uns früh in diesem Programm für diese modulare Batterietechnologie entschieden wo wir eben auch den Bauraum nutzen können, wo heute ein Motor unten Getriebe beim Dieselantrieb drin sind um auch da Batteriekapazität einzubauen.

00:02:57: Und dieses modulare Konzept hat uns dann ermöglicht im Dieselrahmen des Fahrzeuges zu nutzen und dann zu elektrifizieren.

00:03:07: Deswegen sind wir heute in der Lage sowohl für den ganz lokalen und regionalen Verteilerverkehr ETGL oder auch ETGM zum Teil eine Lösung anzubieten und dann natürlich auch vor allen Dingen für den überregionalen und den wirklich langstrecken verkehr.

00:03:23: Dann ist der April und der Subi Heavy Hall mit so einer fünf Tonnen auf dem Markt gekommen, ja für wen ist dieses Fahrzeug gebaut?

00:03:29: Und warum Lion King is back?

00:03:32: Also es ist nun mal so dass gerade die Schwerlastfahrzeuge immer noch eine besondere Aufmerksamkeit kreieren und das ist sozusagen eigentlich die Königsklasse oder die Champion League lastbaren Geschäfte ist.

00:03:46: Aber deswegen haben wir das nicht gemacht, sondern wir haben es gemacht weil einfach der Bedarf in dieser Branche besteht und das geht halt bis zu zweihundertfünfzig Tonnen hoch.

00:03:54: die größten Wasser an Fahrzeugen sind irgendwo zwischen hundertfünftig und achtzig Tonn Belastung.

00:04:00: aber warum ist da so eine auch wichtige Branche?

00:04:04: Die natürlich längst nicht die Stückzahlen generiert wie der typische Langstreckenverkehr.

00:04:09: aber Auch hier sehen wir eine Marktentwicklung.

00:04:12: Denken Sie nun mal daran, die Investitionen, die wir brauchen in Transformatoren.

00:04:17: In zusätzlichen Windkraftwerken und wer auf deutschen Autobahnen beispielsweise fährt sieht immer einmal einen solchen Schwertransport und diese Anzahl an Schwertransporten nimmt zu Und da hat auch der Kundenkreis wirklich danach gerufen dass wir uns nicht aus diesem Geschäft verabschieden.

00:04:34: Deswegen haben wir den die Entscheidung auch getroffen die Fahrzeuge auf den neuesten Stand zu bringen und weiterhin dann unseren Kunden jetzt anzubieten, nachdem wir circa zwei Jahre vom Markt weg waren.

00:04:45: Und die Nachfrage ist gut – die Auftragsbücher für die Kapazitäten sind voll und insofern wird das Produkt anscheinend auch sehr positiv

00:04:52: angenommen.".

00:05:03: Wie weit sind wir jetzt hier aus Ihrer Sicht?

00:05:05: Aber Sie haben sich ja auch mit vielen Unternehmen in deinem Austausch, was im Laden Infrastruktur Projekte angeht wie Milan zum Beispiel und so weiter und sofort.

00:05:12: Also erfuckt die Entwicklung ist nie abgeschlossen.

00:05:16: ich glaube wir werden über die Jahre jetzt noch weitere Entwicklungen Segment was die Produkte angeht, sehen gerade was Batterietechnologie angehen wird.

00:05:25: Wenn wir über die nächsten zehn Jahre glaube ich noch viel erleben weil wir dürfen nie vergessen bekommen aus einer Historie als Industrie von über hundert Jahren Diesel-Technologie und jetzt mal fünf mal großzügig sind zehn jahren Batteritechnologie.

00:05:38: also ich glaube da wissen wir schon dass ja noch einiges auf uns zukommt das zumindest die Produkttechnologie angeht.

00:05:43: aber und haben sie vollkommen recht die Transformation ist ja viel größer als nur das Produkt Weil gerade für unsere Kunden hat es natürlich erhebliche Auswirkungen auf ihre Operations und auch die Art und Weise, wie sie ihr tägliches Geschäft betreiben wird.

00:05:58: Und da ist das natürlich extrem wichtig dass wir zum einen unsere Kunden dort richtig beraten.

00:06:03: ja dazu haben wir uns an dreihundertsechzig Grad Consulting-Ansatz wo wir Fachleute mit unseren Kunden zusammensetzen um zu überlegen was braucht es denn eigentlich um eine heutige Strecke die mit Diesel bedient werden auch zu elektrifizieren?

00:06:19: habe ich je nach Länge der Strecke eben auch die Möglichkeit und wo zu laden.

00:06:23: Und das ist und bleibt durch eine größere Herausforderung, die wir im Moment sehen.

00:06:27: Da sind mit Sicherheit die Investitionen noch die Infrastruktur nicht so weit entwickelt wie wir uns das vorgestellt haben zum jetzigen Zeit.

00:06:34: Genau bei den Ladepartnern setzen sie auf ein Netzwerk aus externen Anbietern.

00:06:40: was denn ihre wichtigsten Partner?

00:06:42: Also erstmal und das finde ich auch bemerkenswert als Teil der Transformation.

00:06:46: es ist ja auch so dass wir jetzt einen der wenigen Augenblicke erleben, wo die Wettbewerber zusammenarbeiten.

00:06:52: Sprich Wolfe Gruppe, Deiner Traggruppe und Trayton Gruppe Die sich zusammengetan haben um Milance zu gründen Um genau hier auch voranzugehen in der Entwicklung und etablierung von Ladeinfrastruktur in Europa.

00:07:06: Darüber hinaus arbeiten wir als MAN sehr eng mit EON und einer ihrer Tochtergesellschaften zusammen um sozusagen unser eigenes Service Netz wie ich das immer gerne nenne zu elektrifizieren.

00:07:16: sprich Sie können natürlich nur dann batterieelektrische LKWs in ihrem eigenen Servicebetrieb auch entsprechend warten, wenn sie selber auch da Lademöglichkeiten haben.

00:07:27: und dann wollen wir auch grundsätzlich externe oder öffentliche Lade-Möglichkeiten in unseren Servicebetrieben schaffen.

00:07:33: Darüber hinaus arbeiten wir beispielsweise in Frankreich mit dem größten Stromhersteller EDF zusammen um auch hier die Elektrifizierung und entsprechende Laderkapazitäten etablieren.

00:07:45: Und dann gibt es auch Zusammenarbeiten die wir uns wahrscheinlich im Vorfeld so gar nicht vorgestellt hatten.

00:07:50: Aber hier arbeiten wir beispielsweise auch mit dem FC Bayern München zusammen, die halt mit ihrer Allianz Arena natürlich erstens sehr viel Strom verfügbar haben und das sind achtundneunzig Prozent der Fälle wo wir es brauchen.

00:08:04: Und wir arbeiten jetzt mit den FC Bayern zusammen und da gebe ich denen auch viel Applaus für die Tatsache dass sie auch weit über den sportlichen Aspekt des Vereins hinausdenken Indem wir jetzt Elektrifizierungskapazität und Ladekapazität schaffen auf den Busparkplätzen neben der Allianz Arena, weil es natürlich auch verkehrstechnisch dort sehr günstig gelegen ist.

00:08:25: Um auch da dann LKWs die Möglichkeit zu bieten zwischenzuladen.

00:08:29: Infrastruktur in Stadien auch bei Fußball oder was Konzert angeht das ja auch mal so eine ganz große Frage, wie man da

00:08:36: richtig

00:08:36: jemandes da schafft elektrifizieren?

00:08:38: Und da hat die Allianze Arena dicke Kabel im Boden liegen.

00:08:42: Das freut mich Genau.

00:08:45: Sie arbeiten natürlich auch mit Rosenbauer noch zusammen, haben da ja so einen elektrischen Drehleiter der Feuerwehr realisiert ist auch noch was glaube ich sehr innovatives?

00:08:52: Ja das ist schon so... Da müssen sie natürlich auch die richtigen Partner haben und da ist Rosenbauern natürlich auch schon sehr weit.

00:08:59: Die bieten auch schon andere elektrifizierte Feuerwehrprodukte an Und ihnen war es wichtig dass sie mir Themen wie uns zusammenarbeiten können, der durch das modulare Batteriekonzept die Möglichkeit hat Kassi auch so auszulegen also ein Fahrgestell um so etwas zu realisieren.

00:09:16: Und dann müssen Sie da auch noch darauf achten, dass sie bitte bei maximal sechzehn Tonnen rauskommen, weil sonst haben sie ein echtes Problem und das haben wir gemeinschaftlich geschafft.

00:09:23: Da sind wir auch sehr stolz drauf.

00:09:25: Das durften wir eben vor zwei Wochen im Rahmen der Messe in Hannover dort einführen.

00:09:30: Aber jetzt auf der IA-Transportation im September haben Sie auch eine weitere Produktankündigung nämlich den neuen TGX, den Sie da vorstellen werden.

00:09:39: was können Sie schon verraten?

00:09:41: dass sich das Fahrzeug heute noch unter einem Vorhang befindet, den wir dann auf der IAA lüften werden.

00:09:47: Aber natürlich wird er dann auch die Anforderungen, die es dann ab dem Jahr im Jahr ist, natürlich alle erfüllen werden und es ist eine klare Evolution und Weiterentwicklung der jetzigen Produktbaureihe und wird halt den ersten Entwicklungsschritt darstellen wo wir aber heute noch eine Planung haben, die natürlich bis in die dreißiger Jahre geht wie nah die nächsten Entwicklungsschritte aussehen werden.

00:10:11: Und worauf freuen Sie sich persönlich am meisten und was können sonst Besucher auf dem MAN-Stand erleben?

00:10:16: Wissen sie das schon?

00:10:17: Also ich freue mich immer am meisten zum einen auf den Austausch mit den Kunden, den internationalen Kunden weil es ja Anutzfahrzeuge ist und bleibt an Magnet weltweit für unsere Kunden und natürlich auch für heute noch Nichtkunden von MAN finde ich immer besonders spannend.

00:10:35: und dann natürlich auch mit der ganzen Industrie.

00:10:37: Es ist einfach wichtig, dass wir uns regelmäßig dort treffen um auch wirklich gemeinschaftlich zu diskutieren.

00:10:44: Wo sehen wir die Entwicklung in unserer Industrie und was müssen wir machen?

00:10:48: Um die Entwicklungen entsprechend zu gestalten?

00:10:51: darüber freue ich mich und deswegen freue ich mir über alle, die bei uns vorbeikommen und schauen das Gespräch so.

00:10:58: Da freuen wir uns alle sehr gespannt wie der neue TGX ausschauen wird.

00:11:02: dann vielleicht noch eine kleine Abschlussfrage zum Schluss wenn sie Sie haben ja praktisch zum Motto simplifying Business, Driving People Partner.

00:11:09: Was bedeutet das für sie in ihrem Job?

00:11:12: Also was es für mich bedeutet, Driving?

00:11:14: Wir müssen sich erstellen zum einen dass wir die volle Produktpalette unseren Kunden als Lösungen anbieten können und dass die auch funktionieren.

00:11:20: Das heißt also der Service da ist damit die auf der Straße sind und ihre Abteil maximieren können.

00:11:26: People Ist für mich einfach eine Basis dessen was wir im täglichen Geschäft tun.

00:11:31: Ich nenne das immer gerne so, das habe ich auch in meinen vielen Jahren den USA immer so gesehen und erlebt.

00:11:37: Erlebt people do business with people und das heißt wie in the People Business trotz aller Rationalität die natürlich unsere branchen Rolle spielt.

00:11:47: Und dann das Thema Partner ist.

00:11:49: am Ende werden wir die Herausforderung der Transformation und auch die geopolitischen Herausforderungen denen wir uns im Moment ausgesetzt sehen nur in einem partnerschaftlichen Verhältnis lösen können und zwar wir als OEM mit unseren Kunden.

00:12:03: Und unseren sonstigen Partnern sei es auf der Aufbauer Seite oder sei es auch der Zulieferseite.

00:12:10: nur so werden wir erfolgreich sein immer.

00:12:13: Er wünschen auf jeden Fall ganz viel Erfolg weiterhin im Unternehmen und natürlich ist ein schönes Schlusswort mit

00:12:19: Business, Business people.

00:12:23: Dann vielen Dank für's Kommen in der E-Transportation Podcast Und wir sehen uns dann spätestens im September in Hannover wieder.

00:12:30: Herzlichen Dank!

00:12:31: Darauf freue ich mich schon, Herr Vogt.

00:12:32: Vielen Dank!

00:12:33: Vielen Dank und erst mal einen schönen Sommer.

00:12:34: Danke gleichfalls.

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