IAA TRANSPORTATION 2026 x Andreas Schmitz, CEO bei Schmitz Cargobull
Shownotes
Mehr Informationen zu Hankook: https://www.hankooktire-magazine.com/de/story/mit-alphatread-premium-karkassen-in-langfristigen-gewinn-verwandeln-1-1
In der elften Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Andreas Schmitz, CEO von Schmitz Cargobull. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Europas führender Trailerhersteller in einer von Transformation, Digitalisierung und wirtschaftlichen Herausforderungen geprägten Transportbranche weiterentwickelt – und warum der Trailer zunehmend Teil eines umfassenden Ökosystems aus Fahrzeugtechnik, Kühlung, Telematik, digitalen Services und Daten wird.
Andreas Schmitz gibt spannende Einblicke in die Strategie des Familienunternehmens und erklärt, was hinter dem Leitmotiv „Experience More Value“ steckt. Im Mittelpunkt steht dabei der konkrete Mehrwert für Transportunternehmen: langlebigere Fahrzeuge, effizientere Kühltechnik, geringerer Energieverbrauch und digitale Lösungen, mit denen Kunden ihre Flotten noch effizienter betreiben können. Gleichzeitig sprechen wir darüber, wie Schmitz Cargobull zur CO₂-Reduzierung im Transport beitragen will – mit Technologien, die Nachhaltigkeit und einen wirtschaftlich attraktiven Payback miteinander verbinden.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem temperaturgeführten Transport. Andreas Schmitz erläutert, wie ePTO Kühltrailer flexibel mit Strom vom Depot oder einer elektrischen Sattelzugmaschine betreiben kann und damit Investitionssicherheit beim Übergang zur Elektromobilität schafft. Darüber hinaus sprechen wir über neue Multitemp-Lösungen für unterschiedliche Temperaturzonen innerhalb eines Trailers sowie über elektrifizierte Kühlkonzepte für den urbanen Verteilerverkehr.
Auch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz spielen eine zentrale Rolle. Mit rund 175.000 aktiven Telematikeinheiten verfügt Schmitz Cargobull bereits heute über eine breite Datenbasis für digitale Flottenservices. Wir sprechen darüber, wie Daten aus Trailer, Kühlgerät und weiteren Systemen in Transportmanagementsysteme integriert werden können und welche neuen Möglichkeiten KI für die Effizienz von Transportprozessen eröffnet. Andreas Schmitz stellt außerdem Dr. Cool vor – einen KI-gestützten Serviceassistenten, der auf Basis von Service-, Garantie- und Diagnosedaten Techniker bei der Fehlersuche unterstützt und dazu beitragen soll, Fahrzeuge schneller wieder auf die Straße zu bringen.
Darüber hinaus geht es um neue Servicekonzepte, internationale Partnerschaften und die Frage, wie Schmitz Cargobull sein Know-how in den Bereichen Kühlung, Isolation und Telematik über Europa hinaus ausbaut. Mit mobilen Service Vans kommt die Werkstatt dabei zunehmend direkt zum Kunden – ein Ansatz, der Stillstandszeiten reduzieren und gerade bei größeren Flotten wertvolle Fahrerressourcen entlasten kann.
Außerdem werfen wir einen Blick voraus auf die IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover. Schmitz Cargobull will dort zeigen, wie sich der Anspruch „More Value“ durch das gesamte Portfolio zieht.
Transkript anzeigen
00:00:01: Diese Episode vom IAA Transportation Podcast wird präsentiert
00:00:12: von Hancock.
00:00:14: Die Premium-Runderneuerung für Lkw und Busreifen macht aus einer KKasse ein echtes Plus an Wirtschaftlichkeit.
00:00:20: Bis zu zweihundertfünfzig Prozent Gesamtlaufleistungen über mehrere Lebenszyklen, bis zu einhundert Prozent der Laufleistung eines Neureifens – und dabei dreißig bis vierzig Prozent geringere Kosten!
00:00:31: Zusätzlich lassen sich bis zu siebzig Prozent Rohmaterialien einsparen.
00:00:36: Jetzt mehr erfahren.
00:00:37: Den Link finden Sie in der Podcastbeschreibung.
00:00:42: Herzlich willkommen zum IAA-Transportation Podcast.
00:00:46: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts, mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute darf ich Andreas Schmitz begrüßen, CEO bei Schmitzkargebohl.
00:00:56: herzlich willkommen Herr Schmitzt.
00:00:57: Ja hallo Herr Vogt.
00:00:59: Mit Schmitzz Kargeboll sind sie ein Familienunternehmen in der vierten Generation mit zwei Komma zwei fünf Milliarden Euro Umsatz, twentyfünf Prozent Markt an Teilen Europa und über sechstausend Mitarbeiter.
00:01:10: Was bedeutet es für Sie persönlich, dieses Unternehmen zu führen?
00:01:14: Es ist natürlich eine große Verantwortung im Sinne von sechstausend Mitarbeitern.
00:01:20: Ein Unternehmen das schon lange in der Familie ist und auf der anderen Seite macht es natürlich auch Spaß so ein Unternehmen dann führen zu dürfen und auch nach vorne weiterentwickeln zu dürfen Und natürlich auch zu müssen.
00:01:32: In der jetzigen Phase ist es natürlich nicht so leicht wie in anderen Phasen die wir durchgemacht haben aber bei uns Wir haben es schon immer ab und downs.
00:01:40: Und ich glaube, wir und damit meine ich dann wirklich alle unsere Mitarbeiter und wie als Unternehmen sind gut aufgestellt.
00:01:48: Wir wissen auch damit umzugehen so dass wir auch in dieser Phase die ja doch recht dynamisch ist und auch nicht ganz leichtes durch den Wegfall des gesamten russischen Marktes und was das natürlich fürs Unternehmen bedeutet.
00:02:02: So dass das herausfordernd ist aber gleichzeitig auch Spaßmarkt.
00:02:06: Ich glaube auch gut aufgestellt sind und dann weiter nach vorne zu kommen.
00:02:09: Und das war dann einfach Spaß!
00:02:11: Jetzt sind sie ja auch Marktführer bei Sattel-Aufliegern in Europa, und sie denken aber schon längst drüber hinaus also über den Trailer hinaus.
00:02:19: Transportkältemaschinen, Telematik, Digitaldienste... Was ist für Sie Schmitz Kagebohl heute?
00:02:25: Ein Trailerhersteller oder auch schon ein Systemanbieter?
00:02:28: Nein wir sind immer noch ganz klar einen Trailer Hersteller der aber jemanden immer mehr auch um den Traeler herum anbietet.
00:02:37: Und das Motto der IAA dieses Jahr ist ja auch für uns, dass wir mehr Werte dem Kunden liefern wollen.
00:02:45: Mehr Werte heißt auch, dass immer über das normale Trailergeschäft hinausdenken und dementsprechend auch sämtliche Serviceleistungen bieten und gleichzeitig natürlich auch bei der Digitalisierung unserem Kunden helfen damit er besser seinen Kunden wieder bedienen kann.
00:03:03: den Kunden zu enablen unter anderem mit Daten unter anderem auch KI zu nutzen, ist Teil unserer Aufgabe.
00:03:11: Im Motto lautet der Experience more values haben Sie ja schon gesagt das Mehrwert bedeutet.
00:03:17: was steckt noch hinter diesem Leitmotiv und was sollen Besucher auf ihrem Stand konkret erleben?
00:03:23: Uns geht es natürlich darum dass wir erst mal als Unternehmen uns damit identifizieren wie alle unsere Ingenieure.
00:03:30: Wir wollen unserem Kunden mehr Werte More Value liefern Und das ist bei den Fahrzeugen so, sei es drum, dass es eine Verzinkung ist die entsprechend länger hält.
00:03:40: Sei es darum, dass wir einen besseren K-Wert haben bei den Kühlfahrzeugen.
00:03:44: Sei's drum, daß wir mit dem Kühlgerät, die wir zeigen, einen niedrigen Verbrauch möglich machen.
00:03:50: und genauso geht es natürlich dann auch in die digitalen Dienste.
00:03:54: Auch da wollen wir unserem Können Mehrwerte liefern indem wir nicht nur Daten liefern sondern auch wirklich die Möglichkeit mit den Daten zu arbeiten.
00:04:04: Bei großen Kunden ist es dann manchmal nur so, dass wir auch nur die Daten liefern.
00:04:08: Gerne integrieren wie diese Daten auch damit unser Kunde wieder effizienter werden kann und das sind irgendwie Mehrwerte, die wir unseren Kunden versprechen.
00:04:16: Es ist also nicht nur ein Markenversprechen, es ist etwas was wir leben wollen und das wir als Unternehmen auch leben wollen.
00:04:23: Unsere Entwickler denken in Mehrwärte für den Kunden.
00:04:27: Jetzt verändert sicher auch die Transportbranche rasant der Zeit mit neuen Antrieben, vernetzerlogistik und KI-Infrastruktur.
00:04:35: Und natürlich auch die ganzen politischen Unsicherheit.
00:04:37: Welcher dieser Veränderungen hat den größten Einfluss auf das was sie gerade mit ihrem Unternehmen entwickeln?
00:04:43: Ja ich glaube man muss also unterscheiden zwischen dem was passiert jetzt kurzfristig und was passiert eher längerfristig.
00:04:51: Wenn wir uns den längerfristigen Trend ansehen dann ist natürlich das Thema CO² Reduzierung Ganz entscheidend.
00:04:58: Und ja, auch für Tränerhersteller wollen dazu natürlich einen Beitrag liefern und wir wollen ein Beitrag Liefern der es gleichzeitig möglich macht den Kunden effizienter zu werden also ganz konkret auch Diesel einzusparen.
00:05:11: ich bin ganz groß erfreund dafür dass wir oder davon das wir die Sachen entwickeln die dem Kunden einen vernünftigen payback von zwei drei vier Vielleicht sind es auch mal fünf Jahre ermöglichen, damit er damit guten Gewissens CO-Zwei einsparen kann.
00:05:27: Aber gleichzeitig auch eine gute Entscheidung fürs Unternehmen trifft.
00:05:33: Das ist glaube ich so der längerfristige Trepp.
00:05:35: Jetzt ist natürlich relativ kurzfristig auch das Thema Daten und KI stärker in den Vordergrund gekommen.
00:05:41: Arten ist bei uns schon ein Thema dass wir seit ja seit dem Jahr zweitausend Stellen wie unseren Kunden die Daten zur Verfügung hat sich deutlich weiterentwickelt Und auch die Nutzung der Daten entwickelt sich bei unseren Kunden mal weiter.
00:05:56: Da glaube ich, dass natürlich jetzt kurzfristig dieser Impuls, der noch einmal zusätzlich durch KI gekommen ist, der übrigens auch nicht weggehen wird sondern die erfolgreichen Transportunternehmen und Spiliteure werden KI nutzen.
00:06:10: Und da wollen wir sicherstellen, dass wir da die richtige Lösung für unseren Kundennamen damit er sich auch mit Sicherheit weiterentwickeln kann.
00:06:18: Ganz wichtig ist natürlich auch das diese Daten nicht nach außen gehen und da geben wir unseren Kunden das Versprechen, dass er der einzigste ist, dem die dieser Daten gehören.
00:06:30: Und er sie auch nutzen kann.
00:06:31: Das sind Sachen, die wir aus der Vergangenheit machen, die jetzt aber noch mal einen wichtigen neuen Impuls bekommen haben.
00:06:38: Übrigens auch das Thema CO-Zwei Einsparung und Diesel Einsparungen ist ein Thema, das uns schon seit Jahrzehnten umtreibt und das wir immer schon nach vorne getrieben haben.
00:06:48: Das Thema Veto, was da mit rein spielt ist eigentlich ein Störfeuer.
00:06:54: Dass eine unglückliche Situation hervorruft oder nicht unbedingt mehr das Effizienteste nach vorne gestellt wird sondern auch perverse Effekte mit reinkommen wo wir möglicherweise Kunden etwas verkaufen müssen dass sie eigentlich nicht gebrauchen wo sie möglicherweise sogar mehr CO-Zwei mit ausstoßen.
00:07:13: aber diese unglücklich Art der Berechnung einer Effizienz eines Trailers macht das dann leider notwendig.
00:07:22: Wir hoffen, dass wir es noch umgedreht bekommen.
00:07:25: Das kommt ja auch erst im Jahr zwanzig dreißig so richtig zum Tragen.
00:07:28: Jetzt ist die Apparatur auch ihr ganzes Portfolio sehr flexibel aufgestellt.
00:07:33: Da würde ich gerne nur ein bisschen durchführen.
00:07:36: Sie haben praktisch den temperaturgeführten Transport in sie vorantreiben.
00:07:39: Sie hat praktisch einen E-PTO auf der letzten IAA vorgestellt und Der wird nun als Technologien nun für das gesamte Transport, Katermaschinenport früher angeboten.
00:07:49: Welchen wirtschaftlichen Mehrwert bietet dieses EPTO für den Kunden im täglichen Transporteinsatz?
00:07:54: Und und das ist ja der Schöne dass EPTO eine eine Investitionssicherheit bietet.
00:08:00: Das heißt ein Träder fährt ja relativ lange und wenn der Kunde heute einen Kühlfahrzeug was die EPTO Vorbereitung hat bestellt dann kann er sicher sein, langfristig in das Richtige investiert hat.
00:08:16: Das heißt, da ist schon mal eine gewisse Investitionssicherheit gegeben.
00:08:20: Warum und wie funktioniert das?
00:08:22: EPTO ist nichts anderes als die Möglichkeit unser Hybrides-Kühlgerät einzustecken, wo gerade Strom vorhanden ist.
00:08:31: Was heisst das?
00:08:33: Wenn ich irgendwo hinten bei mir auf dem Hof stehe... Ich habe ne Steckdose dann stecke ich entsprechend ein und ich nehme Shore Power!
00:08:42: Power, das Kühlgerät, dass ich zur Verfügung habe.
00:08:45: Wenn ich losfahre und fahre mit einer elektrischen Sattelzugmaschine dann kann ich wenn die Sattelsugmaschine entsprechend vorbeigend ist vorne an der Satteln Zugmaschine einstecken.
00:08:56: Ich fahere dann das Kühlerät komplett elektrisch Und sollte irgendwas schief gehen?
00:09:02: oder sollte ich gerade mal nicht mehr in eine elektrische Sattletzugmaschinen fahren sondern ich fahe mit einer Diesel-Zugmaschine Dann fährt auch das Kuhgerät auf Dieselpower Und das ist ein großer Vorteil, weil der Kunde einfach Flexibilität hat und sich immer anpassen kann zu den Gegebenheiten die er gerade vorfindet.
00:09:20: Oder auch mal wenn irgendwas schief geht, hat er die Flexibilität und ist sicher dass die Lösung immer funktioniert.
00:09:28: Was heißt das konkret?
00:09:31: Wenn ich es richtig einsetze und dann entsprechend günstigen Strom zur Verfügung habe, dann kann ich natürlich fast den kompletten Diesel, den ich Verbraucher einsparen Und das macht man nun bis zu zweitausend Euro pro Jahr
00:09:45: aus.
00:09:46: Das ist bemerkenswert und sie haben ja auch eine neue Multi-Temp-Lösung entwickelt, was ermöglicht diese Technologie des SCU?
00:09:55: Was bisher nicht möglich war?
00:09:56: für welche Transportketten öffnet das vielleicht neue Möglichkeiten?
00:10:00: Ja wir haben natürlich die Dual Temp oder zwei Temperaturen, die gibt es natürlich schon länger.
00:10:05: Auch wir verkaufen dieses Gerät also mit zwei Temperaturen schon länger.
00:10:11: Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass wir das Multi-Temp auch für eine längst gesplittete Bohrwand, sprich von ganz vorne bis nach hinten einsetzen können.
00:10:21: Das heißt, wir haben einen Dual Evaporator drin also einen zweiten Verdampfer der vorne getrennt laufen kann.
00:10:27: Das ist für nach vorne gesehen eine neue Lösung und damit können wir mehrere Zonen Temperaturzonen im einem Trailer abbilden.
00:10:36: Und das ist natürlich gerade in der Distribution oder wenn ich Produkte fahre, wo ich eben zwei Temperaturen brauche und vorteile.
00:10:43: Und mich bin damit entsprechend effizienter
00:10:45: unterwegs.".
00:10:58: die
00:11:07: Möglichkeiten der Digitalisierung und der KI nutzen, um effizienter zu werden.
00:11:11: Das heißt wir produzieren effizienter gleichzeitig erhöhen wir nochmal die Kapazität dadurch in unserem Werk Frieden und zusätzlich werden wir genauer mit einer höheren Qualität entsprechend fertigen können.
00:11:26: Wir gehen davon aus dass wir damit unseren schon mal sehr guten K-Wert in so einem unter insulationswert noch einmal deutlich verbessern können dass der Kunde da auch noch mal Vorteile von hat, indem er dann noch besser und genauer und in noch höherer Qualität fertigen kann.
00:11:42: Jetzt haben wir ja gerade eben schon die Multitemp-Technologie angesprochen und sie bringen mit dem SKO City diese Technologie in die Innenstädte.
00:11:50: Was ist da die besondere Herausforderung bei temperierten Transportern im urbanen Umfeld?
00:11:56: Ja beim urbanen umfeld auch da wieder.
00:12:00: Wir wollen unserem Kunden Investitionssicherheit bieten einen breiten Einsatz und natürlich wieder Vorteile, die sich auch monetär bei ihm bemerkbar machen.
00:12:09: Mit einem City-Trailer von Schmitz-Gargebohlen hat der Kunde die Möglichkeit in die Innenstadt zu kommen.
00:12:15: Er kann es kombinieren mit jeglicher Art von Sattelzugmaschine, auch da wieder die Möglichkeit auf elektrisch zu gehen, sobald er elektrische Sattelnzugmaschinen im Einsatz hat oder eben auch diese Sattelsugmaschine unseren Trailer zu ziehen.
00:12:29: wenn man das dann wieder kombiniert mit unserem EPTO Das heißt, ich kann dann ja wieder die verschiedenen Flexibilitätenmöglichkeiten des Antriebes nutzen und nochmal mit zwei Temperaturen.
00:12:41: Dann bin ich wirklich gut gewappnet für den Verteilungsverkehr in der Stadt und behalte dennoch auch diese Flexibilität und auch diese Investitionssicherheit nach vorne hin.
00:12:53: wenn ich dann irgendwann mal umswitche auf rein elektrisch angetriebene Sand- und Zugmaschinen Dann kann man davon ausgehen, dass auch unser Kühlgerät entsprechend rein elektrisch betrieben werden kann.
00:13:04: Was natürlich in der Innenstadt nochmal ganz wichtig ist gibt immer wieder Gerüchte und doch Gesetze das bestimmte Innenstädte komplett dieselfrei werden.
00:13:13: Das wäre dann auch wirklich mit unserem Kügel zu schaffen.
00:13:17: Und entsprechend hat der Kunde auch David eine sehr flexible Lösung.
00:13:21: gleichzeitig hatte auch den Vorteil das natürlich nochmal der Geräuschbegel deutlich niedriger ist.
00:13:26: Es gibt kein Dieselmotor, der dann läuft, sondern es wird elektrisch betrieben so dass er da auch Vorteile hat in der Stadt und auch ich sag mal so Vorteile haben mit den Nachbarn.
00:13:38: Jetzt sind Sie ja auch ein großer Anbieter von Telematik-Einheiten.
00:13:41: was verändert sich da in der Flottenführung wenn man diesen Datenschatz konsequent nutzt?
00:13:46: Und was können praktisch Kunden heute schon daraus machen, was vor fünf Jahren vielleicht nicht möglich war?
00:13:50: Sie bieten jetzt zum Beispiel das neue Descargo Bull Operating System an, ist eine digitale Plattform für das Trailer-Ökosystem und es gibt noch das Trailler Connect Data Management Center.
00:14:00: Können sie da zu etwas sagen?
00:14:02: Ja ich glaube dass das beste Zeichen ist, dass wir hundertfünfundsechzigtausend aktive Thematik Einheiten schon heute empfehlt haben und das heißt das sind Thematikeinheiten mit einem Kundenvertrag wo der Kunde heute schon dafür bezahlt Und ich glaube, das zeigt auch dass er ein Interesse hat und eine Nutzung von diesen Daten.
00:14:25: Wir stellen diese Daten zur Verflügung damit er sich selber wieder optimal organisieren kann.
00:14:31: Das geht los bei Daten die eigentlich mehr das Kühlgerät überprüfen, dass es möglich machen das Kühlgerät anzusteuern.
00:14:40: Das geht weiter über Daten die aus den Trailer selber kommen Sei es ein Türöffnersystem, sei es aber auch die Beladung, die überwachend werden kann bis hin zu Kamera und einem Tür-Verschlusssystem.
00:14:54: Alle diese Daten stehen dem Kunden zur Verfügung.
00:14:56: Die werden über unser Data Management System auch mit anderen Daten von anderen Anbietern kombiniert und können dann unseren Kunden zur Verfügungen gestellt werden – einmal mit Auswertungen, die wir selber machen können, aber auch indem sie eher bei sich in sein Transportmanagement-System intervieren kann und wo auch er wieder die KI drüber laufen lassen kann, um einfach noch mal Effekte für sich zu holen, um noch effizienter in der Distribution zu werden.
00:15:24: Dazu kommen dann dass es einfach auch praktikabel in Ernutzung ist.
00:15:29: Ich muss nicht mehr rausfahren und das Kühlgerät einschalten.
00:15:32: Das kann ich mittlerweile über die Telematik machen so dass die Vorlaufzeit ich habe um runter zu kühlen, das entsprechende Fahrzeug Remote runtergekühlt werden kann.
00:15:44: Jetzt haben sie auch gerade schon KI angesprochen und Sie haben ja auch einen Doktor Kuhl hinter sich ein KI gestützten Service Assistenten für Transport, kälte Maschinen der seit dieses Jahr in Nordamerika gelanscht wurde und praktisch gerade in Europa ausgerollt wird.
00:16:00: was kann dieser Doktor Cool?
00:16:01: Ich finde das ist auch ein wunderbarer Namen.
00:16:03: und was bedeutet es wenn ein KI System kontinuierlich eben praktisch aus Garantie- und Service fäll lernt?
00:16:10: Ja Sie haben das schon ganz gut beschrieben.
00:16:13: Wir hatten natürlich gerade in Amerika, wo wir ja seit ungefähr zwei Jahren aktiv sind und mittlerweile auch sehr gut verkaufen und auch sehr guten unser Kühlgerät verkaufen, hatten wir natürlich die Schwierigkeiten.
00:16:23: wie kriegen wir denn jetzt den Service aufgebaut?
00:16:27: Hier in Europa Deutschland haben wir mittlerweile schon einen sehr guten Service, wo auch die Kunden immer zufriedener sind.
00:16:33: Auch das hat natürlich Zeit gedauert Und wir haben uns überlegt, was können wir denn machen?
00:16:37: Damit wir dann noch schneller und noch besser sind.
00:16:40: Und wie bekommen wir auch die Service Technicians trainiert damit sie schneller die Fehler finden können?
00:16:45: Was haben wir gemacht?
00:16:46: Wir haben nichts anderes gemacht als die Daten, die wir hatten!
00:16:50: Die ganzen Instructions, die Wir hatten!
00:16:52: Und die Service Anleitung, die Sie hatten.
00:16:55: Und die Garantiefälle, in ein KI-System reinzufüttern, damit dann die KI daraus Aus der Beschreibung, die wir vom Fehler haben.
00:17:05: Die die Diamanteur eingeben kann und aus diesen Daten darauf hinweisen können.
00:17:10: was ist denn die Wahrscheinlichkeit wo der Fehler ist?
00:17:13: Das macht den Service effizienter.
00:17:15: das macht den service schneller und damit ist natürlich auch dann wieder unser kunde besser zufrieden weil wir das Fahrzeug schneller auf die Straße bekommen.
00:17:23: Das ist ein glaube ich ein toller use case für die KI wo die KI wirklich unterstützen kann, jemanden der noch nicht so familiär ist mit unserem Gerät gut klar zu kommen.
00:17:34: Und nach dem Rollout in Amerika haben wir jetzt natürlich auch den Rollout im Europa, sodass auch da unsere Service Technicians einfach noch besser werden, dem Kunden schnell und auf der Straße jederzeit zu helfen.
00:17:50: Ein weiteres Kernelement Ihres Service Konzepts auch der Mobile Service Van Verwartung und Reparatur direkt beim Kunden ermöglicht macht, Hersteller unabhängig.
00:17:58: Und auch damit KI-Gestützer Diagnose funktioniert?
00:18:02: Was treibt dieses Konzept an und wie unterscheidet es sich von dem was zum Beispiel Werkstattnetzwerke heute leisten?
00:18:09: Ja das innovative daran ist natürlich die Kombination von dem Dr.
00:18:14: Cool über den wir gerade gesprochen hatten mit diesen Service-Lanen.
00:18:17: Das heißt wir werden einfach noch mal besser und schneller in der Diagnos und vor allen Dingen auch besser und schneller in der Direktnose unterwegs.
00:18:24: Gleichzeitig ist es natürlich ein Service-Lähen, das heißt wir fahren zum Kunden und er muss nicht mehr zu uns kommen.
00:18:30: Und insbesondere bei Spediteuren die vielleicht etwas größer sind, ist es schon Aufwand wenn zum Service zur Wartung zehn, zwanzig Fahrzeuge in die Werkstatt gefahren werden müssen dort gewartet werden und dann wieder abgeholt werden müssen.
00:18:44: Hier drehen wir's um.
00:18:46: Wir sagen Nicht der knappe Fahrer muss in die Werkschaft kommen sondern wir kommen mit unseren Service- Lähen auf den Platz unserer Kunden und können dort nicht nur ein Fahrzeug, sondern gleich mehrere Fahrzeuge den Service anbieten und umsetzen.
00:19:01: Damit er entsprechend immer einsatzbereit ist und auch die Fahrer sozusagen schonen kann damit sie auf der Straße sind und und nicht auf der Strasse zum Service partner.
00:19:11: gleichzeitig ist natürlich damit auch ein gewisser Pannenservice gegeben.
00:19:15: das heißt auch wenn ich unterwegs bin ist unser mobiler service natürlich noch in pannen dienst vorhanden Und wir haben dann nochmal den Vorteil, dass der Service-Rain nicht nur das Kühlgerät macht.
00:19:28: Sondern er macht Kühl Geräte, Railer, er macht sämtliche Kühl-Geräte so, dass wir nicht nur einbrannte Servicebank Kunden machen können sondern auch für mehrere Brands Beinkunden den Service bieten damit er möglichst effizient immer auf der Straße ist.
00:19:43: Das ist sehr beeindruckend und wir was nützen ihnen da praktisch diesen Jahr praktisch in vierzig Ländern und Kontinenten aktiv mit Beteiligungen zum Beispiel in Australien, Südafrika, Nordamerika und Indien.
00:19:55: hilft das Ihnen auch dabei dieses Thema zu entwickeln.
00:19:57: Und was ist praktisch diese Logik hinter diesem Partner-Netzwerk, diesen großen Partner-Netzwerk?
00:20:02: Was Sie haben?
00:20:03: Ja Dr.
00:20:04: Kuhl wie gesagt auch im Amerikan Einsatz aber da ist natürlich der Service lokal und er wird auch da lokal gemacht.
00:20:11: Das Wachstum dass wir vorhanden treiben das außerhalb von Europa ist fokussiert sich bei uns auf die Kühlkette.
00:20:18: Das heißt, wir wollen Telematics-Services bieten.
00:20:21: Wir wollen Kühlgeräte verkaufen und wir wollen mit unserer Kühltechnologie die nachweislich ein viel bessere Isolierung hat und auch langfristig eine lange Lebensdauer bieten kann.
00:20:33: Damit wollen wir natürlich international dann auch punkten.
00:20:37: Wir gehen Partnerschaften ein und bringen zu diesen Partnern diese Technologie, die sie entsprechend vor Ort für uns... implementieren und vertreiben.
00:20:46: Das ist ein neues Vorgehen bei uns, weil wir uns an Unternehmen beteiligen – manchmal sind es aber auch nur Partnerschaften -, wo wir uns wirklich auf das konzentrieren was wir besonders gut können!
00:20:56: Und das ist die Kühlung, die Isolation und die Telematik-Dienstleistung so dass der Partner den wir in Neuseeland oder Australien haben, der kann sich auf das was er gut kann fokussieren und nimmt von uns sozusagen als eine komplette Komponente der Daten-Services und das Gürtel sind zu.
00:21:17: Jetzt findet ihr im September die IA Transportation Hannover statt, die wird für wichtigste Alplattformen für Transportlogistik und Nutzfahrzeuge.
00:21:24: Was können wir da erwarten von Ihnen?
00:21:27: Und von Schmitz Kargobull auf der IA Transportation?
00:21:30: Was werden Sie da zeigen?
00:21:32: oder was ist die Botschaft, die Sie an Besucher richten und was sie mitnehmen sollen von Ihrem Stand?
00:21:37: Ich glaube, dass zentrale Motto – wir haben es jetzt auch mehrfach schon angesprochen – ist wirklich More Value und mehr Werte, die wir dem Kunden liefern.
00:21:45: Das ist etwas was man überall bei uns sehen wird das es wieder rote Faden der komplett durch unsere Produkte durchgeht.
00:21:53: Gleichzeitig stellen wir aber auch die Partnerschaften aus.
00:21:55: Das heißt unsere Partner stellen mit uns die Produkte auf unserem Standaus und auch da kann sich der Kunde freuen dass er immer mehr Lösungen von uns bekommt die wir vorher gar nicht anbieten könnten weil wir die Produkte gar nicht im Portfolio hatten.
00:22:11: noch drüber nachdenkt, dass wir auch beim Thema KI und Digitalisierung neue Werte liefern.
00:22:16: Und auch wirklich neue innovative Produkte.
00:22:21: Ich kann sagen das wir ein neues Kühlgerät ausstellen was wirklich seinesgleichen sucht.
00:22:26: Wir werden einen komplett neuen Chassis ausstellen wo auch unsere Kunden erkennen, dass es etwas Neues ist, etwas Interessantes ist was auch den Mehrwert für unsere Kunden steigert, da kann sich der Kunde wirklich auf gute Innovationen freuen.
00:22:42: Die es eben wieder ermöglichen profitabler in seinem Geschäft zu werden.
00:22:47: Da sind wir auf jeden Fall schon sehr gespannt, was Sie da auf der IA-Transportation repositionsieren und ich kann auch von unserem gesamten Team sagen, wir freuen uns auch schon sehr darauf zu sehen, was sie hier auf der iA Transportation diesen September alles präsentieren werden.
00:22:58: Ich werde noch als kleine Abflussfrage, wo sehen Sie praktisch den Transport wo Sie jetzt im Jahr und was Sie in dem Jahr oder vielleicht auch schon vorstellen könnten.
00:23:10: Ja, der Transport wird weiterhin wichtig bleiben.
00:23:14: Der Transport ist wirklich das sind die Blutadern unserer Wirtschaft aber auch für jeden von uns immer dran denken.
00:23:22: jede zweite Erdbeere wird eben auch in einem Trailer von Schmitz-Kargobel transportiert.
00:23:27: deswegen sehen wir dass es weiterhin wichtig bleibt.
00:23:31: ich kann noch sagen er wird kein Kilometer zu viel gefahren Weil es alles Themen sind, die uns alle betreffen.
00:23:38: Und wir werden daran arbeiten dass wir den Transport auch weiterhin so günstig und gut wie möglich zur Verfügung stellen können damit wir alle besser leben können.
00:23:48: Das Thema CO-Zwei Reduzierung ist dabei schon immer ein Thema gewesen und das wird es auch weiterhin bleiben.
00:23:55: Wir werden da auch vorne mit unterstützen damit das entsprechend gelingt.
00:23:59: Ja, da bin ich mir auch ganz sicher und ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg in den nächsten Jahren.
00:24:04: Aber natürlich erst mal freuen wir uns dieses Jahr auf die IA-Transportation und ich fand es ein schönes Schlusswort mit den Erdbeeren im Trailer das jede zweite Erdbäre in einem Trailer von Schmicks Kargobull gefahren wird diesem Sommer.
00:24:16: Der Sommer geht ja noch ein bisschen.
00:24:18: deswegen wünschen Sie noch erstmal einen schönen Sommer und dann hoffe ich sehen wir uns spätestens im September dann auch in Hannover auf der IA Transportation wieder.
00:24:26: Ja, da freuen wir uns auch drauf.
00:24:27: Und wir sind diesmal draußen im Pavillon Dreiunddreißig weil wir einfach mehr Platz gebraucht haben um die ganzen neuen innovativen Produkte und auch die Partnerprodukte zu zeigen.
00:24:39: Das klingt wunderbar!
00:24:40: Da freuen wir auf jeden Fall schon sehr darauf.
00:24:42: Vielen Dank Herr Schmitz.
00:24:44: Danke ihr erhockt.
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