IAA TRANSPORTATION 2026 x Matthias Kässer, Partner & Leader Commercial Vehicles bei McKinsey & Company

Shownotes

In der zwölften Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Matthias Kässer, Partner & Leader Commercial Vehicles bei McKinsey. Gemeinsam sprechen wir über eine Nutzfahrzeugindustrie, die sich mit enormer Geschwindigkeit verändert – und darüber, warum die kommenden Jahre entscheidend dafür sein werden, wie wettbewerbsfähig die europäische Truck-Industrie in Zukunft aufgestellt ist.

Matthias Kässer gibt spannende Einblicke in die McKinsey-Studie „Europe’s Truck Transition – Key for Decarbonisation and Competitiveness“ und erläutert, warum der Wandel zu emissionsfreien Lkw weit mehr als ein Klimathema ist. Neue Antriebstechnologien verändern Fahrzeugarchitekturen und Geschäftsmodelle und schaffen gleichzeitig ein neues Wettbewerbsumfeld. Dabei wird Geschwindigkeit zunehmend zum entscheidenden Faktor: Wer neue Technologien schneller industrialisiert und wirtschaftlich skalieren kann, verschafft sich einen wichtigen Vorteil im internationalen Wettbewerb.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen drei zentrale Voraussetzungen für den Hochlauf emissionsfreier Lkw: Fahrzeuge, Wirtschaftlichkeit und Infrastruktur. Während inzwischen eine wettbewerbsfähige Generation batterieelektrischer Lkw für Verteiler- und Langstreckenverkehre verfügbar ist, bleiben insbesondere die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Ausbau der Ladeinfrastruktur große Herausforderungen. Matthias Kässer erklärt, warum Europa dafür nicht nur mehr geeignete Ladepunkte benötigt, sondern vor allem leistungsfähige Netzanschlüsse, verfügbare Flächen, schnellere Genehmigungen und langfristige Investitionssicherheit.

Wir sprechen außerdem darüber, wann sich batterieelektrische Lkw bereits heute wirtschaftlich rechnen und warum eine theoretisch positive Total Cost of Ownership allein noch keinen Markthochlauf garantiert. Restwerte, Finanzierung, langfristige Transportverträge, wettbewerbsfähige Ladekosten und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen müssen zusammenspielen, damit Flottenbetreiber tatsächlich investieren. Gerade im grenzüberschreitenden europäischen Güterverkehr braucht es deshalb stärker harmonisierte Bedingungen statt eines regulatorischen Flickenteppichs.

Darüber hinaus diskutieren wir, wie Künstliche Intelligenz zum Treiber für mehr Wettbewerbsfähigkeit werden kann – von schnelleren Prozessen über After-Sales bis hin zu Umsatz- und Effizienzsteigerungen. Und wir werfen einen Blick auf den wachsenden internationalen Wettbewerbsdruck.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.

00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IA Transportation Podcasts!

00:00:08: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IA Kommunikation und heute darf ich Matthias Kesser begrüßen, er ist Partner an Lieder-Commercial Vehicles bei McKinsey.

00:00:16: Herzlichen Willkommen Matthias.

00:00:18: Hallo für sich Daniel Danke dass ihr mich habt.

00:00:21: Ja freut mich auch das du heute da bist.

00:00:22: Du leitest ja beim McKinsee das globale Commercial Vehicle Segment Zulieferer und Flottenbetreiber weltweit durch die Transformation.

00:00:31: Was fasziniert dich denn an diesem Sektor?

00:00:33: Und was hat sich in der Warnung in den letzten zwei Jahren am stärksten verändert, oder vielleicht mal kurz vorab, was warst du überhaupt als Partner-Lieder-Commercial Vehicles bei

00:00:42: McKenzie?".

00:00:45: Ja also ich bin begeistert, wie.

00:00:47: das ist tatsächlich einfach!

00:00:48: Ich bin wahrscheinlich so in meinem Berufsleben mit einer ganz klassischen Automobilkarriere gestartet.

00:00:56: Ich habe in der Autoindustrie angefangen zu arbeiten, in Shanghai und in Toronto und in München.

00:01:06: Und dann bin ich jetzt seit fünfzehn Jahren bei McKinsey im Tragbereich unterwegs... ...und was mich da begeistert ist, wahrscheinlich sind das irgendwie zwei Dinge die mich zu einem klassischen Commercial-Vehikel geil machen.

00:01:18: Das eine finde ich die Produkte genial!

00:01:20: Also du hast da den vierzig Tonner, der uns das Essen in die Stadt bringt,... Großkran, der unser Hausdach aufsetzt.

00:01:29: Du hast den Bagger eine Planierraube, einen Kippa wie unsere Straßen bauen und dann bis hin zum Gabelstapler... ...der unserer Amazon-Bestellung irgendwo umlädt.

00:01:40: Das sind alles commercial vehicles so wie wir es bei McKinsey definieren.

00:01:43: das fasziniert mich einfach total.

00:01:46: Und das zweite ist wahrscheinlich die Community.

00:01:50: Ich finde schon dass die mit den Liedern dieser Industrie die ich gerade alle nannte da mit denen ich zusammenarbeiten darf Die sind bei allen Herausforderungen, mit denen wir wahrscheinlich heute auch noch sprechen werden.

00:02:01: Alle sehr positive pragmatische hands-on zielorientierte Persönlichkeiten global rund um die Welt und das trifft wahrscheinlich jetzt irgendwie auf ganz gut meine eigene Prägung.

00:02:13: Gleichzeitig ist es auch noch ein enormes Privileg mit solchen Persönlichkeiten zusammenarbeiten zu dürfen.

00:02:19: Das ist so was mich begeistert und es ist in der nutshell wahrscheinlich auch dass was ich als Liederkommersche Widels bei McKinsey mache, nämlich genau mit all diesen Unternehmen aus dem Tragbereich, im Busbereich allen Off-Highway-Industrien bis hin zu Großmotoren und Wollingstock zu arbeiten.

00:02:40: Und über die man sagt ja immer so schön die Transformation der letzten und der nächsten Jahre zusammenzuarbeiten.

00:02:48: Und das ist sehr gefragt.

00:02:49: Was hat sich da in den letzten zwei Jahren am stärksten verändert?

00:02:52: Ich würde sagen Aus meiner Sicht ist das insbesondere die Geschwindigkeit und die Signifikanz, wie sich diese Industrie und die Trac-Industrie verändern.

00:03:03: Ich glaube wir würden heute nicht wieder erkennen wenn wir uns mal zehn Jahre zurückbekommen würden.

00:03:09: Weil diese Transformationen, das ist schon in jeglicher Hinsicht eine Transformation.

00:03:14: Das sind andere Produkte, neue Technologien, andere Geschäftsmodelle Unternehmen, die sich komplett anders aufstellen und das alles extrem schnell.

00:03:23: Wahrscheinlich ist das einzige, was sich in unserem Sektor nicht ändert.

00:03:26: Es ist wahrscheinlich die Begeisterung glaube ich aller derer, die da in diesem Sektore arbeiten und unterwegs sind.

00:03:32: aber klar ist schon auch die nächsten drei Jahre in diesen Industrien werden entscheidender sein als die letzten zwanzig.

00:03:38: Ja die Transformation läuft ja gerade rasant.

00:03:41: Das passieren so viele Dinge ob es jetzt die Ladeinfrastruktur ist autonomes Fahrt und KI.

00:03:46: Jetzt habt ihr hier eine Studie entwickelt ist damit beschäftigt mit der ganzen Transformation der LKW und Truckbranche für Europa.

00:03:53: Wie nennt sich die Studie?

00:03:55: Und warum ist diese Lkw-Transitionen für Europa nicht nur ein Klimathema, sondern genauso eine Frage für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit?

00:04:04: Ja also da sind sozusagen den Titel fast schon vorweggenommen.

00:04:08: Der Titel der Studie ist tatsächlich Europe's Trucks Transition Key for Decarbonization and Competitiveness.

00:04:16: war das so bisschen unser... unser steckend Pferd ist.

00:04:20: Es geht hier nicht nur, insbesondere auch aber nicht nur um Dekarbonisierung sondern wirklich tatsächlich auch um Wettbewerbsfähigkeit.

00:04:29: der Übergang auf die neuen Antriebsphysikologien das ist ja nicht nur eine technologische Anpassung am Fahrzeug und fertig.

00:04:34: Das ist eine fundamentale Änderung in der Fahrzegearchitektur und somit aber auch am Geschäftsmodell der Hersteller.

00:04:41: Das sind sicherlich angetrieben erstmal durch klaregulatorische Ziele Insbesondere auch mit der Antwort auf sehr harte Strafen für die Hersteller.

00:04:50: Aber diese tiefkreifenden Änderungen werden sich in einer Web-Örstlandschaft widerspiegeln.

00:04:57: Also Technologieführerschaft im Verbrennungsmotor und Getriebe, dem Gesamtsystem bietet keinen Vorteil darin, die beste Lösung für Elektroantriebe und Batterien zu entwickeln.

00:05:08: Das ist eine völlig neue Spielfeld.

00:05:11: Und dieses völlig neue Spielfeld, das man sich da begibt... Öffnet natürlich im Moment auch, gerade in Europa eine Tür für neue Webtewerber.

00:05:21: Beispiel chinesische Hersteller die mit ihren Fahrzeugen sehr bald in den Markt eintreten werden.

00:05:29: Wir erwarten es als McKinsey zum Beispiel dass kinesische hersteller elektrische Lkw anbieten werden die circa ein Drittel günstiger im sogenannten TCO also dem Total Cost of Ownership Kostenbasis über die Nutzung des LKWs hinweg sein werden.

00:05:47: Und da braucht es schon echt dringende Antwort, damit auch die europäische Industrie in Zukunft webbewerbsfähig sein wird.

00:05:53: Weil das ist natürlich echt ein ziemliches Trepp, wenn wir davon dreißig bis vierzig Prozent treten.

00:05:58: All-in-all würde ich wahrscheinlich so zusammenfassen Die Webbewerksfähigkeit, das sind wahrscheinlich drei Dinge.

00:06:05: zum einen insgesamt die Hersteller oder die gesamte Industrie erlegt mehrere Transformationen gleichzeitig Da der Weg hin zum Zero-Emission-League nur eine davon.

00:06:16: Zweitens, die Gewinne dieser Transformation werden wahrscheinlich jetzt nicht nur durch bessere Produkte und Technologie entstehen sondern insbesondere durch die besseren Entscheidungen beispielsweise wer wird am schnellsten an der Technologie industrialisieren?

00:06:28: Und somit drittens, die Geschwindigkeit wird zum entscheidendem Belastvorteil in unserer Meinung.

00:06:34: Ja

00:06:34: voll, es geht total spannend und ihr habt ja auch praktisch verschiedene Erfolgsfaktoren eurer Studie genannt Fahrzeuge, Wirtschaftlichkeiten und Infrastruktur.

00:06:43: Wo siehst du da heute die größten Fortschritte?

00:06:46: Wo ist es vielleicht noch am meisten Bewegung nötig in der Zukunft?

00:06:49: Ja also tatsächlich ein bisschen so einen Dreieck aufgemacht das Dreiecke zwischen Fahrzeug-, Wirtschaftlichkeit-Infrastruktur wie du sagst.

00:06:56: jetzt gehen wir mal die drei durch.

00:06:57: Also bei Fahrzeugen gibt's glaube ich schon ein paar tolle Erfolgsbeispiele wo heute schon Elektro-Lkw auch im kommerziellen Einsatz sind.

00:07:05: Und da will man wahrscheinlich sagen bei den Fahrzeugen ist man sicherlich schonmal am weitesten in diesem Dreieck.

00:07:11: Es gibt jetzt inzwischen eine relativ kompetitive Generation von Elektro-Lkw für Langstrecken und Verteilerverkehr über verschiedene oder eigentlich alle, fast alle Hersteller hinweg und damit gibt es sozusagen auch eine echte Auswahl für den Kunden was ja auch wichtig ist.

00:07:28: Und das ist schon beachtenswert weil wenn du es mal schaust die viele OEMs versuchen derzeit ja gleichzeitig den Diesel zu verteidigen da gleichzeitig Elektro hochzufahren, gleichzeitig Softwarekompetenz aufzubauen und aber auch gleichzeitig die Kosten extrem zu senken im Gesamtsystem.

00:07:46: Das ist so ungefähr ein bisschen Formel-I Junkie.

00:07:49: deswegen nehme ich jetzt mal so einen Vergleich als würdest du beim Formel I Rennen in Spa gerade die O-Rouche durchfährst gleichzeitig auch noch den Motor.

00:07:58: am Formeleinfahrzeug wechseln also schon sozusagen dieses berühmte building the plane as you fly.

00:08:04: Und da haben sie aber aus unserer Sicht schon die Hersteller gut geschafft, ein Portfolio an kompetitiven Fahrzeugen hinzustellen.

00:08:13: Das ist also das erste Teil in diesem Dreieck.

00:08:17: Der zweite Teil im Dreiecks Wirtschaftlichkeit hängt es ja nicht nur an den Kosten des Fahrzeugs selbst sondern insbesondere auch an dem Nutzungsmuster und an den Rahmenbedingungen bis hin zu Mautgebühren, Energiekosten etc.

00:08:31: Hier ist wahrscheinlich die wichtigste Diskussion große Unterschiede zwischen den Ländern in Europa.

00:08:37: In vielen Deaschen funktionieren emissionsfreie Lkw ganz gut, das sind heute aber ungefähr nur wir sagen so typischerweise mal auf twenty-fünfzehn bis zu zwanzig Prozent des Lkws Marktes.

00:08:48: Da gibt es also noch einiges zu tun insbesondere wenn wir auf Länderübergreifenden Verkehr gucken.

00:08:55: und einen großen Teil der Logistik in Europa findet halt nunmehr nicht zwischen Hamburg und Hannover statt.

00:09:03: von Polen über Deutschland bis nach Spanien oder von Nord nach Süd oder Süd nach Nord.

00:09:08: Das heißt, hier muss europäisch gedacht werden um die Wirtschaftlichkeit wirklich flächendeckend hinzubekommen.

00:09:14: und dritter Teil nimmt Dreieck Infrastruktur.

00:09:18: da gibt es schon noch große Herausforderungen.

00:09:21: wir machen zwar der Fortschritte aber wenn man ehrlich sind Wir starten hier gleichzeitig auch von einer sehr niedrigen Basis Wenn wir es mal in den letzten drei, vier Jahren angucken hat man wirklich nur sehr wenige Ladepunkte und auch heute noch relativ wenige Ladepunkte flächendeckend in Europa die für schwere Lkw geeignet sind.

00:09:40: Das reicht ja nicht aus dass ich jetzt an einen PKW-Ladepunkt anfahren kann und dann da irgendwas zwischen vier bis zehn PKW Plätzen blockiere je nachdem wie ich den Hänger noch dran habe oder nicht sondern ich brauche genügend Rangierläche, Stellfläche Eine verlässliche Verfügbarkeit, auch der Ladeleistung und dementsprechend auch sozusagen Netzanschluss.

00:10:02: Der mehrere Fahrzeuge versorgen kann.

00:10:04: also da braucht es bis zu an sich dreißig nicht nur eine schrittweisen Ausbau sondern in der echte Skalierung.

00:10:09: Wir haben dann mal so ein bisschen gerechnete ungefähr im in der Größenordnung Faktor fünfundzwanzig müssen wir eigentlich in den nächsten fünf bis zehn Jahren hinbekommen.

00:10:21: Und somit sind halt die ist jetzt allein die Lade-Technologie sozusagen nicht die größte Hürde bei der Infrastruktur, sondern wirklich Netzanschlüsse, Genehmigungen, Flächen und insbesondere auch Investitionssicherheit.

00:10:34: Und das muss jetzt angesetzt werden.

00:10:37: Das ist ja grob schon mal diese drei Erfolgsfaktoren beschrieben.

00:10:41: Ich fahre doch dieses Form I Beispiel vom Eins Leidenschaft sehr schön weil da bin ich ein großer Einfall von Form I. Gehen wir mal in diesen Detail.

00:10:49: Auf der Fahrtseite zeige ich auch Studie, dass solche neu lassierte Modelle inzwischen auch langsteigte Use Cases abdecken von Volvo, Renault Trucks und Mercedes-Benz, MAN, Scania, EbayCorp bis DAF und Reichweiten von über fünf Kilometer ermöglichen.

00:11:04: was bedeutet denn dieser Sprung für die Marktbereitschaft der nächsten zwei bis drei Jahre?

00:11:08: Das ist imsofern... sind diese Reichweite extrem wichtig?

00:11:12: weil Wenn du es anguckst, für die Decarbonisierung ist halt der Langstreckenverkehr wirklich der Schlüssel.

00:11:18: Also schwere Langstreken LKW verursachen nun mal den größten Einzelbeitrag zu den Emissionen wenn du jetzt auf den europäischen Nutzfahrzeugsektor guckst und diese stehen halb gleichzeitig sozusagen für rund zwei Drittel des gesamten Lkw-Marktes.

00:11:34: also das wenn du irgendwo ansetzen willst dann müssen wir dort einsetzen.

00:11:38: und da ist die gute Nachricht ist die aktuelle Modellpalette Der OEMs kann da bereits in Großteil dieser Anwendungsfälle effektiv abdecken.

00:11:47: Und deswegen sind diese Reichweiten extrem wichtig, weil das natürlich, dass es diesen langstrecken Verkehr ermöglicht.

00:11:54: im nächsten Schritt würde ich jetzt dann sagen muss es halt darum gehen.

00:11:59: auch die Angebote für die komplexeren Anwendungshälle, sei es Baustellenverkehr bis hin zu kommunalen Fahrzeugen, Müllfahrzeugefeuer werden et cetera dazu entwickeln und auch die Fahrzeugkosten müssen weiter sinken Sobald der Markterkurseres geeinereicht, das wird wichtig sein.

00:12:13: Aber der initiale Schlüssel ist jetzt schon tatsächlich wirklich dieser Langstreckenverkehr fünfhundert Kilometer plus.

00:12:19: Ich zeige ihr ja auch dass bereits rund zwanzig Prozent des LKW-Markt, also ein totaler Kurs auf Aulership Vorteil für Elektro-LKW.

00:12:26: Habt ihr dafür für zwanzivundzwanzig gesehen?

00:12:29: Unter den sechsten Zwanzig habt ihr es auf rund dreißig Prozent geschätzt.

00:12:33: unter welchen Bedingungen lässt sich diese Anteil am schnellsten weiter ausbauen und welche Hebel sind besonders wirksam?

00:12:38: was denkst du Also tatsächlich vielleicht?

00:12:40: erstmal du hast recht, also diese zwanzig bis dreißig Prozent sind eine sehr gute Entwicklung.

00:12:44: Wir haben auch abgeschätzt dass diese dreizig Prozent ich meine das jetzt mal ein theoretischer Wert wo wir sozusagen dann sprechen immer davon von sozusagen TCO-positive sein für den batterieelektischen LKW.

00:12:57: Dass auch das, wenn sich diese Theorie sehr eine reine Zahl auf dem Blattpapier, sozusagen wenn dass ich jetzt in die Praxis übersetzen würde im Verhalten der Flottenbetreiber.

00:13:07: Das das auch uns auf den Weg bringen würde, die dann die europäische Unterung vorgegeben hat.

00:13:13: Um den Anteil weiter auszubauen und emissionsfreie Lkw noch reprätscherega zu machen, raucht es eine Kombination aus kompetitiven Ladekosten?

00:13:23: Auch insbesondere entlang der großen Strecken, die wir in Europa haben.

00:13:30: Also das darf jetzt.

00:13:31: die kompetitive Ladekosten dürfen nicht bloß im eigenen Depot vorhanden sein, sondern sie müssen auch auf der Strecke vorhandensein und somit kompetensive Lade kosten immer dann im Vergleich zu Dieselpreisen natürlich damit sich sozusagen der Umstieg lohnt.

00:13:46: Und eine Einpreisung der CO²-Kosten also zum Beispiel über die Maut Das ist ein ganz wichtiges Instrument.

00:13:52: wahrscheinlich Wir sehen halt emissionsfrei Lkw Die haben heute schon wirtschaftspflichte Vorteile in bestimmten Ländern, also gerade in Niederlanden im Dachraum einzelnen skandinavischen Ländern.

00:14:06: In anderen Länder um wieder, wiederum innerhalb von Europa rechnet sich einfach der Betrieb nicht.

00:14:12: und da sind wir so beim Thema flickenteppig.

00:14:15: Und das wird schon zunehmend zu einem Problem oder besser gesagt ist es schon ein Problem wenn wir mal schauen ich glaube so ungefähr vierzig Prozent der Fahrleistung auf deutschen Autobahnen, wenn man sich Trax anschaut entsteht durch ausländische Lkw.

00:14:30: Also das allein zeigt ja schon wie viel Transitverkehr wir eigentlich haben und wie wichtig es ist dass man aus diesem Fleckenteppich heraus kommt.

00:14:36: Das heißt wir brauchen einheitliche Rahmenbedingungen damit die kennensübergreifenden Fahrten wirklich wirtschaftlich attraktiv sind und dann kannst du auch damit rechnen dass sie wirklich die großen Flotten im Langstreckenverkehr von dem er gerade sprach und würde ich wirtschaftlicherweise auch attraktive werden.

00:14:52: Und vielleicht nochmal der Einpunkt, der mir persönlich dabei total wichtig ist.

00:14:57: Noch mal zurück zu dem TCO also den zwanzig bis dreißel Prozent die du gerade ansprachst.

00:15:03: wie gesagt nenn das so ein bisschen eine Zahl auf dem Papier.

00:15:05: damit der Markthochlauf jetzt halt dann wirklich auch passiert und funktioniert und dass von den Kunden angenommen wird braucht es nicht nur diese zahlende Theorie die wir berechnet haben sondern es braucht die Klarheiten der Praxis.

00:15:16: sag ich mal also sprich Es müssen angemessene Restwerte abgesichert werden.

00:15:23: Es braucht Zugang zum nötigen Kapital für die Ladeinfrastruktur und die, by the way auch dauren Fahrzeuge.

00:15:30: Das müssen die Transportverträge lang genug laufen, das müssen die Investitionen irgendwie abgesicherd sein.

00:15:34: also gibt es ganz viele Themen wo wir die Ampel auf Grün stellen müssen damit dass jetzt wirklich auch in der Praxis ankommt.

00:15:42: Und jetzt hast du ja auch gesagt Lade-Infrastur ist natürlich das ganz große Thema was eben am schwierigsten zu erstellen ist in den letzten Jahren.

00:15:49: Aber welche Maßnahmen und Akteure treiben diesen Aufbau nach, die besonders voran.

00:15:54: Und was könnte da das Tempel in den nächsten Jahren weiter erhöhen?

00:15:57: Also der Ausbau

00:15:59: für die

00:15:59: Trax, die finanzierten Ladeinfrastruktur ist schon ein positives Signal, dass da etwas passiert getrieben wird.

00:16:05: Dass ja der Aufbau durch Regulierung spezialisierte Lade-Infrastruktur Energie unternehmen, also auch zu Fahrzeughersteller und die Flottenbetreiber, also in der Kombination alle zusammen.

00:16:19: und insbesondere um dann mit konkreten Einsatzplänen auf eine verlässliche Nachfrage zu schaffen, komme ich gleich vielleicht nochmal dazu.

00:16:26: Und da gibt es ja bis Jahr A-Für dabei ist ein wichtiger erster Schritt weil die Verordnung von Mindestzielen und der europäische Grundstruktur entlang der großen Verkehrskorridore vorgibt.

00:16:39: das muss aber auch schnell umgesetzt werden und für den notwendigen Hochlauf alleine wird das dann auch noch nicht reichen.

00:16:45: sondern ich sage immer so Ich glaube es gibt zwei drei Themen da zusätzlich braucht.

00:16:50: Das erste ist die Infrastrukturinvestitionen, die ja massiv sind dafür.

00:16:55: Die müssen gezielt – wie man so schon in Englisch sagt – die riskt werden.

00:16:59: Also Ladehubs, die erfordern relativ hohe Anfangsinvestitionen.

00:17:04: Die Auslastung ist aber gleichzeitig noch unsicher insbesondere zu beginnen.

00:17:08: Diese Rechnung macht aber natürlich jeder den Investitionen tätigen wird.

00:17:11: D. h., ein langfristiger Abnahmevereinbarungen oder gebündelte Flotten zu sagen, vielleicht irgendwie zeitlich begrenzte Garantien geben müssen diese ganzen Investitionen irgendwo absichern und damit möglich nehmen.

00:17:26: Zweitens glauben schon dass die Netzanschlüsse deutlich schneller kommen müssen.

00:17:34: Das ist auch wiederum wichtig, damit die Investitionen getätigt werden.

00:17:37: Da braucht es transparent über verfügbare Kapazitäten welche Kosten dort entstehen wie die Anschlusszeiten aussehen sozusagen wenn du mit Netzbetreibern Gesprächs wiederum da auch frühzeitig Klarheit über geplante Standorte zu haben und fällt so als letzter Punkt was es noch zuletzt gebaut ist damit du das, wenn du die Investitionen tätigen willst.

00:17:59: Du bist natürlich gleichzeitig aber auch dass es dann, ich sag mal vernünftig schnell geht.

00:18:04: also sprich Genehmigung, Genehmigungszeiten, Flächenbereitstellung

00:18:08: etc.,

00:18:08: Das muss definitiv beschleunigt und deutlich stärker standardisiert noch vereinfacht werden.

00:18:13: Gerade wenn du mit Flottenbetreibern oder Lade-Inforschung zu Breitungen redest, das ist eines der Kernthemen da muss es deutlich schneller werden.

00:18:23: In Summe ist das sozusagen die Aufgabe von der Gemeinschaft von Politik, Netzbetreibern, Ladeanbietern OEMs, Logistikern, Flottenbetreibern etc.

00:18:34: und Kapitalgebern.

00:18:37: Das muss sauber koordiniert werden aber es muss vor allen Dingen deutlich schneller gehen.

00:18:42: Ja da spielen wahrscheinlich alle Player zusammen.

00:18:44: dann müssen alle Player gemeinsam funktionieren.

00:18:49: schneller vorankommt.

00:18:51: Jetzt durchläuft ihr auch die europäische Lkw-Pranche gerade zu jetzt dort ihre Studieprüfungen, Absatzzyklus mit Gegenwind?

00:18:59: Welche Chancen entstehen an solchen Phasen und wie nutzen zum Beispiel auch vorausschauende Unternehmen diese Zeitfenster?

00:19:06: Ja also das ist tatsächlich richtig über einen... Das es schon zurzeit wirklich mal behaupten wollen eine große Herausforderung für die ganze Branche insbesondere weil natürlich jetzt man in der Industrie da und vom Markt her kommt, der Gegenwind dieses Mal schon sehr lange anhält.

00:19:25: Und ich glaube sowohl wir als auch sonst niemand in derindustrie jetzt plötzlich in nächster Zeit sieht dass dieser Gegenwind sich plötzlich im Rückenbind drehen wird.

00:19:35: Also wichtig ist das die Branche diese Zeit nutzt um sich trotz Antrimieren und schneller und besser sozusagen aus dieser Zeit des Gegenwinds dann herauskommt Was kann man da machen?

00:19:47: Also insbesondere du sprachst an.

00:19:50: Welche Investitionen können wir da tätigen, muss dabei beachten dass die höhere Investition in da als nicht unlimited sondern wahrscheinlich gerade das Gegenteil ist.

00:19:58: Gerade eben weil mal in dieser Phase es ging wenn's ist ein Thema vielleicht auf der Siedermal abziehen will ist weil mir auch persönlich sehr wichtig ist und ich mit vielen Klienten in der Branche vorantreibe ist der gezielte und schnelle Einsatz von künstlicher Intelligenz.

00:20:16: Das kann so eins der Themen sein, die man wahrscheinlich genau jetzt in dieser Phase Transformation nutzen sollte denn das bringt schon wirklich massive Erfolge und wir konnten da auch mit Klienten massive Erfolgen bereits erzielen den letzten zwei drei Jahren in der Beschleunigung von Prozessen wie der Thema Wettbewerbsfähigkeit im Steigern vom Marktanteil und vom Umsatz, egal ob das jetzt auf der Neufahrts- oder Instrumente auf der Afterzeitseite ist.

00:20:44: Bis hin zu natürlich auch in den Kosten.

00:20:47: Also richtig eingesetzt ist künstliche Intelligenz der Zeit für die Unternehmen in Galat, dass jetzt Logistiker die OEM einen Zulieferer sind.

00:20:57: Das wirklich eine Riesentreiber von der Behördsfähigkeit und eine echte CEO Priorität.

00:21:02: Das ist eines der Themen, die momentan wirklich nutzen kann um dieses Zeitfenster zu nutzen.

00:21:07: Jetzt gibt es ja auch noch verschiedene regulatorische Instrumente, Marmautrabatt hat zum Beispiel in Erland mit dem Beispiel Die Total Cost of Ownership Rechnerung, Uschrungen hat verändert.

00:21:16: Was will das lernen auf solchen Beispielen und welche ähnlichen Ansätze?

00:21:20: Könnten Sie zum Beispiel anderen europäischen Märkten funktionieren?

00:21:25: Ja also da hat man ja vorhin so kurz schon darüber gesprochen.

00:21:28: ein bisschen zum Thema ich sag mal Planbarkeit und einheitliche Logik in Europa.

00:21:37: Diese Zero-Emission Mautrabatte sind der Tat ein sehr effektives Instrument, wir sehen es in Deutschland, wir seien es im Niederlanden weil er halt direkt die Wirtschaftlichkeit von emissionsfreien Lkw steigert und das ist jetzt in dieser Industrie natürlich auch eher anreizschlechthin.

00:21:54: Wir sind wieder bei dem ganzen Thema Total Cost of Ownership für den Betreiber, dass es sicherlich eines der hilfreichsten regulatorischen Instrumente gibt.

00:22:03: Ebenso wichtig wie aber dieses regulatorische Instrument ist auch die Planungssicherheit für Hersteller und Flottenbetreiber.

00:22:09: also in dieser Industrie plant man in Investitionszyklen von fünf bis zehn Jahren das heißt es braucht Eides Vorhersehbarkeit oder Verheersackbarkeit und Planungsicherheit damit der Business Case halt Zu dem Zeitpunkt, zu dem er eben rechnet auch wirklich dann so lange trägt und nur dann wird halt die richtige Investitionsentscheidung getroffen.

00:22:33: Also in Niederlande mal zum Beispiel da wurde die Maut mit mehr als drei Jahren Vorlauf angekündigt das heißt Unternehmen konnten sich darauf einstellen sie konnten ihre Investitions Entscheidungen die Sie für wie gesagt fünf bis zehn Jahre treffen dementsprechend auch auf Basis dieser Ankündigung im Vorhinein treffen.

00:22:49: In Deutschland erinnere ich mich wurde die Mautbefreiung Also herrschte lange Unsicherheit und dann, ich glaube irgendwie vier Wochen vor einem Krafttreten wurde die Mautbefreiung angekündigt.

00:23:01: Und somit haben wir einfach gesehen dass ein guter Teil des Effektes für zwanzig-fünfundzwanzigundzwanzixundzwzig verpufft sein dürfte schlichtig weil diese Planbarkeit nicht gegeben war.

00:23:10: also das ist extrem wichtig dabei

00:23:12: jetzt wenn wir uns da jetzt auch mal weg bewegen von Europa in andere Wettbewerbsländer.

00:23:17: China zum Beispiel.

00:23:18: Da sagt ja ihre Studie drei in seventy Prozent der europäischen Flottenoperateure bereit sind, einen elektrischen Lkw von einem schnierischen Hersteller zu kaufen.

00:23:26: Was sagt das über die Offenheit des Marktes gegenüber neuen Anbietern aus?

00:23:30: Welche Anforderungen müssen neue Markternehmer erfüllen um dieses Interesse in echte Kaufentschädigungen umzuwandeln, deurer Meinung nach?

00:23:38: Die Zahl zeigt vor allen Dingen und ich sage gleich noch was total, aber die Zahl zeigt

00:23:42: v.a.,

00:23:42: dass die Wirtschaftlichkeit das aller wichtigste Kriterium normal ist in dieser Branche an.

00:23:47: Das ist auch total, ich sag mal, nachvollziehbar... Wir operieren hier in der Pranche mit extrem dünnen Margen und somit ist da schlicht sehr wenig Platz für Nostalgie oder viele Emotionen.

00:24:00: Die Zahl hat uns selber überrascht, wie du sagst, dass dreiundsiebzig Prozent von europäischen Flottenbetreibern würden zumindest mal einen kinesischen Truck in ihre Auswahl einbeziehen.

00:24:11: So diese dreiundseentig Prozent haben various Shades of Grey.

00:24:16: ungefähr dreißig Prozent in Summe sehen das sehr stark.

00:24:19: Die verbliebenen vierzig Prozent würden drüber nachdenken und mal ausprobieren, kann man lange diskutieren aber wir sehen es halt schon auch an anderen Märkten dass das überhaupt nicht unrealistisch ist.

00:24:30: Also wir haben dann ähnlichen Trend in vergleichbaren Industrie beobachten können.

00:24:35: Nehmen wir den Stadtbusmarkt zum Beispiel wo wir innerhalb kürzester Zeit Marktanteile von zwanzig Prozent gesehen haben von chinesischen Wettbewerbern und die sich da auch stabil halten.

00:24:48: Mein ganz anderes Beispiel, was ich immer sehr gerne zitiere ist, fragt man ganz anderer Markt aber vom Geschäftsmodell her?

00:24:54: sehr ähnlich ist der europäische Gabelstaplermarkt also auch kommersche Vehicles ähnliche Größen ähnliches Geschäfts-Modell.

00:25:02: dort haben Kinder dieses Spiel innerhalb der letzten zehn Jahre einen Markternteil von mittlerweile thirty bis forty Prozent erarbeiteten Stückzahlen und Detail steigt da.

00:25:11: Also wir sehen Beispiele wo das in vergleichbaren Industrien tatsächlich passiert ist.

00:25:20: Und jetzt braucht es da und das gleiche, by the way auch wenn wir nach Afrika an den Lkw-Markt gucken, ne?

00:25:26: So jetzt braucht's da wahrscheinlich im europäischen LkW Markt wiederum aber nicht bloß in dem günstigen Preis.

00:25:31: Das alleine wird nicht reichen, das ist total klar.

00:25:33: Sondern es muss jetzt wieder der sogenannte TCO also die Gesamtkosten von dem wir voransprachen über die effektive Nutzungsdauer hinweg stimmen.

00:25:41: Das heißt, es ist viel mehr als der Preis.

00:25:43: Da gehört dazu den Verbrauch.

00:25:45: Da gehören jegliche andere Kosten über dem Betrieb hinweg um da bewerbsfähig zu sein und es muss gleichzeitig aber auch die abteilen bis in zur Auslastung des Traxstimmen.

00:25:57: also und da kommt halt ein Kernthema zum Tragen nämlich Service-Netzwerk, Servicequalität, Teileverfügbarkeit etc.

00:26:05: Und zu deiner Frage was brauchen da neue Bewerber?

00:26:10: Das wird halt für neue Wettbewerber, zum Beispiel kinesische Wettbetwerber auch gelten.

00:26:15: Und daran werden die sich messen lassen müssen.

00:26:18: Ich sag mal vielleicht ein bisschen simpel ausgedrückt und wenn es auch deppert klingt – ich bin Münchner Kindel, das hängt Entschuldigung für das Bayerisch – aber einen LKW der erfährt ist immer besser als ein Lkw da steht.

00:26:31: Obgen klingt banal?

00:26:33: Ist aber so!

00:26:34: Also ich glaube damit kannst du es wahrscheinlich am einfachsten zusammenfassen Und da werden sich chinesische Wettbewerber dran messen lassen müssen.

00:26:41: Ja, das finde ich ein wunderbar Floskel, weil mal jede Floske hat auch bisschen Wahrheit in sich.

00:26:45: deswegen eigentlich sehr schön ausgedrückt von dir.

00:26:47: Genau ja, chinesisch-OMs Gewinnjahr praktisch im Erheblichkeit an Präsenz verändert es nach deiner Meinung nach den globalen Wett bewerben und welche Stärke haben europische Hersteller in diesem Umfeld?

00:26:58: Also die Zeugspielkündigen haben ja schon kündigen jetzt ja in den letzten Monaten immer mehr schnädtische Unternehmen neue Modelle an.

00:27:05: mit welcher Dynamik rechnest du da in dieser Weise für den Wettbewerber, für die auch für die Innovationsgeschwindigkeit in Europa?

00:27:12: Ja.

00:27:13: Also ich glaube vielleicht mal ein Schritt zurück... Ich glaube was man immer erstmal sich ins Gewichtnis rufen muss ist wenn man das jetzt sozusagen betrachtet und wo da wie man sozusagen Wett bewerbsstärke behalten oder gewinnen kann.

00:27:26: Man muss sich immer wieder ins Gewächten rufen.

00:27:30: genisische Hersteller haben riesige Skalenvorteile.

00:27:35: Der chinesische Lkw-Markt ist doppelt so groß wie der europäische nordamerikanische LKW Mark zusammengenommen, also vielleicht nochmal langsam... Also mich hat das auch fünfmal nachgeschaut, aber zum Mitschreiben noch mal ganz langsam, der chinesischen Lkws Markt ist in Summe doppelt zu groß.

00:27:51: wieder europäisch und nordamerkanischer Markt zusammen.

00:27:56: oder wenn man es mal nimmer wird sehr viel über die Zero Emission Vehicles reden, wenn wir uns mal nur darauf fokussieren.

00:28:02: In China letztes Jahr haben wir eine Produktion von vierhunderttausend emissionsfreien Lkw gesehen.

00:28:09: Auch sehr viel Batterie-Elektrischen.

00:28:11: Das sind neunzig Prozent oder etwas über Neunzig prozent des weltweiten Volumens.

00:28:16: also da leiden sich allein durch dieses galen Vorteil es signifikante Kostenverteile ab und deswegen werden wir sicherlich auch sehen dass natürlich Preis, auch als Teil des TCOs.

00:28:27: Aber das Preis natürlich da in einem sehr starken Wettbewerbsvorteil von neuen Wettgewerben sein wird allein durch diese Skalen-Vorteile.

00:28:35: und dann kommt noch alles andere hinzu sozusagen die Zugriff und verfügbarkeit der eigenen Battery Value Chain in China etc.

00:28:49: Und wird das immer heute halt schon in den Exportmärkten, beispielsweise Afrika was ich vorhin sagte oder auch im mittleren Ostendamen.

00:28:55: europäische Hersteller.

00:28:56: In den letzten vier fünf Jahren ungefähr fünfzehn Prozent Punkte Marktanteil verloren während die chinesischen Herstellern ihre Marktanteile über zweit doppeln konnten.

00:29:05: teilweise jetzt schon Paris oder stärker sind das Europäer und das trifft jetzt europäischer OEMs auf mehreren Ebenen.

00:29:12: Das eine ist natürlich weniger Neuverkäufe in diesen Unter- und Service Geschäften, diese Märkten selbst.

00:29:17: Aber dazu kommt halt auch dass die Restwerte gebrauchten LKW aus Europa unter Druck kommen.

00:29:22: Das heißt, wenn ich mir jetzt konkreten den Kunden nämlich darin versetze der entscheidet halt nun mal in manchen Märkten zum selben Preis einen gebrauchen Lkw aus Europa oder einen Neufahrzeug aus China?

00:29:35: Das heisst jetzt zurück zu deiner Frage.

00:29:37: Aus unserer Sicht werden europäische Hersteller dem Wettbewerb nicht allein über den Preis gewinnen können.

00:29:42: Das Geben dieser Skalen ist das No Chance.

00:29:46: Das heißt, um erfolgreich zu sein muss man sagen die die Summe der Vorteile, die man hat auch spielen hervorragendes Service-Netzwerk größtmögliches Wissen über die lokalen Einsatzzekte, die wir hier haben und auch sicherlich ganz insbesondere in der direkte und bereits seit häufig seit Jahrzehnten bestehende Draht zum Kunden.

00:30:05: Das ist wahrscheinlich so sind so die drei wichtigsten Themen wie europäische FAC-OEM Style erfolgreich sein werden

00:30:11: Und natürlich, wie schnell auch die Innovationen voranschreiten in Europa.

00:30:15: Fair!

00:30:15: Also das stimmt was du sagst?

00:30:19: Wir erwarten schon, dass durch diesen Wettbewerb eine extreme Beschleunigung der Innovation am Markt kommen wird Sowohl bei den Produkten in der Technologie als auch bei den Serviceangeboten, insbesondere weil halt auch gerade chinesische Wettbewerber natürlich da keine Copycats mehr sind.

00:30:35: Sondern teilweise mit sehr sehr durchdachten und integrierten Lösungen auf dem Markt kommen wollen.

00:30:42: Da geht es nicht allein um das Produkt im Lkw sondern da werden ganze integrierte Modelle gebaut von dem Solarpanel, was aufm Dach des Depots installiert wird.

00:30:57: Batteriefweicher, Chargingpoints hin zum ganzen Energiemanagement am Depot und dann noch dem Lkw und das alles zusammen aus einer Hand.

00:31:08: Da gibt es ja drüge aus Einzahl kinesischer Unternehmen die in all diesen Technologien in einer gewissen Hinsicht irgendwo führend sind Wettbewerbsfähige Modelle und da bin gespannt, was nicht durchsetzen wird.

00:31:23: Jetzt haben wir ja ganz viel über Elektrifizierung, die Infrastruktur durch die Marktlage und den Wett Bewerb gesprochen in der LKW und der Truck- und Nutzfahrzeugbranche.

00:31:33: Jetzt gibt es zwar noch ein ganz anderes Thema nämlich autonomes Fahren, das ja auch die Zukunft von Meinung nach entprägen wird.

00:31:39: Ihr seht ja für im Jahr zwölf und dreißig bis zum Jahr zwischen fünf und dreizeitig die erstes kalibriere Einführung autonome Lkw in Europa.

00:31:45: Wie stellt ihr euch diesen Übergang vor oder welche Routen?

00:31:48: Und mit welchen Fahrzeugtypen wird das beginnen eurer Meinung nach?

00:31:51: Das wird mal starten, so würde ich es wahrscheinlich beschreiben auf gut definierten Strecken.

00:31:57: Also gut ausgebaute Güterverkehrswege wo der fahrerlose Betrieb von wie gesagt mal auf dem mittel- und langstreckenbetrieb sozusagen mit sehr definierten Umschlagplätzen irgendwo begrenzt ist wenn wir wirklich mal vor einem echten fahrernosen Verkehr sprechen.

00:32:15: Das ist etwas, was wir sehen.

00:32:16: Was sich zwischen den dreißig und fünfundreißig entwickeln wird parallel dazu vielleicht in anderen Sektor außerhalb des Lkw-Markt der Personenverkehr irgendwo in der Gefäßgröße zehn bis treißig Personen in den Städten, das war vielleicht ein anderes Thema wo sich einen echter fahrerlosen Verkehr entwickeln würde.

00:32:39: Jetzt werden wir weiter denken so eine vollständige Autonomie zwischen wirklich freiwellbaren Start und Zielpunkten, das lauten wir wird noch länger dauern.

00:32:48: Über zwanzig, fünfunddreißig hinweg weil das schon nochmal deutlich komplexer ist die zentrale Technologie-Aggit-Hugtour und den Sprung auf die Software Die wird dabei halt haben ziemlich stark von neuen Spielern auch entwickelt.

00:33:02: Das heißt für die OEMs geht es jetzt darum, in Kooperationen zusammenzuarbeiten.

00:33:08: Zu versuchen da alleine das zu entwickeln ist natürlich nicht und macht eigentlich auch keiner.

00:33:13: Es ist aber nichts Ziel für uns sondern du musst da in Kooperationen arbeiten.

00:33:16: In den USA beispielsweise sind ja schon einige autonome Lkw auf mehreren Routen unterwegs.

00:33:21: In China gibt es auch schon Lieferflotten.

00:33:23: welche konkreten Lerneffekte lassen sich da diesen Märkten von Europa vielleicht übertragen?

00:33:27: Ich sag mal so, Europa ist ja multilateral.

00:33:29: So wenn wir irgendwas lernen können von China und USA in dieser Technologie dann ist es Geschwindigkeit, Geschwindigkeitsgeschwindigkeit.

00:33:38: Probably as simple as that.

00:33:40: Ja, in einfach Speed sozusagen.

00:33:43: Sowohl in China als auch in den USA, sondern in China also das...

00:33:47: Was natürlich auch eben mit den Rahmenbedingungen da zusammenhängt die man da sehen muss?

00:33:52: Absolut!

00:33:53: Und ihr seid ja auch praktisch jetzt auch dann mal auf TCO zurückzukommen, da auch ein Einsprachpotenzial von vierzig Prozent im autonomen Fernverkehr für zweizehnunddreifum und dreißig.

00:34:02: Wo sind die Treiber für dieses Potenzial?

00:34:05: Wenn du wirklich vom fahrerlosen Verkehr sprichst, dann kann man diese vierzig prozent errechnen.

00:34:10: das ist natürlich primärmal die reduzierten Fahrerkosten Die skalieren, was man dazu sagen muss, die skalieren halt natürlich mit der Fahrstrecke.

00:34:18: Also auf langen Strecken gerade wenn wir dann über sechshundert Kilometer sprechen da kommt das wirklich zu tragen.

00:34:23: Auf kürzeren Distanzen unter fünfhundertkilometern landest du auch bei geringeren CTO-Vorteilen dann so irgendwie zehn bis zwanzig Prozent weil einfach schließlich die Fahrzeugkosten eher ins Gewicht schlagen und somit auch weniger Kilometer verteilt werden.

00:34:41: Having said that, gleichzeitig trotzdem zehn bis zwanzig Prozent in dieser Industrie, wo man doch mit eher geringen Margen arbeitet ist natürlich ein echtes Brett.

00:34:50: Du arbeitest für Europa übertragen wie du gefragt hast, wer mal da wahrscheinlich diese Vorteile sehen aber halt ganz klar getrieben dadurch durch die reduzierten Fahrerkosten?

00:35:01: Und jetzt sind wir ja auch noch in der ganzen Wertschiffungskette des Nutzfahrzeugsektors.

00:35:07: Wo sind Sie der Veränderungen in der Wertschöpfungskette derzeit und welche sie bedeutsam?

00:35:11: Und wenn wir jetzt so ein bisschen hinblicken auf die in zehn, zwanzig Jahren.

00:35:16: Wo sehen Sie dann die Gewinner dieser Verschiebungen?

00:35:19: Also gute Frage ist wahrscheinlich mal sagen Elefant immer ein bissel in den Scheiben schneiden müssen.

00:35:25: Ich mache es vielleicht mal sozusagen entlang des Lifetime-Weltes.

00:35:28: Du hast ja so grob, irgendwie ca.

00:35:31: Davon sind die Anschaffungen, der Fahrer und die Verbliebenen sind einfach betrieb.

00:35:37: Sondern wenn wir es damals durchgehen, dann kommen wir so auf die verschiedenen Akteuren zu sprechen.

00:35:43: Wenn es um die Anschafung geht, da haben wir ja gerade lange darüber gesprochen, ich glaube da werden mal sehen wer die Gewinner sind.

00:35:48: aber da gibt es eine total klare Verschiebung durch den neuen Wettbewerber und natürlich durch die neue Technologie und dem Push-in to Zero Emissions.

00:35:57: Das wird eine Spiele, die wir gerade gesagt haben was wahrscheinlich irgendwo zwischen auf der einen Seite Nähe zur Batteriewirtschaft fünft kettet.

00:36:04: Was ja ein Großteil der Kosten eines solchen Trax ausmachen versus lokale Erfahrungen mehr zum Kunden-Service letztendlich etc.

00:36:13: Beim zweiten Punkt Fahrer hat man auch gerade drüber gesprochen.

00:36:17: da werden sicherlich wenn man neue Gewinner sehen dort wo Technovieführer eben im autonomen Fahren haben Da ist sicherlich für die Hersteller, für europäische Spieler wichtig da am Ball zu bleiben in Sinne von mit Kooperationen diese Technologie weiterzuentwickeln und sozusagen auf Europa zu projizieren.

00:36:37: Da ist natürlich der Technologi Hub findet wahrscheinlich insgesamt USA und China statt liegt dort auch nicht primär bei den OEMs, sondern ganz klar bei Tech-Playern außerhalb der OEM mit denen die OEM aber in Partnerschaften häufig zusammenarbeiten.

00:36:51: Aber da werden wir sicherlich Gewinner dieses Ups bei Spielern rund um das Autonomous Driving Software sehen.

00:37:01: So beim Betrieb des Fahrzeugs, da werden man sicherlich glaube ich ein paar Klassiker wieder erkennen.

00:37:07: also Service-Netzwerk-Portfolio ist da extrem wichtig.

00:37:11: Also, da haben sicherlich traditionelle OEMs insbesondere ihres Netzwerks und die Kunden einen echten Vorteil und da also eine bestehende Vertriebskanäle, bestehenden Werkstattnetzwerke zu nutzen und fällt auch nochmal einander Punkt dar, auch Financial Services, das Captive Financial Services zu nutzen.

00:37:30: Das fällt noch mal ganz interessanter Punkt zum Thema Gewinner nachdem du gefragt hast Gerade da ich das in diesem Push zu Zero Emission Trucks haben, und dann sage ich mal einen E-Trag ganz grob Faktor zwei Tore ist als ein Diesel Truck.

00:37:43: Wenn man da wahrscheinlich schon auch noch einmal den Value Pool sehen für Captive Financial Service Companies oder Banken, weil einfach schlichtweg der Bedarf an Finanzierung im Schrägchen Gleasing steigen wird und somit sich die Balanzen in den nächsten Jahren bei den Financial Services Spielern verlängern werden.

00:38:00: Das haben wir auf einmal so grobe abgeschätzt also dass es tatsächlich einen Hub geben.

00:38:05: Wichtig dabei ist halt nur, dass natürlich irgendwo eine halbwegs verlässliche Stabilität bei den Restwerten also Stichwort Batterie-Technologie.

00:38:13: wie schnell sich das weiter geht.

00:38:15: Aber so kann es wahrscheinlich ein grob mal, wenn wir wahrscheinlich Paar Spieler sehen die nach wie vor erfolgreich sein werden und auch eine Reihe neuer Spieler gerade im Bereich Autonomous Tri-Wing und vielleicht auch finnische Surfaces hier in Zukunft werden.

00:38:28: Ja,

00:38:28: können uns glaube ich auch beide nur einfach die Klaskugel sagen was wäre die Gewinnerin Zukunft sein?

00:38:33: Das ist richtig!

00:38:35: Aber ich bin trotzdem sehr spannend, immer das zu hören was ihr als Experten dazu die Studien entwickeln zu sagen habt.

00:38:43: Selbem September praktisch findet ihr in die IA-Transportation in Hannover statt und du bist dann sicherlich auch vor Ort.

00:38:51: Das wäre meine Frage nämlich gewesen worauf freust du dich der Amt?

00:38:54: Erst mal persönlich und welche Botschaft möchtet ihr als McKinsey da der Porsche mitgeben und was ist von euch auf der IA Transportation zu erwarten?

00:39:03: Ich freue mich eigentlich auf zwei Dinge.

00:39:07: Ich glaube schon, dass wir als Industrie-, als Sektor hier für Europa ein ganz starkes Signal werden senden können und deswegen freue ich mich auf den IAA insbesondere nicht nur auf die Aufstellung der neuen Produkte in den neuen Theologien, die wir da sehen werden sondern insbesondere auch auf die ganze Diskussion, die wird entlang des Conference Checks auf dem Bühnen des VDAs und in den ganzen Nebenzimmern und Abendveranstaltungen haben werden.

00:39:35: Also darauf freue ich mich eigentlich am meisten, weil ich glaube dass wir dort eine echte Signaldaten senden können welche Botschaft wieder glaube ich senden sollten.

00:39:43: alle gemeinsam ist das bin ich wieder beim Thema Geschwindigkeit ist alles.

00:39:48: Wir sind in dieser Zeit des Umbruchs und das ist auch

00:39:51: so wie

00:39:51: es ist wichtig dabei.

00:39:53: in diesem Umbruch wird aus unserer Seite sein Umbruch sein, aus dem alle Spieler so herausgehen werden wie sie reingegangen sind sag ich mal.

00:40:01: Sonst wären schon die Unternehmen und die Spieler und die Individuen... Aus diesem umbruch mit mehr Stärke und mehr Kraft heraus kommen die Innovationen extrem schnell vorantreiben, die sich sehr schnell verändern können.

00:40:17: Die Engern Kunden bleiben das werden nicht alle sein sondern das werden genau diese sein.

00:40:22: was mir da allerdings Hoffnung gibt sage ich auch ganz klar, wir sollten hier keine DOOM-Stay Diskussion führen.

00:40:28: Die europäische LKW-Branche ist schon durch viele Krisen gegangen und hat sie gemeistert und die europäischer Truckindustrie war schon immer global ein Innovationstreiber und ein Exportschlager.

00:40:40: Wenn wir uns bewusst die größten OEMs mal angucken das sind alle OEM's die global unterwegs sind globale Marken haben Und ganz, ganz häufig und sehr stark Innovation aus Europa gelerrutscht haben um global erfolgreich zu sein.

00:40:56: Deswegen bin ich da mehr als guten Mutes und optimistisch auch wenn es Kraft kosten wird und Geschwindigkeit ein dick

00:41:03: ist.

00:41:05: Ja das stimmt auf jeden Fall sehr spannend und ich freue mich auf jeden fall auch dich schon bald dann auf der IAE in September zu sehen und wir als Team natürlich auch auf euch was sie da uns auch in euren einer Kino die ihr präsentieren werdet und über welche EZEDA uns mitgeben könnt.

00:41:19: Vielleicht noch als kleine Abschlussfrage, eure Studie endet ja mit einem Pell, dass die europäische Truckindustrie Momentum zurückgewinnen muss.

00:41:25: Momentum ist der schöneste Wort dafür weil es ein Bus wird.

00:41:28: Was muss bis zu ihr?

00:41:29: Also das sind dreißig Passiert sein um damit wir sagen können Europa hat diese Transformation erfolgreich gestaltet.

00:41:36: also wenn man in zwanzig Dreißig uns wieder treffen würde ich sagen Wir müssen den Sprung geschafft haben.

00:41:42: zur Skalierung Heißt, in den Jahr zwanzig dreizig dürfen jetzt emissionsfrei Lkw nicht mehr sozusagen die neue Technologie für die Zukunft sein.

00:41:52: Sondern es muss wenn du jetzt Kunde bist und Flottenbetreiber bist, das muss einfach eine absolut gleich bedeutende, gleichberechtigte Option sein, die ich wählen kann.

00:42:02: Dann werden nämlich auch die OEMs die Skaleneffekte in der Produktion etc.

00:42:07: heben können.

00:42:08: Wir haben vorhin sehr viel über Infrastruktur gesprochen, die Investoren dort werden deutlich mehr Sicherheit haben.

00:42:12: Sie werden die Auslastung sehen und somit weitere Investitionen tätigen.

00:42:16: Und somit kommen wir praktisch endlich in so eine selbst verstärkende Dynamik an.

00:42:20: Dann bekommen wir nicht mehr über Regulierung etc.

00:42:23: reden sondern bekommen in der verstärkenen Dynamik ein.

00:42:26: Somit ist das einem sich selbstverstärkendes Fleischlede.

00:42:29: So bis dahin gibt es mega viel zu tun sind aber auch noch paar Jahre bis zwanzig treißig.

00:42:33: Aber trotzdem würde ich sagen Komme ich wieder zu meinem Tagesrück, packen wir es an.

00:42:38: Genau dieses Wort hatte ich gerade auch in diesem Begriff habe ich gerade auf der Zunge packen das an.

00:42:43: Es ist ein wunderschönes Schlusswort dafür, dass wir es einfach anpacken.

00:42:46: und dann im September schauen wir mal erstmal wie wir jetzt im Jahr zwanzigstehend stehen und dann zwölfdessen dreißig werden wir dann sehen was wir aus zweitens sechsundzwanzig mitgenommen haben übertragen in vier Jahre und bis dahin ist ja noch ein bisschen Zeit, dass sie es anpackt und sich da noch etwas entwickelt sowohl allen Themen die wir gerade besprochen haben Autonomusfahren Ladeinfrastruktur Die Marktlage und so weiter.

00:43:07: Und sofort, ja ich fand es waren sehr spannende Insights die sich hier gegeben haben aus ihrer Studie gerade die Truck- und der Nutzfahrzeugindustrie erprägen.

00:43:15: Ja, dann bedanke ich mich erstmal.

00:43:18: Gerne!

00:43:19: Ich hoffe dass wir euch dann oder das ich dich auch im September bald begrüßen werde auf der weltweit wichtigsten Lightplattform für Nutzahrzeuge, Logistik und Transport.

00:43:31: Vielen Dank!

00:43:32: Genau so machen wir's.

00:43:33: Wir sehen uns in Hannover.

00:43:34: Danke dir

00:43:35: Danke dir!

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