IAA TRANSPORTATION 2026 x Michael Stomberg, CEO der MEILLER Gruppe
Shownotes
In der vierzehnten Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Michael Stomberg, CEO der MEILLER Group. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich die Anforderungen an Fahrzeugaufbauten in einer Transport- und Logistikbranche verändern, die zunehmend von Elektrifizierung, Effizienz und Digitalisierung geprägt wird – und warum Robustheit, Langlebigkeit und konsequente Kundenorientierung dabei weiterhin entscheidend bleiben.
Michael Stomberg gibt spannende Einblicke in die Entwicklung des traditionsreichen Familienunternehmens, das 2025 sein 175-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Wir sprechen darüber, warum langfristiges Denken und enge Kundenbeziehungen seit Generationen zur DNA von MEILLER gehören und wie das Unternehmen seine Lösungen kontinuierlich an neue Anforderungen anpasst. Dabei geht es längst nicht mehr allein um Funktionalität: Gewicht, Effizienz, Bedienkomfort, Digitalisierung und die Integration alternativer Antriebe gewinnen für das Zusammenspiel von Fahrgestell und Aufbau zunehmend an Bedeutung.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen auch die Produktneuheiten, die MEILLER auf der IAA TRANSPORTATION 2026 präsentiert. Mit dem TECTRUM RS32 zeigt das Unternehmen die leistungsstärkste Variante seiner Abrollkipper-Baureihe. Darüber hinaus sprechen wir über den GRANDLOAD, der zum „Produkt des Jahres 2026“ des Baugewerbe Magazins gewählt wurde, und darüber, wie MEILLER mit robusten, wartungsfreundlichen und langlebigen Lösungen den konkreten Kundennutzen in den Mittelpunkt stellt.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Elektrifizierung der Baubranche. Michael Stomberg erläutert, welche neuen Anforderungen elektrische und alternative Fahrgestelle an Aufbauhersteller stellen und warum das Gesamtsystem aus Fahrgestell und Aufbau perfekt aufeinander abgestimmt sein muss. Gleichzeitig diskutieren wir, was passieren muss, damit sich elektrische Nutzfahrzeuge für mehr Unternehmen wirtschaftlich rechnen. Neben den Anschaffungskosten spielen dabei insbesondere die Total Cost of Ownership, Strompreise und eine ausreichend verfügbare Ladeinfrastruktur eine entscheidende Rolle.
Auch Leichtbau und Nutzlastoptimierung stehen im Fokus. Gerade weil Batterien das Fahrzeuggewicht erhöhen, wird jedes eingesparte Kilogramm am Aufbau wichtiger. MEILLER verfolgt dabei den Anspruch, Gewicht zu reduzieren, ohne Abstriche bei Robustheit und Langlebigkeit zu machen. Mehr Nutzlast kann weniger Fahrten und Umläufe bedeuten – und damit einen unmittelbaren wirtschaftlichen Vorteil für die Kunden schaffen.
Darüber hinaus sprechen wir über die Digitalisierung von Fahrzeugaufbauten, intuitive Bedienkonzepte und die Nutzung von Betriebsdaten zur Optimierung des Fahrzeugeinsatzes. Und wir werfen einen Blick weiter in die Zukunft: Michael Stomberg skizziert die Vision eines zunehmend intelligenten Aufbaus, der seine Umgebung und die jeweilige Aufgabe selbstständig erkennt – bis hin zu einem vollständig autonomen Fahrzeug, bei dem auch der Aufbau seine Aufgaben ohne Eingriff des Fahrers erledigen könnte.
Außerdem erfahren wir, warum die enge Zusammenarbeit zwischen Aufbau- und Lkw-Herstellern für MEILLER von zentraler Bedeutung ist und weshalb Besucher die Lösungen des Unternehmens auf der IAA TRANSPORTATION nicht nur am eigenen Stand, sondern auch bei zahlreichen Fahrzeugherstellern erleben können. Für Michael Stomberg steht dabei vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt: bestehende Kunden wiederzutreffen, neue Kontakte zu knüpfen und direkt in der Praxis zu zeigen, was die Aufbauten leisten.
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.
00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IA Transportation Podcasts.
00:00:09: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IA Kommunikation und heute darf ich Michael Stomberg begrüßen.
00:00:15: Er ist CEO bei der Myla Group, herzlich willkommen Herr Stomberk!
00:00:19: Dankeschön!
00:00:20: Ihr freut mich auch dass Sie so kurz vor sich noch Zeit gefunden haben, so kurz von der Ia Transportation.
00:00:25: Wenn Sie sich einmal kurz in eigenen Worten vorstellen wollen was machen sie genau bei der myla group?
00:00:30: Und vor allem, was macht genau Meiler?
00:00:33: Ja sehr gerne.
00:00:34: Mein Name ist Michael Stomberg.
00:00:36: ich bin der CEO der Meiler Gruppe.
00:00:40: in unserem Geschäftsbereich KIPA bauen wir hochwertige KIP aufbauten und kippern Hänger also Lösungen für die Bauwirtschaft für den Sorgungswirtschaft für die Transportlogistik und Meiler als Familienunternehmen macht das schon sehr lange.
00:00:56: Wir hatten letztes Jahr unser jähriges Jubiläum.
00:01:02: Seit eighteenhundfünfzig gibt es die meiner Gruppe und seitdem haben wir jetzt immer wieder neu erfunden, machen aber seit sehr sehr vielen Jahren unterschiedlichste Lösungen vom Fahrzeugaufbauten.
00:01:14: Das ist auch eine Sonderlösung und stehen mit unseren KIP-Aufbautern für sehr qualitative, innovative und langlebige Kundenlösungen.
00:01:24: Wenn Sie jetzt schon sagen, Sie sind seit eighteenhundertfünfzig am Markt sind eine sehr lange Zeit.
00:01:28: Was ist das Geheimnis eines solchen Familienunternehmens, dass so über Generationen hinweg Markführer geblieben ist in Ihrem Segment?
00:01:35: Ich denke als Familienunternehmen und jetzt speziell auch für Meiler denken wir weniger im Quartal.
00:01:42: Wir denken tendenziell immer langfristiger.
00:01:46: Bis hin zu die nächste Generation haben wir uns mit unseren Gesellschafts- und Unterhalten, denken wir in Generationen und nicht in kurzfristigen Zeithorizonten.
00:01:56: Und natürlich denken wir auch immer an die langfristige Kundenbeziehung.
00:02:01: Wir haben viele Kunden, die uns schon seit vielen Jahren die Treue gehalten haben und mit denen stehen wir sehr intensiv im Kontakt und dementsprechend ist unglaublich unser Verständnis für die Anforderungen unserer Kunden besonders gut.
00:02:14: Wir passen unsere Technik, unser Know-how immer an die ganz konkreten Bedürfnisse der Kunden und wir begleiten sie wie gesagt sehr lange.
00:02:25: Und wenn man so lange qualitative Lösungen anbietet, solange zuverlässiger Partner ist und auch Mitarbeiter hat, die lange das Unternehmen begleitet und dort als Ansprechpartner für unsere Kunden zur Verfügung stehen dann ist es einfach eine Konstante die einfach von Jahr zu Jahr das Unternehmen am Laufen hält.
00:02:46: Was hat sich in den letzten Jahren, die Transformation auch der Transport- und Logistikbranche immer weiter vorangetrieben?
00:02:52: Was hat es in den vergangenen Jahren am stärksten verändert?
00:02:55: und was verlangen ihre Gründen heute?
00:02:56: von einem Aufbau, was früher vielleicht noch nicht am Lastenheft stand?
00:03:00: Also ich glaube, es war schon immer der Anspruch auf Robustheit, Funktionalität.
00:03:05: Das ist eine Arbeitsmaschine, die muss funktionieren.
00:03:08: Heute denkt man noch stärker in Richtung Effizienz.
00:03:12: Man denkt beim Aufbau natürlich dann neben der Funktionalität auch an das Gewicht des Aufbaus, weil das maßgeblich zur Effizience des Gesamtsystems beiträgt.
00:03:23: Aber man denkt natürlich auch an Themen wie Digitalisierung und Dingkonfort.
00:03:27: Und heutzutage wissen Sie ist natürlich das Thema alternative Antriebe von besonderer Bedeutung Und da muss natürlich auch dann der Aufbau mit dem neuen Fragestell gut zusammenpassen und Teil eines perfekt funktionierenden Gesamtsystems sein.
00:03:44: Jetzt findet ja in genau, in einer Woche die IAA-Transportation in Hannover statt die weltweit wichtigste Transport- und Logistikplattform für Transportlogistik und Luzerzeuge.
00:03:56: Sie haben jetzt schon angekündigt dass sie ein ganz besonderes Highlight vorstellen wollen.
00:04:01: Können Sie dazu schon was sagen?
00:04:02: Was das für einen Meilenstall für Mailer sein wird?
00:04:05: Ja, unser Highlight ist der Tektrum.
00:04:09: Er isst zweiunddreißig.
00:04:11: das ist die konsequente Weiterentwicklung unseres Abrollkippers Tektrum in diesem Fall der leistungsstärkste Abroll Kipper der V-Reihe mit einer Nennlast von Zweiund dreißig Tonnen damit zwei Tonnen mehr als der bisherige RK.
00:04:26: Dreizig.
00:04:27: und dieser Abroll kipper ist für besonders Anspruchsfälle Einsätze Das Baugewerbe für Diponien, wo es um häufigere Containerumschläge geht.
00:04:37: Es ist eine sehr robuste modulare Konstruktion und vollständig KTL beschichtet und geschraubt dadurch wieder sehr langlebig, wartungs- und reparaturfreundlich.
00:04:51: Und wir bieten das in Deutschland im Wesentlichen für vier Achser an aber auch für die Schweiz und für Österreich als fünf Achser.
00:04:59: Jetzt haben Sie ja noch weitere Prämierungen, die schon angekündigt haben zwischen dem Grand Load.
00:05:04: Der wurde als Produkt des Jahres gekürt.
00:05:06: Was macht dieses Produkt so besonders?
00:05:08: Tatsächlich der Grand Load wurde beim Baugewerbemagazin zum Gewinner gekürrt, als Produktesjahres, zwanzig sechsundzwanzig.
00:05:18: Das ist ein wieder sehr robustes, qualitativ hochwertiges und langlebiges Produkt wie alle unsere Meilerprodukte.
00:05:27: In diesem Fall haben wir einen Kipsattel mit einer verschleißamen Stahlmulde.
00:05:32: Das heißt, wir haben eine sehr hohe Lebensdauer und der Grand Note steht beispielsweise für das, wo für Meile ein Summe steht hochwertig, robust- und langlebig und muss im anspruchsvollen täglichen Einsatz perfekt funktionieren.
00:05:46: Wenn Sie jetzt sagen, dass Robust und Langlebigkeit vor allem ihre zentralen Motive sind wenn es darum geht praktisch zu veröffentlichend herauszubringen Was ist Ihre Botschaft, wenn Besucher sie auf Ihrem Stand in Halle P- Thirty besuchen?
00:06:02: Auf dieser IA Transportation.
00:06:04: Wir sagen die Botschaft ist schauen Sie sich es an, schauen Sie es in der Praxis an kommen Sie vorbei.
00:06:08: wir führen die Aufbauten vor.
00:06:12: wir erklären Ihnen ganz konkret den Kunden nutzen für das Gesamtsystem Fahrzeug und Aufbau und je nachdem aus welcher Branche sie kommen je nach dem welche Aufgabe Sie in Ihrer ganz konkreten Praxis haben, können wir Ihnen sagen wie unser Gerät dazu hilft.
00:06:29: Also kommen Sie vorbei!
00:06:30: Wir fühlen es vor und wir unterhalten uns.
00:06:33: Da können wir glaube ich auch ganz gespannt sein und da freuen uns alle Besucher noch.
00:06:37: Wir persönlich von der IAA sehr darauf das zu erleben.
00:06:41: Genau sie haben ja auf der IA auch elektrische Baustellenlösungen die sie zeigen werden.
00:06:45: was sind dabei die größten Testschneerausforderung für Sie als Aufbautenersteller?
00:06:50: Gut, also dort mussten natürlich auch das Gesamtsystem und Fahrgestell- und Aufbau perfekt passen.
00:06:57: Das gibt neue Schnittstellen.
00:07:00: Das ist für uns kein Problem.
00:07:01: Das haben wir schon länger.
00:07:02: Wir bauen seit längerer Zeit auf allen möglichen elektrischen oder sonstigen alternativen Fahrgestellen auf aber es muss sich perfekt passend.
00:07:14: dass die Schnittstellen optimiert sind.
00:07:17: In unserem Fall heißt es natürlich, die Hydraulik, die mit einer Pumpe betrieben wird muss halt genau auf das Fahrgestell passen.
00:07:26: Aber wie gesagt, das kriegen wir hin in Summe.
00:07:28: Darf es keinerlei Abstriche geben was die Robustheit und was die Praxistaublichkeit angeht und das können wir hundertprozentig garantieren.
00:07:37: Jetzt geht es ja vor allem um Elektrifizierung in der Transparenz- und Logistikbranche.
00:07:42: Was hat die Baubranche davon, schneller auf elektrische Antriebe umzusteigen?
00:07:46: Und was muss sich ändern?
00:07:48: Ich glaube das ganze Thema alternativer Antrieb ist natürlich aus Notwendigkeit des Green Deal oder des Klimawandels heraus ein gesellschaftlicher Antrieb.
00:08:01: aber für den einzelnen Kunden ist es natürlich immer auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit.
00:08:08: Und diese Wirtschaftlichkeit muss stimmen und die setzt sich natürlich zusammen aus den Anschaffungskosten, die sind etwas höher bei alternativ an getriebenen Fragestellen.
00:08:19: aber die Total Cost of Ownership müssen passen.
00:08:22: das heißt sie brauchen eine Ladeinfrastruktur die vorhanden ist und die auch preiswert ist.
00:08:29: wenn der Strom teurer ist als der Diesel im Vergleich dann ist die Wirtschaftlichkeit eben nicht gegeben.
00:08:36: Ich denke, wir werden da hinkommen.
00:08:37: aber es ist noch einiges zu tun insbesondere bei der Ladeinfrastruktur und das hängt immer von dem einzelnen Praxisbeispiel ab.
00:08:45: also Kunden, die beispielsweise Containerumschläge machen eigene Depots haben teilweise sogar eigene Photoboltaik Die haben natürlich einen höheren Anteil an elektrofizierten Fahrzeuge als solche, die Transportlogistik mit weiteren Strecken machen muss sich stärker auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen sind.
00:09:05: Ja, auf die Lade-Infrastruktur diesen Ausbau kommt es glaube ich zentral auf jeden Fall an.
00:09:10: jetzt ist ja auch ein weiteres Thema ist ja leichter und Nutzlastoptimierung für Sie.
00:09:15: Warum ist das gerade jetzt für Sie so wichtig?
00:09:18: Ich glaube einfach dass man genauer hinschaut wenn man schaut einfach genauer hin auf die Gesamteffizienz und jedes eingesparte Kilo was wir in unserem Aufbau einsparen was vielleicht auch der Fahrzeughersteller einspart kraftt halt zusätzliche Nutzlasten.
00:09:33: Und jetzt haben wir natürlich gerade bei den elektrischen Antrieben sowieso ein höheres Gewicht durch die Batterien und dementsprechend ist der Druck halt noch mal stärker, noch mehr zu versuchen auch im Aufbau Kilos einzusparen denn mit jeder zusätzlicher Nutz-Last haben sie weniger Fahrten, weniger Umläufe ja und dadurch direkten wirtschaftlichen Vorteil für den Kunden.
00:09:57: alles was wir bauen soll natürlich genauso robust sein wie vorher.
00:10:00: Das heißt, es darf kein Widerspruch geben zwischen leicht Bau und Langfristigkeit und Robustheit.
00:10:07: Und das ist glaube ich gerade die Kunst und das ist auch das was unsere Meileaufbauten auszeichnet dass wir sie eben schaffen Nutzlast zu optimieren und gleichzeitig die Robustkeit und die gewohnte Meilerqualität aufrechtzuhalten.
00:10:21: Also praktisch Robustzeit, Leichtbau oder eben diese lange Lebigkeit sind die zentralen Versprechen dann für die Wirtschaftlichkeit ihrer Kunden.
00:10:29: ganz genau
00:10:30: Jetzt leisten ja auch digitale Bedienensysteme viel auf einer Baustelle heute.
00:10:34: Was erwarten da ihre Kunden davon, bei der digitalisierten Bedienstsystem?
00:10:38: Die Digitalisierung in der Baubranche hat noch einige Wege zu gehen sagen ich mal.
00:10:44: Da gibt es doch ganz viel Potenzial die Baustellen in Summe digitaler zu machen.
00:10:48: aber klar ist auch dass jede Arbeitsmaschine jeder Lkw alles was in der Baubildschaft benutzt wird auch stärker digitalisiert werden wird.
00:11:01: Darum geht es darum, einerseits die Bedienung einfacher und intuitiver zu machen.
00:11:05: Es geht stark auch darum den Fahrer zu unterstützen.
00:11:08: Sie müssen sehen viele Fahrer haben dann vielleicht doch mangelnde Deutschkenntnisse.
00:11:11: das heißt also muss in der Lage sein den Fahrern zu unterstützen eben die bedienung und die fehlbedienungen falls möglich ist auszuschließen bedient einfacher zu machen.
00:11:21: aber es geht natürlich auch darum Funktionen zu überwachen Betriebsdaten zu nutzen.
00:11:28: Es geht immer um die Wirtschaftlichkeit, um den konkreten Kunden nutzen und zu sehen wie kann ich meine Fahrten optimieren?
00:11:34: Wie kann ich meiner Maschine optimieren.
00:11:37: Und wenn die Digitalisierung dazu Lösungen anbietet nämlich zeigt wo es Optimierung gibt dann ist das ein konkreter Kundennutzen.
00:11:48: Ja auch hier ist es wieder, dass unsere digitalen Lösungen unsere Bedienung eins zu eins zusammenpassen muss mit dem Fahrzeug.
00:11:58: Wir sind damit mit unserem Aufbau Teil eines Gesamtsystems und auch unsere elektronische Bedienungs bietet einfach mehr Transparenz für das Fahrzeug und den Aufbau Und ja schafft es auch hier die Betriebsdaten sinnvoll zu erfassen und zu erkennen wo ich noch optimieren kann.
00:12:19: Das ist natürlich auch immer ein wichtiges Kernpräzips, die Modularität von Diensthemen.
00:12:24: Was bedeutet das in der Praxis?
00:12:26: Auch mit Blick auf diese neuen Antriebe.
00:12:29: Im Grunde muss es heißen dass wenn sich die Fahrgestelle verändern und die Antriebslösung verändern dann wollen wir nicht jedes Mal das Raten heuer finden sondern unsere Aufbauten müssen flexibel angepasst werden.
00:12:42: insbesondere ist es ja so bei jedem einzelnen Auftrag der Kunde doch immer wieder einzelne Sonderlösung haben möchte.
00:12:51: Und durch Modularität erreichen wir das möglichst viele dieser Sonder Lösungen, bin ich sogar sagen alle Sonder lösungen für unsere Kunden also unsere Kunden Wünsche erfüllen zu können ohne jedes mal komplett neu zu entwickeln.
00:13:04: Ja dadurch bleibt es ganze wirtschaftlich und wir müssen nicht jedes Mal neu konstruieren sondern können schnell reagieren und schnell flexibel an Kundenwunsch erfülle.
00:13:14: Jetzt
00:13:14: arbeiten Sie auch viel mit Partnern zusammen.
00:13:17: Wenn wir jetzt mal wieder zurückkommen auf die IAA-Transportation, die jetzt nächste Woche stattfindet sind sie ja auch an verschiedenen Partnerständen vertreten.
00:13:24: Wie wichtig sind Partnerschaften mit Fahrgestellhersteller für Ihr Geschäft und in welchen Partnerstände können wir sie auf der IAA erleben?
00:13:33: Es ist extrem wichtig!
00:13:35: Ich glaube das gilt... in beide Richtungen.
00:13:37: Ich glaube die Aufbauhersteller sind für die Lkw-Hersteller sehr wichtig, denn ein nacktes Fahrgestell ist jetzt nur der heimische Spaß und auch die LKW-Hersteller möchten hier sehen wie das Fahrgestelle in der Praxis genutzt werden kann.
00:13:50: oder da sind die Aufbauen von zentraler Bedeutung aber für uns natürlich auch.
00:13:55: wir arbeiten mit allen Lkws zusammen und sie werden kaum einen Aussteller finden wo kein Meileraufbau steht, sage ich mal.
00:14:07: Also vereinzelt natürlich schon aber wir sind sehr gut vertreten bei den Aufbaucherstellern auf den Ständen der IAA und da freuen wir uns drauf und haben natürlich lange gemeinsam und frühzeitig mit unseren Partnern gesprochen.
00:14:20: Wir sind auch schon sehr lange in Abstimmung was die Antriebstechnologien angeht Und wie gesagt wir verfolgen da gemeinsam das gleiche Ziel.
00:14:30: Am Ende muss der Kunde von der Gesamtlösung profitieren.
00:14:34: Wenn jetzt die IA-Transportation eher auch als internationaler wird, sie schauen ja auch sehr auf die internationalen Märkte was macht denn Export ihres Portfolios und welche Märkte sind für meiler International so interessant?
00:14:47: Und mit welchen Herstellern möchten Sie sich auf der IA Transportation unterhalten?
00:14:54: Also unser zentraler Markt ist und bleibt natürlich Europa.
00:14:58: Dementsprechend sind die westlichen Lkw-Hersteller unsere ganz besonderen und langjährigen Partner, das ist gar keine Frage.
00:15:06: Aber in jedem Land es ist ein bisschen unterschiedlich, ja?
00:15:08: Die Marktherhältnisse sind unterschiedlich.
00:15:11: Die Referenz der Kunden sind unterschiedlicher.
00:15:13: Das gilt sowohl für das Fahrgestell, dass wissen die Lkws sehr genau.
00:15:18: Es sind natürlich die Marktanteile sehr unterschiedlich von einem Land ins andere.
00:15:24: Aber auch was die Aufbauten angeht, gibt es Unterschiede.
00:15:28: Wir möchten in allen Ländern die Kundennutzen erfüllen.
00:15:33: Dazu müssen wir unser Portfolio teilweise anpassen tun wir auch.
00:15:38: Wir müssen vor allem dass die lokalen Marktpräferenzen verstehen.
00:15:42: Zentral bleibt weiterhin Europa aber wir haben gerade beispielsweise viele Kippsattel nach Japan exportiert.
00:15:51: Wir sind auch in Südamerika aktiv, also es gibt viele Mittel und Middle East ist natürlich jetzt zurzeit schwieriger Markt.
00:16:00: aber es gibt im Grunde auf der ganzen Welt Kunden die auf westliche Lkw-Hersteller schwören oder auf Qualitätsschwöhren und die auch gerne einen qualitativen Meileraufbau haben wollen.
00:16:15: Und wenn Sie hier die Zukunft blicken in den nächsten fünf Jahren, was muss da meiner noch richtig machen.
00:16:20: und was ist die größte Herausforderung dabei?
00:16:22: Also ich glaube es bleibt immer wieder bei dieser sehr einfachen Anforderungen nämlich genau hinzuhören, was der Kunde möchte.
00:16:29: Ja und frühzeitig zu erkennen, Das heißt nicht jedem Trend sofort in der Herlaufen und sagen ich mache jetzt alles nur noch hundert Prozent digital.
00:16:40: Und machen nur noch die Assistenz in jeder Lebenslage, weil da ein oder andere Fahrer möchte halt trotzdem noch vielleicht eine manuelle Bedienung zuhört sich noch haben oder möchte einen Eingriff haben, der über die Assistenten hinausgeht.
00:16:52: also müssen gut hin hören was der einzelne Kunde haben möchte in den verschiedenen Märkten und dabei werden wir unsere stärken weiterhin ausbauen, beziehungsweise unsere Stärken beibehalten.
00:17:05: Was die Robustheit angeht?
00:17:06: Was den Leichbau angeht was Defizienz unseres Aufbaus angeht.
00:17:10: aber hinhören und immer wieder erkennen was ist das nächste was der Kunde gerne als Zusatz zur Sache haben will.
00:17:16: Das schauen wir uns an und da folgen wir nicht jedem einzelnen Trend.
00:17:20: klar ist natürlich dass das Thema Digitalisierung und auch KI immer wichtiger wird.
00:17:26: Wir nutzen das intern.
00:17:27: es wird sicherlich irgendwann Einzug in die Aufbauten und Fragestelle haben, aber wie gesagt ist fort immer dem Verlangen des Kunden nach einer effizienten und wirtschaftlichen Lösung.
00:17:41: Wenn Sie jetzt auch davon sprechen mit KI?
00:17:45: Wie sieht denn der Kippaufbau der Zukunft Ihrer Meinung nach aus?
00:17:48: was wird sich da auch ändern oder was wird auch bleiben?
00:17:52: also ich glaube was bleiben wird ist dass diese Arbeitsmaschine robustes und zuverlässig Wartungsabend ist nicht ausfällt, sozusagen die taktägliche Arbeit im wirklichen extrem anspruchsvollen Alltag immer wieder erledigt.
00:18:13: Das wird bleiben aber ich kann mir vorstellen dass der Grad an Assistenz immer mehr zunimmt.
00:18:19: und genauso wie man beim Fahren von komplett autonomen fahren redet wird man sicherlich auch vom aufbau irgendwann erwarten dass der ein stückweit autonom erkennt wie das umfeld ist.
00:18:32: was für einen container wird da beispielsweise gefahren?
00:18:34: wo kann ich den sicher absetzen sodass sich immer weniger fahre eingriff brauche bis hin zu der vision dass ich ein komplett autonomes fahrzeug habe was halt auch den aufbauautonom erledigt?
00:18:48: ja ich glaube autonomes autonomes fahren mit auf der ira transportation wieder eine große Rolle spielen, wenn wir zum Abschluss der IA-Transportation zu sprechen kommen.
00:18:57: Was erwarten Sie sich selbst von der IAA-Transportsation und worauf freuen sie sich auch persönlich am meisten?
00:19:05: Wenn Sie die in Hannover Besuchen werden?
00:19:09: Ich freue mich insbesondere darauf, die Kunden zu sehen oder zu begrüßen.
00:19:13: auf unserem Stand.
00:19:15: nicht nur unseren Standabend den wir haben wo wir etwas große Party machen sondern natürlich während der gesamten Messe freue ich mich neue Kunden kennenzulernen, aber auch unsere langjährigen Marktbegleiter zu sehen.
00:19:28: Unsere langjährige Kunden grüßen zu können und einfach in der Praxis zu zeigen was unsere Aufbauten leisten und wie diese zusammenarbeiten mit den Fahrgestellen die wir da haben.
00:19:40: Und die Gespräche auf der Messe das Interesse der Kunden, die Begeisterung für die Produkte und für die Gesamtheitmosphäre da freue ich
00:19:47: Ja, da können wir uns alle freuen.
00:19:49: Wir freuen uns auch drauf und ich glaube an alle Hörer ein Besuch am Meilerstand ist glaube ich eine große Empfehlung wert.
00:19:55: Da können sie viel erleben und da können Sie natürlich auch Herr Stoenberg bestimmt begrüßen können.
00:20:02: Absolut!
00:20:02: Wie ganze Woche da?
00:20:03: Ja, dort freuen wir auf jeden Fall sehr darauf.
00:20:05: Und ich hatte sehr gefreut, dass haben wir einen großen Blumenstrauß heute von Ihnen mitbekommen was Meila auf der IA-Transportation in Hannover präsentieren wird und ich freue mich auf jeden fall sieht dann auch wieder zu begrüßen.
00:20:17: Nächste Woche in Hannover!
00:20:19: Vielen Dank für das Gespräch!
00:20:20: Gerne, wir sehen uns an Hannover.
00:20:22: Wir sehen ins Hannover.
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