IAA TRANSPORTATION 2026 x Markus Bach, CEO bei chargecloud

Shownotes

In der neuen Episode der zweiten Staffel des IAA TRANSPORTATION PODCAST begrüßen wir Markus Bach, CEO von chargecloud. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur für E-Lkw weit mehr braucht als Ladesäulen und hohe Ladeleistungen – und welche zentrale Rolle Software dabei spielt, das komplexe Zusammenspiel aus Fahrzeugen, Ladepunkten, Energie, Routenplanung und Abrechnung zuverlässig zu steuern.

Markus Bach gibt spannende Einblicke in die komplexen Prozesse hinter einem Ladevorgang. Denn im Hintergrund arbeiten zahlreiche Akteure und Systeme zusammen – von Ladestationsbetreibern und E-Mobility-Providern über Roaming-Plattformen und Zahlungsdienstleister bis hin zu Energie- und Softwaresystemen. Gerade beim E-Lkw kommen mit Disposition, Routenplanung und Transportmanagement weitere Anforderungen hinzu. Entscheidend ist, diese Komplexität so zu orchestrieren, dass Flotten zuverlässig betrieben werden können.


Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie sich das Laden elektrischer Lkw in den täglichen Transportbetrieb integrieren lässt. Disponenten benötigen dafür Live-Daten zum Ladezustand der Fahrzeuge, zur Verfügbarkeit von Ladepunkten und zur tatsächlich verfügbaren Ladeleistung. Gleichzeitig müssen Ladezeiten, Lieferfenster sowie Lenk- und Ruhezeiten berücksichtigt und Ladeslots zuverlässig reserviert werden. Software wird damit zum entscheidenden Bindeglied zwischen Ladeinfrastruktur und Logistikprozessen.


Wir sprechen außerdem über die technologischen Voraussetzungen für den weiteren Hochlauf von E-Lkw. Technologien wie Megawatt Charging (MCS) sind bereits vorhanden, doch Netzanschlusskapazitäten und der Ausbau der Ladeparks bleiben zentrale Herausforderungen.

Darüber hinaus geht es um Standards, Datenqualität und Interoperabilität. Damit E-Lkw europaweit zuverlässig laden können, reichen Informationen über Standort und Verfügbarkeit eines Ladepunkts nicht aus. Für die Routenplanung müssen beispielsweise auch Parkplatzlänge und -breite, Höhe, Bodentragfähigkeit und die Befahrbarkeit mit Anhänger bekannt sein. Gleichzeitig braucht es interoperable Reservierungs- und Buchungssysteme, damit Fahrer sicher sein können, zum geplanten Zeitpunkt einen geeigneten Ladepunkt nutzen zu können.

Auch gemeinsam genutzte Ladeinfrastruktur steht im Fokus. Gerade für Logistikunternehmen, die zunächst nur mit wenigen E-Lkw starten, kann das Teilen vorhandener Depotinfrastruktur helfen, deren Auslastung zu erhöhen und Kosten zu senken. Entscheidend für die Skalierung bleibt jedoch das Zusammenspiel aus ausreichender Ladeinfrastruktur, verlässlichen operativen Prozessen, hoher Datenqualität und einer Software, die die verschiedenen Systeme miteinander verbindet

Mit Blick auf die IAA TRANSPORTATION 2026 macht Markus Bach deshalb deutlich: Truck Charging ist kein reines Hardware-Thema. Die Software im Hintergrund verbindet Planung, Reservierung, Energiemanagement und Abrechnung und macht das Laden damit planbar, steuerbar und skalierbar. Bis 2030 soll das Laden von E-Lkw aus seiner Sicht kein isolierter Sonderprozess mehr sein, sondern selbstverständlicher Bestandteil einer digitalen und dynamischen Tourenplanung werden.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum IAA Transportation Podcast.

00:00:05: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des IAA Transportation Podcasts!

00:00:09: Mein Name ist Daniel Vogt aus der IAA Kommunikation und heute darf ich Markus Bach begrüßen, er ist CEO von ChargeCloud.

00:00:16: Herzlichen Willkommen Herr Bach.

00:00:18: Herzliche Willkommen.

00:00:18: Danke für die Einladung auch von meiner Seite.

00:00:21: Ernst freut mich dass Sie heute noch im Podcast so kurz vor der IA Transportation dabei sind.

00:00:27: ChargeCloud ist ja ein Softwareunternehmen für Elektromobilität aus Köln.

00:00:31: Da hat zunächst einmal, was machen Sie jetzt CEO von ChatShot genau und was macht ChatShOT auch?

00:00:36: Was ist Ihre Rolle da im Ladeinfrastruktur-System.

00:00:39: Wir als ChatShots sind ein Software Asset Service Anbieter.

00:00:42: wir liefern einen E-Mobility Operating System.

00:00:44: das heißt wir machen die ganze Vernetzung der Lade Infrastruktur end to end.

00:00:49: Wir sind in BtoB Weit Label System.

00:00:51: deswegen kennt man unsere Marke oft nicht weil wir im Hintergrund sind aber wir machen alles von der Anbindung der Ladeninfrastrukturen bis zur Abrechnung aller Use-Cases end to end.

00:01:01: Das heißt inklusive Zahlungswesen, SIM-Karten, Roaming, Apps, Portale... Alles was dazu gehört.

00:01:07: wir sind jetzt seit zehn Jahren am Markt.

00:01:08: Wir sind im Markt für den Deutschland aus Köln wie gesagt und europaweit aktiv mit einem Fokus auf Europa.

00:01:15: Viele kennen ja Ladeinfrastruktur.

00:01:16: ist das dass man so sieht die Säule, den Stecker, das Display?

00:01:20: Was passiert dahinter in der Software?

00:01:22: Warum ist es eigentlich ein komplexes System?

00:01:25: Sie haben ja schon gerade gesagt, dass das ein ganz großes Paket ist was sie da tragen.

00:01:33: Also man sieht in der Regel den physischen Teil die Ladestationen wenn man so einen Ladevorgang durchführt sind im Hintergrund in der Regel drei bis fünf oder sogar mehr Parteien nochmal beteiligt und ich bin jetzt seit fünfzehn Jahren im Markt seit Ende zehnt zehn.

00:01:49: Und bei der E-Mobilität treffen zwei riesige Branchen aufeinander, also die klassische Energiewirtschaft und die Automobiliewirtschaft.

00:01:55: Dann kommt noch die Ölindustrie, die ein bisschen mitmischen will dazu.

00:01:58: Und E- Mobilität ist für jeden etwas Neues und man hatte keine Erfahrung.

00:02:03: das heißt über die Jahre mussten sich alle Geschäftsmodelle noch finden.

00:02:07: es wird viel ausprobiert und Es kommt so ein bisschen der Stromverkauf Energie verkauft Die Kilowattstunde dazu.

00:02:12: Entnutzer müssen sich umgewöhnt von Diesel in Litern zu Kilowattsstunden mit Ladeleistung in den Kilowatt.

00:02:21: Man parkt ja oft auch an der Ladestation in Städten, das heißt Parken kommt dazu und muss mit abgerechnet werden.

00:02:26: Wir haben bei so einem Ladevorgang oft ein App beteiligt.

00:02:29: die Ladestations sind mit SIM-Karten ausgestattet.

00:02:32: Das heißt ich habe schon mal zwei Mobilfunkverbindungen und das Ganze dann verteilt über verschiedene Hersteller.

00:02:38: also wir haben vierzig fünfzig verschiedene Herstellern angebunden.

00:02:41: es gibt zehn zwanzig verschiedene Softwareanbiete alleine in Deutschland.

00:02:46: dann noch die Ladestationsbetreiber, also die Chargement Operator CPO's und die Endkunden liefern dann die E-Mobility Provider, also EMPs, die die Apps und Ladekarten haben.

00:02:58: Und dazwischen hängen oft Roaming Plattformen, da hat man oft auch Kreditkartenterminals, Zahlungsdienstleister... Das ist kommen sehr viele Progen, Komponenten, Software-Dienstleister zusammen die in einer Kette hintereinander geschaltet sind.

00:03:13: Wo man sich viel austauschen muss, viel abstimmen muss, viele Erfahrungen braucht Man kennt es oder es wird oft wirklich mit Tesla oder Apple, da habe ich halt alles aus eine Hand.

00:03:23: Ich hab die Ladostation bei Tesla aus einer Hand das Auto und die Software.

00:03:26: Das ist in der Regel einfacher und schneller hat man ja auch bei Tesla gesehen.

00:03:30: aber sobald interoperabel über viele Hersteller gestalten muss, dass dann noch mal europaweit über verschiedene Märkte die Energiewirtschaft kannte früher keine beweglichen Verbraucher.

00:03:41: Das war neu.

00:03:42: und dann hat man so ein mehr Abstimmungsbedarf einen Strukturwandel der zehn, zwanzig, dreißig Jahre dauert wie auch im Mobilfunk oder mit dem Internet bis sich dann die Gesetzgebung, die Regulierung, die Märkte, die die Standards ein bisschen eingeschwungen haben und man die finalen Geschäftsmodelle, sag ich mal gefunden hat.

00:04:00: Und da spielt gerade bei Software durch Digitalisierung und Webobilität die Elektrifizierung der Branchen eine ganz große Rolle.

00:04:08: Klingt ja nach sehr viel Koordination auch mit sehr viel Austausch, mit Partnern in den verschiedenen Branchen?

00:04:15: Was sind denn da die größten Herausforderungen, die entstehen wenn man so, wenn man auch seine elektrische Flotte dann elektrisch betreibt und praktisch koordinieren muss.

00:04:24: Wenn es jetzt nochmal um die Flotten geht also wenn wir über Truck-Shadding reden Dann kommen noch mal neue Rollen dazu wie Disponenten, wie die Routenplanung oder Ähnliches.

00:04:33: Das heißt ich muss nochmal mehr auf die Fahrzeuge achten und auf die Zuverlässigkeit.

00:04:38: Ich muss jeden Tag meine Touren planen.

00:04:41: das ist was anderes als wenn ich mit einem Pkw quasi ohne geplant.

00:04:46: meine Routemache Und der Herausforderung ist den gesamten Betrieb trotz der wechselnden Bedingungen zuverläßig am Laufenthalt und alles zur Archästrie.

00:04:54: also wir sagen immer wir Wir managen für unsere Kunden diese Komplexität im Hintergrund, sodass sie sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren können.

00:05:02: Mehr Software-Practice ist praktisch Schlüssel dabei?

00:05:05: Welche Rolle spielt denn Software bei der Steuerung und Überwachung von Ladeninfrastruktur genau?

00:05:10: Man hat vielleicht ein Beispiel eines Disponenten erklär in der Morgens seine E-Lkw-Schlotte los schicken will.

00:05:17: Ja also... Für die Mobilität sind Disponenten nochmal eine neue Rolle, die jetzt hinzugekommen ist.

00:05:22: als Private Autofahrer habe ich mir meine Ladestätzung gesucht und mich gefragt, wo ich laden kann.

00:05:27: Als Disponent habe ich jemanden der die Touren plant und verteilt und da kommen noch mal neue Softwaresysteme, die Transportmanagement-Systeme dazu.

00:05:36: Manche sind moderner, manche nicht so modern, wo noch mit Papier gearbeitet wird oder ja nichts.

00:05:42: Manchmal habe ich feste wiederkehrende Routen, die ich täglich ein bisschen automatisieren kann.

00:05:47: Aber ab und zu muss auch spontan umgeplant werden, entweder wenn eine Ladestation defekt ist oder der LKW-Defekt ist.

00:05:53: Und dann anders als in der hundert Jahre alten Ölwelt, wo ich spontan an jede Tankstelle fahren kann, bin ich hier auf Livedaten angewiesen.

00:06:03: Das heißt, ich brauche den State of Charter der Lkws wie volles der Akku, den Status der Ladepunkte die verfügbare Ladeleistung.

00:06:09: Weil ich will ja auch schnell wieder weiterfahren in der richtigen Zeit abwickeln kann.

00:06:18: Das ist wahrscheinlich auch, wie jeder Hersteller hat ja seine eigene Ansprüche.

00:06:22: oder was ist ihre Erfahrung dabei?

00:06:25: Mit welchen Herstellern meinst du in

00:06:26: dem Fall?

00:06:27: Im Allgemeinen die Herstellere, wenn sie mit verschiedenen Partnern zusammenarbeiten und auch den Anbietern dann haben wir alle verschiedene Ansprüchen an diese Ladesoftware unter die Steuerüberwachung von Ladeinfrastruktur.

00:06:41: Ja es entsteht halt gerade so ein Ökosystem das Wie ich eben sagte, für alle Neuen jetzt vom Track Schadding nochmal.

00:06:47: Das heißt es kommen viele Startups auf den Markt und das hat sich noch nicht so der eine Standard herauskristallisiert.

00:06:54: Es gibt Anbieter die sagen, die Routenplanung wird von vornherein gemacht und quasi ausgehändigt an die Fahrer.

00:07:02: andere sagen, der Fahrer kann spontan wenn er laden muss auf der Autobahn über ein App dann den Nahrpunkt zu reservieren und ansteuern.

00:07:11: also einfach nur und da ist die Grunde gerade in der Nängerabstimmung, kann man noch schwer sagen, wo die Modelle am Ende hingehen und was sich durchsetzen wird.

00:07:24: Da gibt es aber auch wie im Privatbereich, die Usk-Kiste ist einfach sehr unterschiedlich, je nachdem ob ich im Nahverkehr quasi unterwegs bin oder auf der Langstrecke kommt immer auf die Situation an.

00:07:34: Schwierig macht das wahrscheinlich auch die ganzen Standzeiten und Pausen.

00:07:37: Die Ladezeit müssten ja an den Standzeichen Pausern eingeplant werden.

00:07:41: Was macht es aber in der Praxis so schwierig?

00:07:43: und wo hilft das Charge Cloud auch konkret?

00:07:46: Das ist wieder dieses Management der Komplexität, die die Orchesterierung der verschiedenen Player.

00:07:52: Das heißt im Pkw-Bereich ist das beliebteste Authentifizierungsmittel nach RFID-Karte aktuell noch bzw.

00:07:58: jetzt geht's manchmal... Ist das eine App oder Plug and Charge?

00:08:02: Und bei Lkws ist es oft so dass ich links und rechts ein Ladeport habe.

00:08:06: Die haben dann unterschiedliche Mac Adressen mit denen sie sich autorisieren und vielleicht noch ein bis zwei RFID-Karten.

00:08:12: Ich kann aber immer nur jeweils für eines davon eine Reservierung machen, das heißt es entsteht gerade ein Ökosystem aus Softwaredienstleistern die Buchungskalender anbieten damit ich sicher stelle wenn der Lkw Fader ankommt auch einen Slot vor Ort reserviert hat und sich dort laden kann mit der Leistung und für die Dauer die er da benötigt.

00:08:35: dazu muss ich aber wissen Wie sind die gegebenen in der Nacht vor Ort?

00:08:39: Wird er links laden oder wird er rechts laden, wie viel Leistung braucht das Fahrzeug.

00:08:43: Was ist es für ein Lkw?

00:08:45: kann ich die Leistungen reservieren?

00:08:46: meistens sollen die Plätze bestankt sein.

00:08:49: Das heißt ich muss doch eine Kennzeichenerkennung dass die die Schranke geöffnet wird und dann sind es aber ganz oft auch banale Dinge wie die Kennzeichnung vor Ort.

00:08:58: also muss sich jetzt auf Parklets vier oder fünf zum Beispiel.

00:09:02: da brauche Vor Ort im Ladepark nochmal eine kleine Navigationshilfe, damit auch der richtige reservierte Ladepunkt angesteuert wird.

00:09:10: Das ist gar nicht so trivial wie man sich das sonst vorstellen könnte.

00:09:14: Ja, das

00:09:14: klingt ziemlich komplex auch.

00:09:16: Jetzt arbeitet ja Charles Statham mit Freight als Partner zusammen.

00:09:19: was bringt diese Kooperation?

00:09:21: Und warum reicht es nicht ein Lademanagement Routenplanung getrennt zu betreiben?

00:09:25: Am Ende ist es nicht nur die Kombination aus Freit und ChargeCode, also Freit macht plant wie die Fahrzeuge eingesetzt werden.

00:09:33: Das heißt die eben beschriebene Reservierung oder ein Matchmaking zwischen Flotten- und Depots plus die Routenplanung.

00:09:41: Und wir als ChargeCore sorgen dafür dass die Ladeinfrastruktur zuverlässig angebunden ist und abgerechnet werden kann.

00:09:47: unsere Spezialität ist diese End-to-End Abrechnungen von komplexen Use Cases den Player eben schon kurz erwähnt, das Roaming oder Zahlungsdienstleister.

00:09:59: Aber zum Beispiel auch Energiemanagement-Systeme die oft noch mit involviert sind oder Predictive Maintenance.

00:10:05: Das kann in der Regel ein Player alleine gar nicht alles stemmen.

00:10:08: dazu ist es zu komplex zu groß.

00:10:11: Da braucht man einen Orchesterator eine Plattform dass es in der Regel die an die Ladestation direkt angewunden ist und kann dann über verschiedene Schnittstellen Partner andocken die auf ihren Newshays spezialisiert sind beim Fall von Freit eben.

00:10:26: Matchmaking, Reservierung Buchenskalender?

00:10:28: Es gibt es ja auch schon sehr viele ELKWs.

00:10:31: die werden wir all auf der IA Transportation jetzt ein paar Tagen in Hannover der weltweit wichtigsten Leitmesser für Transportlogistik und U-Zone gesehen.

00:10:39: aber natürlich sie sind immer gekoppelt an die Ladeinfrastruktur das eine Lade-Infrastruktur da ist und dass auch Ladepunkte verfügbar sind.

00:10:50: Das ist existenziell für Flottenbetreiber weil denn ein e-Lkw dann nicht laden kann, fällt dem Precher aus im Betrieb.

00:10:56: Wie stellt Schachtort sicher, dass Ladepunkte zuverlässig funktionieren und was passiert in einer Ausfeld?

00:11:03: Gute Frage!

00:11:03: Die Software ist in so einem Fall in den seltensten Fällen das Problem.

00:11:08: Wir betreiben mittlerweile über hunderttausend Ladepunkte in Europa und garantieren dann auch Verfügbarkeiten über Ninzig Komma Neun Prozent.

00:11:15: Das heißt es sind nur wenige Minuten im Jahr wo die Software ausgefallen kann und da haben wir die zehn Jahre Erfahrung plus was wir machen, damit das besser ist.

00:11:24: Wir haben ein eigenes Test-Team welches immer die Hardware Anbindung testet mit den verschiedenen Herstellern und auch jedes neue Firmware Update der Hardware Hersteller vorher immer durchtestet weil auch eine Firma Bugs enthalten kann wo dann vielleicht etwas nicht funktioniert.

00:11:39: deswegen sollte man die nicht einfach ausrollen.

00:11:41: Wir können aber über die Software auch Themen steuern wie predictive maintenance das heißt Kanal an der Signale die die Station mehr sendet wie hard beats oder auch Statusabmeldungen prognostizieren, ob irgendwas nicht stimmt und dann Klassiker ist wie beim PC die Station mal neu starten einmal rebooten.

00:12:00: Aber viel schlimmer ist in der Regel ein Hardware-Ausfall.

00:12:03: da kann ich nicht so schnell handeln und deswegen muss man sehr sorgfältig darauf achten dass sich natürlich gute Hardware auswählen aber auch mit meinen Servicepartnern entsprechende SLAs vereinbare und Ersatzteile auf Lager sind weil wenn jetzt mal gleich Richter oder ähnliches ausfällt im sechs Wochen offline ist, weil ich keinen Ersatzteil habe.

00:12:21: Das ist so der Worst Case eher.

00:12:23: Ich verstehe jetzt sehr praktisch auch ein weiteres Thema abbrechen und das ist ja auch ein Weiteres Thema, weil sie arbeiten mit ihren Fahrern zusammen, Subunternehmern in verschiedenen Ladeorten.

00:12:33: Wie funktioniert das in der Praxis?

00:12:35: Da können wir ziemlich gut auf unseren stärken Aufbauen, die wir in den letzten zehn Jahren entwickelt haben.

00:12:39: Wir sind spezialisiert auf Full Service Provider, die alle Use Cases BtoB abdecken.

00:12:47: Wir haben sowieso schon Public, Semipublic und private Ladepunkte.

00:12:51: Und müssen dort immer Nutzergruppensteuerung machen, individuelle Abriechnungen.

00:12:55: Ich habe teilweise so Themen wie eine interne Konzernverrechnung oder Reverse-Charged-Themen.

00:13:03: Da ist unser System auf Netzwerke ausgelegt, die es früher auch bei Stadtwerken zum Beispiel gab.

00:13:08: Jetzt in der Logistik auch nach und nach Aufkommen zur Depot-Netzwerke können wir ganz gut intern miteinander vernetzen, untereinander abrechnen gegenseitig mit einer Subunternehmabrechnung.

00:13:18: Das sind dann klassisch Flottenkunden, das machen wir im PKW-Bereich schon ziemlich lange.

00:13:23: Wir können aber auch submandanten Strukturen aufsetzen, aber dann zum Beispiel auch ist hierarchisch quasi aufbauen und es heißt ein Netzwerkadministrator kann alles einsehen.

00:13:37: Standortmanager im Depot kriegt von uns ein vereinfachtes User-Interface als Portal, wo er seine paar Ladestationen im Depot sehen und verwalten kann.

00:13:46: Aber jetzt nicht mit dieser großen Komplexität erschlagen

00:13:48: wird.".

00:14:06: Ja, also in den Anfangszeiten der E-Mobilität haben wir noch verschiedene Stecker mit CCS oder dem Typ zwei Stecker, der sich durchgesetzt hat in Europa.

00:14:18: Da ging es beim MCS Stecker jetzt schon relativ gut.

00:14:20: Der ist ja vorhanden.

00:14:21: Das heißt ich würde sagen die Technologien für die Ladeleistung sind schon vorhandene.

00:14:26: Die große Frage ist am Ende eher wie schnell kann ich das ausbauen und wie schnell kommen dann die ERKW's?

00:14:31: Also da komme ich auch wieder so... wie im Pkw-Bereich in ein kleines Henne-Ei-Problem, weil ich müsste heute meine Ladeparks oder ich muss heute die Ladeleistung für meine Ladelparks beim Netzbetreiber antragen und muss dort eben planen mit welcher gleichzeitig gar nicht denken kann.

00:14:47: Also welche Auslastungen plane ich für mein Ladepark?

00:14:50: Und das ist ein bisschen schwieriger zu prognostizieren.

00:14:53: Aktuell würde ich sagen, die E-Lkws kommen schneller als gedacht.

00:14:57: wir haben gerade Ich sag von der relativ gute Marktlage, dadurch dass wir die Maut befreien haben.

00:15:02: Die THG-Quote ist auf einem recht hohen Stand und die Benzin- und Dieselpreise sind sehr hoch.

00:15:07: das heißt ERGBs können sich heute schon gut rechnen.

00:15:10: deswegen sind sie eigentlich schon recht gut nachgefragt.

00:15:13: aber dann kommen wir in das ganz klassische Thema was wir in Deutschland aber auch im Ausland sehr viel haben und das sind Netzanschlusskapazitäten wo ich teilweise Ja, der Vorlaufbrauch.

00:15:24: oder wir hatten auch nach Kriegsbeginn Engpässe bei Transformatoren bei der Lieferzeit.

00:15:29: Und wenn ich jetzt meinen Netzanschluss nicht schnell genug ausbauen kann dann muss sich eben ein bisschen komplexer das Ausbauen mit Batteriespeichern und am Lastmanagement.

00:15:38: Das kann man alles handeln heute schon die Technologien sind da Ich musste es aber entsprechend planen Und dann muss man sehen, wie der Bedarf sich entwickelt gerade an der Autobahn.

00:15:47: Also ich werde jetzt nicht über Megawatt-Charging benötigen sondern eine Mischung aus MCS aus Vierhundertkw.

00:15:54: Wenn ich eine längere Pause habe aber auch HundertkW oder Hundertfünfzig Kilowatt wenn ich einfach nur über Nacht lade.

00:16:00: und dann kommen noch mal Fälle dazu wie wenn ne Kühlung laufen musste der Ähnliches wo ich da nochmal ganz andere Stecker habe damit ich die Kühlungen mit Sturm versorgen kann.

00:16:10: Eine weitere Lösung sind ja auch Ladehubs, also zentralisierte Ladestationen für mehrere Fahrzeuge.

00:16:15: Was muss da ein Ladehabbetreiber softwareseitig beherrschen?

00:16:19: Was eine normaler Ladeststation Besitzer nicht braucht?

00:16:22: Also es ist meistens relativ einfach einzeln der Ladestations zu betreiben.

00:16:26: Da kann man recht schnell mit starten.

00:16:28: wenn ich das jetzt nur für mich selbst mache dann brauche Wer wird autorisiert und ich kann nicht dieses klassische Tank-Kartengeschäft nutzen, weil ich eine Planbarkeit brauche.

00:16:47: Also da kommt der Reservierung Buchungskalender ins Spiel und dann braucht man Interoperabilität, weil an einem öffentlichen Ladepark möchte nicht nur ein Partner reservieren oder nicht nur in unserem Fall zum Beispiel Frey zu reservieren sondern dann habe ich ein ganzes Ökosystem.

00:17:04: die plan wollen ganz viele verschiedene Logistiker die planen wollen und alle wollen zur gleichen Zeit Diese Ladislots reservieren, da brauche ich interoperable Schnittstellen zum Beispiel über Roaming-Plattform oder das Roaming.

00:17:16: Aber die gibt es heute noch nicht.

00:17:19: Dieses Ökosystem ist noch im Entstehen.

00:17:23: zusätzlich... mich um Duschen, WC ist ein ähnliches Kümmern.

00:17:28: Das sind noch mal ganz neue Standorte die dort entstehen.

00:17:31: Da wollte

00:17:31: ich auch gleich daran anknüpfen.

00:17:33: was fehlt Ihrer Meinung nach damit ein ALKW Fahrer heute an jeder Lade soll in Europa einfach laden kann?

00:17:39: Ist es nur der Chroming oder gibt's da noch mehr?

00:17:43: Da gibts noch mehr.

00:17:43: also Ich würde sagen wenn man jetzt das bestehende Netz der Ladeparks nutzt, die wir heute schon haben, ich glaube in Deutschland hat fast jede Autobahn das Städte mittlerweile HPC-Ladestation und das ist kein Problem.

00:17:55: Tobias Wagner als Elektrotrucker auf seinem YouTube-Kanal glaube ich ganz gut bewiesen.

00:18:00: Geht natürlich so nicht im Massenmarkt, wenn man es in einem großen Stil nutzen will dann fehlt uns erst mal die Datenqualität.

00:18:06: also früher war's nicht wichtig.

00:18:09: Früher hatte ich einfach nur Ladepunktdaten mit einem Status, mit Koordinaten.

00:18:14: und dem Status ist er frei ist er belegt und welche Ladelleistung bekomme ich dort?

00:18:18: Für Lkws brauche ich nochmal Parkplatzlänge breite Höhe, Bodentragfähigkeit.

00:18:23: kann ich mit dem Anhänger durchfahren oder Da muss einfach die Datenqualität viel, viel besser werden.

00:18:28: Damit ich auch wirklich weiß welche Ladeparks, welche Ladepunkte in Europa sind denn für meinen LKW für meine Fahrzeugklasse geeignet?

00:18:36: Wir brauchen die eben beschriebene Interoperabilität bei Reservierung nicht nur beim Start von Ladevorgängen und am Ende dann der Ausbau der LadeParks so dass sich die großen checken, die wichtigen checken in Europa gut mit elektrischen Lkws befahren kann.

00:18:51: Wenn Sie gerade auch Tobias Wagner ansprechen, er wird auf der IA-Transportation anwesend sein.

00:18:56: Da können wir es auch darauf freuen.

00:18:57: Charge Cloud ist ja auch Mitglied in der Charging Interface Initiative die Standards wie CCS und MCS vorantreibt.

00:19:05: Was bewegt sich in Standardisierungsschämien zu engagieren?

00:19:08: Und wo sehen sie heute noch die größten Lücken?

00:19:11: Wie schon bestimmen brauchen so neue Branchen immer zehn, zwanzig Jahre bis sich alles gefunden hat und die Modelle sich durchgesetzt haben.

00:19:19: doch ich habe eine Standards auf die sich die ganzen Player in einer oder eigentlich in den verschiedenen Branchen einigen können.

00:19:27: Das ging relativ schnell schon früh los mit OZPP, also Open Charge Point Protokoll für die Anbindung der Ladestationen.

00:19:35: Wir haben jetzt verschiedene Roaming-Protokolle wo sich auch ein einheitlicher Standard so langsam durchsetzt aber der war eben auf PKWs ausgelegt, das heißt jetzt geht es wieder um eine Erweiterung des Standards.

00:19:47: Für Roaming ist der Standard aus CPI die neue Version zwei Punkt drei hat dann ein Parking Modell also die eben bestimmenden Datenqualität für Parkplätze mit breite Höhe dass ich solche Angaben schon mal standardisiert in der Branche übermitteln kann oder einen Booking-Modul für den Buchungskalender für Zeitslots, dass sich mich darauf einige da sind die Standards oft gar nicht Problem, aber wir sind jetzt schon bei zwei Punkt drei.

00:20:12: Das heißt das geht relativ schnell.

00:20:13: die Frage ist dann wie schnell wird eine neue Version adoptiert in der Branche?

00:20:20: Wir sind jetzt mit zwei drei und Freight schon aktiv angebunden unterricht früh mit dabei.

00:20:27: vieles passiert aber noch auf zwei Punkte eins oder zwei Punkte zwei so dass das erst nach und nach nachgezogen wird.

00:20:33: Das gleich haben wir bei der Anwendung der Ladestationen.

00:20:35: Aber das sind am Ende aktuell offene Standards, es ist jetzt nicht so vom VDE oder ähnliches.

00:20:41: Oder eine Diennorm die sehr hart definiert ist wie bei den Steckverbindungen in der Hardware und bei der Software haben wir aktuell in der E-Mobilität ganz oft noch... Ich sag mal das Problem von Dialekten, also leichter Abweichung von diesen Standards weil es für meinen Use Case oder so irgendwie Sinn gemacht hat.

00:20:58: So dass man dann leider doch immer nochmal sehr viele Interoperabilitätstests machen muss wenn es einen Versionswechsel gibt oder wenn neue Anbindungen stattfinden.

00:21:07: und das ist denn wieder ein Thema Komplexität, Managing und ganz viele Partnerorchestrieren.

00:21:13: Das

00:21:13: ist auch gerade noch mal vor dem Partner sprechen.

00:21:15: da ist ja Charles Stodd ja auch ein Technologiepartner von Dragonize Das ist ja ein Lade-Ökosystem, speziell für schwere Elektronutzhörzeuge.

00:21:23: Was sind denn diese Idee dahinter und warum es gemeinsam genutzte Ladeinfrastruktur zwischen Logistikunternehmen ein Vorteil Ihrer Meinung nach?

00:21:31: Aktuell ist es ja selten so, dass eine Flotte sofort alle LKWs auf eLKW umstellt.

00:21:38: So das ist wenn ich mit ein zwei drei vier LKWS anfange... Ich eine eigene Ladeinfrastruktur mir vielleicht nicht leisten kann, weil ich zu klein bin oder die Auslastung nicht hoch genug ist.

00:21:48: So dass es sich kostenseitig rechnet das heißt eingedacke des Netzwerks erst mal die auslastung zu steigern Weil ich meine ladeinfraktur dich sowieso für mein depot gewohnt habe mit anderen Logistikern teilen kann in der Branche und deswegen ist Dragonize ein netzwerk aus der logistik für logistiker Und um den Einstieg zu vereinfachen ein gutes Service-Partnerbruch, gute SLAs wo ich mich schon verlassen kann.

00:22:15: Dass die Ladeinfrastruktur auch funktioniert.

00:22:17: das heißt Dragonize hat verschiedene Technologiepartner wie uns qualifiziert.

00:22:22: es sind kurdartierte Partner dabei nicht nur für einen Chargepoint Backend wie uns sondern eben auch für die Reservierung, für die Hardware und für die Installation für Wartung und Service Routenplanung und Abrechnungen.

00:22:37: Das heißt das Netzwerk möglichst einfach ein leichter Einstieg für andere Logistik in die Elektromobilität.

00:22:44: Und wir können es auf unserer Plattform intern managen, das untereinander abgerechnet werden kann was dann wiederum die Kosten für alle senkt so dass sich einen wirtschaftlichen Betrieb auch möglichst schnell gewährleisten kann für die Logistiker.

00:22:59: Wir haben jetzt einmal aufs große Ganze schauen auf die Ladeinfrastruktur Landschaften Deutsch und Europa.

00:23:04: Was fehlt Ihrer Meinung nach, damit E-Lkw Flotten wirklich im großen Maßstab skalieren können?

00:23:10: Die Technologie ist grundsätzlich vorhanden.

00:23:12: Die entscheidende Frage ist am Ende ob wir sie zuverlässig in den täglichen Transportbetrieb integrieren können.

00:23:17: das heißt für den Hochlauf brauche ich ausreichende Ladeunterstruktur verlässliche operative Prozesse und eines Software die eben alle Systeme zusammenführt und da ist die Datenqualität eine Grundvoraussetzung dass sich das alles habe.

00:23:32: Ich brauche verlässliche Reservierungs- und Buchungsprozesse.

00:23:35: Ich muss mich einfach als Disponent oder Logistiker darauf verlassen können, dass es funktioniert und das ist das Zusammenspiel aus Hardware, Software und den ganzen verschiedenen Playern im Markt so dass ich meine Routen zuverlässig bespielen kann und nicht weil ich jetzt irgendwie kein Ladepunkt gefunden habe wo der ähnliches oder die Ladeleistung nicht zur Verfügung gestellt werden konnte und ich musste dann länger laden damit meine Ruten einfach nicht kaputt gehen und funktionieren.

00:24:01: Das wäre der Worst Case.

00:24:02: Ja,

00:24:03: das ist natürlich auch noch so dass praktisch technologische und operative andere Ansprüche gibt im e-LKW Charging gegenüber dem was Sie aus dem Pkw mal kennen sicherlich.

00:24:13: E-Lkws werden nur skalieren wenn ich das Lagen jetzt nicht als einen zusätzlichen Sonderprozess habe sondern alles genauso zuverlässig funktioniert und die physikalischen Grundlagen sind relativ ähnlich wie beim PKW.

00:24:24: nur das Betriebsmodell es sehr anders.

00:24:28: bei einem PKW fahre ich los und lade dann, wenn ich laden muss.

00:24:33: Bei einem Lkw habe ich die feste Routenplanung.

00:24:35: Ich hab Lieferfenster dich einplanen muss meine Lenk-und Ruhezeiten eine Stichtplanung.

00:24:40: es muss einfach sehr viel besser professioneller orchestriert werden.

00:24:45: wir haben immer gesagt jetzt kommt die Champions League.

00:24:48: das heißt ich habe eigentlich alles was ich so aus dem PKW Bereich schon kenne oder zumindest das meiste und muss dass aber nochmal auf ein anderes Level bringen auf eine andere Professionalitätsstufe bringen Weil einfach ganze Geschäfte und Geschäftsmodelle davon abhängen, dass ich da mir nicht leisten kann.

00:25:05: Dass es nicht funktioniert.

00:25:07: Jetzt findet ja nächste Woche die IA-Transportation in Hannover statt.

00:25:11: Sie werden auch dort vor Ort sein Und sie werden über Software sprechen.

00:25:15: Was denn die Kernbotschaft im Rahmen der IA Transportation der Branche mitgeben wollen wenn es um die Rolle von Software beim Betrieb von ELKW geht?

00:25:23: So auf der Anmieter ist das natürlich wichtig.

00:25:24: Trucktrading ist kein reines Hardwarethema.

00:25:27: Die Ladestation Wie wir am Beginn des Podcasts hatten, ist der sichtbare Teil.

00:25:32: Aber dahinter hängt sehr viel und die Software ist das Herzstück im Hintergrund was dafür sorgt dass Ladeinfrastruktur in die Logistik passt von der Planung über die Reservierung, das Energiemanagement bis zur Abrechnung.

00:25:46: Apropos EnergieManagement da würde ich noch sagen haben wir zum oder wir hatten ja eben auch den Vergleich zum PKW.

00:25:52: Wenn ich EnergieManagement bei einem PKW habe heißt es eigentlich PKW stehen die meiste Zeit um zwanzig Stunden am Tag teilweise.

00:26:01: Dort will ich eigentlich die Ladeleistung trosseln, sodass sich das Stromnetz entlastet und optimieren kann.

00:26:06: Und dass es bei Lkw ist umgekehrt.

00:26:08: Das heißt, ich muss auch das Energiemanagement softwareseitig mit meiner Routenplanung und der Ladeinfrastruktur kombinieren, so dass der LkW wenn er denn steht was er ja in der Regel wenig tun sollte die volle Ladelleistung bekommt.

00:26:24: und das macht die Software im Hintergrund.

00:26:26: Sie orchestriert Hardware-Energie und die Prozesse macht das planbar, steuerbar und skalierbar.

00:26:32: Jetzt

00:26:32: hat er schon den Anspruch, ein grenzenloser Anbieter zu sein über Wenderstandorten und Partnern weg.

00:26:38: Was bedeutet es für ihre Arbeit um nochmal die Zukunft zu plicken in den nächsten fünf Jahren?

00:26:43: Und wie sieht Ihrer Meinung nach das Ladeinfrastruktur-Ökosystem für ELKW-Zeroßentreißig oder Zehntausendvierzig

00:26:52: aus?

00:26:52: Mit KI traue ich mich nicht bis zu zweizig vierzig zu gucken oder mit vielleicht alles autonom.

00:26:58: Aber ich würde sagen, zwanzig dreißig sollte das Laden für Ehrgebiß kein isolierter Sonderprozess mehr sein.

00:27:03: der Ladevorgang ist dann ein Teil einer digitalen dynamischen Tourenplanung.

00:27:08: Das System sollte wissen welches Fahrzeug wann welche Energie braucht.

00:27:11: desselbe wird automatisch die Ladeinfrastruktur reagiert auf Abweichungen wie Hardwarefehler Stau oder ähnliches.

00:27:20: passt sich der Realität an, sodass die Prozesse flüssig laufen kann.

00:27:24: Das kann Software leisten auch vielleicht KI unterstützt so dass ich zuverlässige Routen habe voll elektrisch.

00:27:31: Da

00:27:31: werden wahrscheinlich auf der IA Transportation noch viel Innovation dazu sehen.

00:27:36: und da nochmal eine kleine Abschlussfrage wenn Sie jetzt nächste Woche die IA Transportation Handlung verbesuchen worauf freuen sie sich persönlich am meisten?

00:27:44: Die ganzen unterschiedlichen Innovationen zu sehen?

00:27:46: Der Branche hat sehr viele Ideen, es geht sehr viel vorwärts.

00:27:49: Es gibt sehr viele Lösungen, innovative Lösungen.

00:27:52: auf den Messen führt man immer sehr, sehr viele Gespräche und kann neue Kooperationen anbauen, neue Partnerschaften und das Ökosystem insgesamt fortanbringen.

00:28:02: Ich glaube da haben wir gerade ein sehr gutes Momentum um der E-Mobilität nochmal einen sehr großen Schub zu geben.

00:28:07: Ja dann wünschen wir uns auch alle dass sie auch da sehr intensive Gespräche mit Partner führen können Und wir freuen uns auf jeden Fall sehr darauf, sie dann auf der IA-Transportation nächste Woche an Hannover begrüßen zu können.

00:28:19: Ich denke, wir haben jetzt von Ihnen einen schönen Abriss beim Blubenschraus in Themen bekommen, an dem Charge Cloud arbeitet und wenn wir dann im nächsten Woche auf der EATransportation erleben können welche Innovationen alles auf der e-transportation präsentiert werden, dann werden wir glaube ich auch ein Schritt weiter sein um in die Zukunft zu blicken.

00:28:37: Die Facilisierung des Transportnologistiksektors Da würde ich mich erst mal bedanken bei Ihnen, dass Sie heute Zeit gefunden haben für diesen Podcast.

00:28:46: Und wünsche Ihnen erst mal einen schönen Tag und ich freue mich auf jeden Fall, Sie dann nächste Woche auch persönlich kennenzulernen!

00:28:50: Herzlichen Dank für die Einladung!

00:28:51: Hört mich sehr gefreut und ja... Dann sehen wir uns nächste Woche auf der IAA!

00:28:56: Guten Tag Ihnen!

00:28:56: Danke gleichfalls!

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